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  1. #1
    SAPERE AUDE Avatar von zyklop
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    Standard Neuer Preiskampf auf dem Chip-Markt

    Laut einem Pressebericht der Tageszeitung "Die Welt" plant Intel im Konkurrenzkampf mit AMD Preissenkungen von bis zu 60% auf seine CPU´s. Damit solle auf die wachsenden Marktanteile von AMD reagiert werden, da die Chipschmiede, die auch in Dresden produziert, in den letzten 4 Jahren erstmals ihren Marktanteil auf 20 Prozent ausbauen konnte.
    Quelle: http://www.zeit.de/dpa/generatedSite...a_11896362.xml

    Sind das nicht prima Neuigkeiten für alle Konsumenten ?

  2. #2
    sh4d0wl0rd
    Gast

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    Wow, sogar die Preise für die DualCores sollen sinken (15%)! Klingt gut!

  3. #3
    Avatar von Warbeast
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    ...der preiskampf geht jetzte richtig los, lt. dailytech.com, sollen die preise bei AMD so richtig purzeln, schaut euch mal diese grafik an, der X2 5000+ AM2, soll demnach nur noch 282,-USD kosten 8o, interessant sind auch die preise der neuen " EE " varianten, die "energiesparwunder", sind im preis plötzlich auch sehr moderat !

    AMD is expected to announce price cuts on October 23rd, 2006 for its complete mobile processor lineup.
    ...wird wohl ein heisser herbst !

  4. #4
    Avatar von Warbeast
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    Standard Intel verramscht Pentium D

    Nach AMD dreht nun auch Intel kräftig an der Preisschraube und bietet ab dem 24. Juli 2006 den Doppelkerner Pentium D deutlich günstiger an.

    Schnäppchenjäger aufgepasst: Bei Prozessoren können Sie derzeit mit drastischen Preisabschlägen von über 50 Prozent rechnen. Nachdem AMD diese Woche als Reaktion auf den fulminanten Einstand des Core 2 Duo bei zahlreichen Modellen den Rotstift angesetzt hat , zieht nun Erzrivale Intel nach:

    So kostet Intels günstigste Zwei-Kern-CPU, der Pentium D 805 ( Test ), in Kürze nur noch 90 Euro (minus 23 Prozent), den 820er ist jetzt 37 Prozent billiger zu haben und wird für unter 120 Euro in den Handel kommen. Um satte 40 Prozent reduziert sich der Preis des Pentium D 960 auf gut 300 Euro und der 950er kostet in Kürze rund 200 Euro (minus 29 Prozent). Zum Teil haben die Online-Versandhändler die Preissenkung bereits vorweggenommen.

    Zudem führt Intel nächste Woche zwei preisgünstige Pentium-D-Varianten ein, die allerdings auf die Virtualisierungs-Technik Vanderpool verzichten müssen: den Pentium D 915 sowie 945 mit 2,67 respektive 3,4 GHz für rund 135 beziehungsweise 160 Euro.

    Wenn Doppelkerner nun bereits für unter 100 Euro über die Ladentheke wandern, hat das zwangsläufig auch Auswirkungen auf die Ein-Kern-CPUs. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass Intel auch beim Pentium 4 satte Rabatte gewährt:

    Der Preis für den Pentium 4 661 beispielsweise fällt von 400 auf 180 Euro - ein Preisabschlag von atemberaubenden 55 Prozent. Immerhin um gut 40 Prozent reduziert sich der Preis für den Pentium 4 651, der statt 270 nur noch 160 Euro kosten soll. Zudem stellt Intel die Produktion zahlreicher Pentium-4-Varianten gleich ganz ein.

    Hintergrund der Intel-Preissenkung ist allerdings nicht Erzrivale AMD. Vielmehr hat der Halbleitergigant mit den vergleichsweise günstigen Einstandspreisen für den Core 2 Duo nicht nur AMD, sondern auch die hauseigenen Prozessor-Baureihen unter Druck gesetzt.

    Ausserdem machen Intels Aktionäre Druck. Seit Monaten sinkt der Umsatz und Prozessor-David AMD hat dem Halbleiter-Giganten Marktanteile abgejagt - vor allem im lukrativen Server- und Workstation-Markt . Zudem beliefert AMD nun auch den größten PC-Hersteller Dell, der bisher ausschließlich Intel-CPUs verbaut hat.
    Quelle

    ...okay es tut sich wirklich was, bleibt aber leider immer noch daselbe prob - das nötige kleingeld !

  5. #5
    Spieler-Gott Avatar von Avantenor
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    Und hier die neue Preisliste nach Golem.de. Zahlen = Alter Preis --> Neuer Preis --> prozentualer Preisnachlass. Die Prozessoren mit EE-Zusatz sind die Stromsparer. Die Preise sind in US-$:

    Code:
     Athlon64 FX-62     1031,--    --> 827,--    --> 20%
    Athlon64 X2 5000+             696,--    --> 301,--    --> 57%
    Athlon64 X2 4600+ EE       601,--    --> 276,--   --> 55%
    Athlon64 X2 4600+             558,--    --> 240,--    --> 56%
    Athlon64 X2 4200+ EE       417,--    --> 215,--   --> 49%
    Athlon64 X2 4200+             365,--    --> 187,--    --> 49%
    Athlon64 X2 3800+ EE       323,--    --> 176,--   --> 47%
    Athlon64 X2 3800+              303,--    --> 152,--   --> 50%
    Athlon64 3800+                    290,--    --> 112,--   --> 60%
    Athlon64 3500+                    189,--    -->    91,--   --> 52%
    Athlon64 3200+ (neu)            81,--
    Außerdem kauft AMD ATI für 5,4 Milliarden US-Dollar auf.

  6. #6
    P-Buddy Avatar von Ryudo
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    Toll, im Winter habe ich mir erst einen neuen Prozessor zugelegt und jetzt purzeln die Preise. Mal wieder Pech gehabt.

    AMD hat bestimmt etwas Bammel vor der neuen CPU von Intel, die bald erscheint, und macht deswegen nochmal alles mobil.

    "Besser schweigen und als Narr scheinen, als sprechen und jeden Zweifel beseitigen."


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  7. #7
    Taschenbillard-Spieler
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    Ja der neue Intel is schon ziemlich übel... hab mal auf wwinfuture nen Bench gesehen. Der zieht AMD in einigen Teilbereichen ziemlich ab.

    werde aber trotzdem bei meinem geliebten Athlon XP bleiben

    mfg
    Thor

  8. #8
    Avatar von Warbeast
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    Standard AMD will 30 Prozent mehr CPUs ausliefern

    Große Pläne hat AMD für das zweite Halbjahr 2006 bekannt gegeben. So will der Chiphersteller die Zahl der ausgelieferten Prozessoren von 19,5 Millionen Stück um mehr als 30 Prozent auf rund 26 Millionen Stück steigern.

    Vor allem im Bereich der neuen AM2-Prozessoren erwartet AMD weiterhin eine große Nachfrage. Um diese Anzahl an Prozessoren produzieren zu können, hat AMD sich mit Chartered einen Auftrags-Hersteller aus Singapur mit ins Boot geholt. Erste Prozessoren aus dessen Bandstrassen sind bereits auf dem Markt erschienen.

    Auch mit den großen Mainboard-Herstellern hat AMD Gespräche geführt und um eine Ausweitung der Produktionszahlen von Mainboards für AMD-Prozessoren gebeten. Würden sich alle Erwartungen erfüllen, so könnte AMD bei den Desktop-PCs einen Marktanteil von 32 Prozent erreichen. Allerdings gehen globale Prognosen von einer deutlich niedrigeren Wachstumsrate im PC-Bereich aus.

    Nun wird der Konkurrent Intel sich nicht kampflos Marktanteile abnehmen lassen und hat AMD mit seinen deutlichen Preissenkungen bereits versucht zu zeigen, wer den Markt beherrscht. Für den Kunden kann dies nur mehr Wettbewerb bedeuten, vor allem aber mehr Leistung für weniger Geld.
    Quelle

    ...dann müsste man zu weihnachten wirklich für wenig geld nen super system zusammen gekauft bekommen, oder !

  9. #9
    Zocker Avatar von MasterBlubb
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    So ... ich muss jetzt einfach mal ein bisschen angeben

    Ich habe schon son Core Duo Prozessor von Intel und ich muss sagen das funktioniert echt gut damit

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