Meinst du mit dem "Dreier" das Feld "3"? Das würde ich nicht machen. Ich besitze die Pubspiele zwar noch nicht(erst mit dem eigentl. Spiel), aber ich schätze, man hat bei den äußeren Zahlen eine bessere Quote, als bei den Inneren; allerdings werden die Äußeren(bspw.: 3,4,17,18 ) weitaus seltener gewürfelt als die Inneren(bspw.: 9,10,11,12), wie man aus meiner "Wahrscheinlichkeitstafel" erkennen kann. Ich würde daher empfehlen(und freue mich schon darauf, das selbst auszuprobieren
), wie oben beschrieben, nur auf 9, 10, 11 und 12 zu setzen. Nur auf diese Vier.
Es gibt ja auch "Pair" und "Run", und solche Sachen - wie ich vor Kurzem erfahren habe - , ich nehme an, das bedeutet "Gerade" und "Ungerade". Wenn das stimmt, könnte man sich die "9-10-11-12-Idee" schenken, und das 64-stel des Gesamtbetrages immer auf eines dieser Felder setzen. Falls man verliert: verdoppeln und nocheinmal.
Bsp.: Startkapital: 500 Gold
Einsatz: 500 / 64 = 7,81...= 8
Auf Pair oder Run werden 8 Goldstücke gesetzt. In dem Beispiel: "Pair"
Nun wird immer auf Pair gesetzt(Bleibt konsequent. Oft denkt man sich: "Jetzt kam schon fünf Mal hintereinander Run! Ich setze jetzt einfach darauf" Und dann kommt Pair)
Wenn man verliert, wird der Einsatz verdoppelt; genauso wie schon vorher beschrieben. Gewinnt man, wird wieder ein 64-stel gesetzt; usw., usf..
Das wird auf Dauer sehr, sehr langweilig. Bringt aber sicheres Geld.(Sofern die Quoten bei Keystone nicht ganz anders sind, als rechnerisch zu erwarten wäre)





), aber ich schätze, man hat bei den äußeren Zahlen eine bessere Quote, als bei den Inneren; allerdings werden die Äußeren(bspw.: 3,4,17,18 ) weitaus seltener gewürfelt als die Inneren(bspw.: 9,10,11,12), wie man aus meiner "Wahrscheinlichkeitstafel" erkennen kann. Ich würde daher empfehlen(und freue mich schon darauf, das selbst auszuprobieren


