Nochmal zum Kampfsystem und zum Verhalten der Gegner.
Das sie bevorzugt die Magier angreifen und dabei alles umsich rum ignorieren um zum Magier zu kommen, wurde ja schon angesprochen.
Aber vorhin haben sie den Vogel abgeschossen. Im Rattendungeon tauchen die Mistviecher (sorry für die Wortwahl) ja immer dann auf, wenn man kaum Platz zum Kämpfen hat und alles wuselt wild durcheinander. Nun hab ich den Magier hinten auf Defensiv, vorn toben sich die Nahkämpfer aus und blockieren damit den Zugang zum Magier. Jetzt warten die Ratten doch tatsächlich, bis die Ratte vor ihnen erschlagen ist, nur weil sie zum Magier nach hinten wollen. Die wehren sich nichtmal, warten einfach ab, bis sie nach hinten kommen.
Und in dem Gewusel teilweise überhaupt noch mit einer gewissen Taktik zu kämpfen, ist auch kaum möglich. Eben ist ein Kämpfer von mehreren gegnern umgeben, gut denk ich, zaubere ich mal kurz diesen Abwehrzauber (weiß den Namen grad nicht, die haben alle so komische Namen) im nächsten Moment steht er ganz allein da und alles ist auf einen anderen zentriert.
Auch mit den angesprochenen Möglichkeiten will es nicht so recht klappen. Gut der Kämpfer könnte einen Gegner niederwerfen. Nur, ich schick ihn hin um einen anstürmenden Gegner niederzuwerfen, er rennt an ihm vorbei, dreht sich um und rennt dann wie blöd hinter ihm her, bis der Gegner beim Magier angekommen ist und wieder stillsteht. In manchen Situationen kann man sich dann einfach nur zurücklehnen, abwarten, und hoffen das die Gruppe überlebt.
Zu den Talenten. Im D&D Regelwerk gibt es ja auch die Möglichkeit, Klassenkombinationen zu spielen. Im gewissen Rahmen macht das auch Sinn, wenn man seine Hauptklasse durch gewisse Fähigkeiten einer anderen Klasse verstärken will. Übertreibt man es aber, kann der Charakter im Endeffekt alles ein wenig, aber nichts richtig, weil er ja beide (oder nochmehr) Berufe lernen muss. Das dauert natürlich auch länger. Da man in einem Computerspiel ja auch nur die Maximal möglichen AP im Laufe des Spieles bekommen kann, wird man also nie in zwei Berufen gleichzeitig wirklich gut sein. Das man dies grundsätzlich machen kann, find ich zwar gut, aber man muss dann eben genau abwägen, wofür man sich entscheidet. Es muss halt genug für den Hauptberuf übrig bleiben.
Ein Zweihandschwert bei einer Magierin macht tatsächlich nicht soviel Sinn, aber evt. die Rüstungsspezialisierung. Wobei ich in DSA nicht weiß, wie das gehandhabt wird. Im D&D System gibt es ja da die Zauberpatzer, die es einem Magier unmöglich machen, etwas stärkeres als maximal ein Kettenhemd zu tragen.




) im nächsten Moment steht er ganz allein da und alles ist auf einen anderen zentriert.











