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Thema: Kommunismus

  1. #41
    Spieler-Gott Avatar von Avantenor
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    Muramasa: Du zimmerst Dir Dein kleines Weltbild zusammen und hast gar keine Ahnung, was Studium bedeutet. Du argumentierst mit den üblichen Stammtischargumenten, wie schon immer gegen Studenten argumentiert wurde. Aber so einfach ist es nicht. Studierte planen Deine Straßen und Brücken, entwickeln Deine Medikamente und behandeln Deine Krankheiten, sorgen dafür, daß Deine Firma wirtschaftlich arbeitet und Dir einen sicheren Job bietet, daß Deine Kinder auf der Schule in den wichtigsten grundlegenden Dingen ausgebildet werden, entwickeln Deinen PC und die Software, die Du zum Arbeiten und zum Vergnügen verwendest, bauen Deine Fortbewegungsmittel. Sie entwickeln Deine Solarzellen und sorgen für die Energie, die Du täglich brauchst. Deine Tetrapack und die Recyclingmaßnahmen, mit denen die Umwelt erhalten werden soll. Den Dünger und die Pflanzenschutzmittel, die dafür sorgen, daß man als Bauer keine so hohen Ertragsverluste mehr hat wie früher und etwas mehr Geld abfällt. Und für sowas müssen sie mehr unbezahlte Lernzeit investieren als Du an Deinem Fließband. Sorry, aber das ist so. Am Fließband haben meine Freunde auch schon in den Semesterferien gearbeitet, um ihr Physikstudium zu finanzieren - und wahrscheinlich weniger verdient wie Du. Das Studium ist kein pure Muße, es ist eine Ausbildung wie jede andere auch und dient auch dem gesellschaftlichen Vorteil. Und dafür bezahl ich Geld und muss auch sonst all die gleichen Dinge bezahlen, wie ein Arbeiter auch. Ich muss Miete zahlen, Müll und Rundfunkgebühren, Essen und Kleidung kaufen, etc.

    Es ist nicht so, daß die Arbeiter die einzigen sind, die die Gesellschaft braucht. Ohne Studierte würden die reinen Arbeiter auch ziemlich erbärmlich hausen. Und die Studierten verdienen durchschnittlich zehn Jahre weniger als ein Handwerker oder Arbeiter. Es ist kein Geheimnis, daß der durchschnittliche Student nie in seinem Leben soviel verdienen wird wie ein einigermaßen engagierter Handwerker oder Facharbeiter. Ein Azubi verdient Geld während seiner Ausbildung, wir bezahlen dafür.
    Sry, aber ich habe bis heute z. B. keine Auto und kam auch nie in den Gehaltsbereich, in dem ich mir eins hätte leisten können. Viele meiner Bekannten mit Ausbildung hatten zum 18. oder spätestens zum 20. ein eigenes Auto. Was Eure Arbeitszeitenregelung und Heulerei über 40-Stunden Woche angeht, kann ich nur hohl kichern. Mein Arbeitstag beginnt um 8 und endet nicht vor 22h, jeden Werktag und am Wochenede wird auch gearbeitet. Ich kann mir meine freie Zeit zwar einteilen, aber ich kann nicht Stunden auf der Toilette verbringen und dann mit Schichtglocke meinen Arbeitsplatz verlassen. Jetzt komme mir nicht damit, daß die Arbeiter allein den Arbeitsaufwand gepachtet hätten. Mag vll körperlich nicht so anstrengend sein, aber jeden Tag über Büchern zu hängen ist nicht weniger fordernd. Und ja, ich möchte am Ende meines Lebensabends mindestens das gleiche Geld haben wie ein Arbeiter, denn ich arbeite mindestens genauso viel. Wenn nicht sogar mehr. Es ist nicht so, daß ich nicht die "Arbeiterjobs" kennen würde. Ich muss meinen Lebensunterhalt auch verdienen und ich wurde auch bei 400€-Jobs ausgebeutet - aber von Arbeitern, die zu Geschäftsführern geworden sind, nicht von studierten BWLern.

    Wenn Du tatsächlich argumentierst, die Welt bräuchte keine Historiker und Musikwissenschaftler und ähnliches, dann tust Du mir ehrlich leid. Denn das wäre eine ziemlich beschränkte Sicht. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern auch von dem, was als brotlos gilt: Kultur & Wissen. Und es gibt viele Leute, die sowas sehr gerne sehen - gleich welchen "Standes". Die den Wert einer Oper oder eines Theaterstücks zu schätzen wissen. Sowas ist dann bereits wieder eine Dienstleistung, die dafür sorgt, daß man auch weiterhin seiner Arbeit nachkommen kann, ohne bekloppt zu werden. Denn das ist, was Marx eigentlich gestört hat: Die Chancenlosigkeit der Arbeiterklasse und ihr monotoner Lebenwandel. Wenn das zufällig nicht Deinen Vorstellungen entspricht, dann ist das nicht zwangsläufig schlimm. Aber wenn Du anderen ihre Individualität hinsichtlich dieser Dinge absprichst, die Dich eigentlich auch gar nicht berühren, dann ist das Gleichmacherei. Das ist dann ein Ausdruck totalitärer Systeme. Du kannst nicht allein von Dir auf andere schließen, das scheitert spätestens am Ural, wenn nicht sogar schon an der Oder.

    Nur weil ein paar wenige Großverdiener aus dem Rahmen tanzen, heißt das nicht, daß das für alle Nicht-Arbeiter gilt.

  2. #42
    Zocker Avatar von LOLadin
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    Zitat Zitat von Muramasa-XIII Beitrag anzeigen
    Soviel Geld hättest Du gar nicht wenn wir gerechten Lohn fordern würden. Wo soll ein Studierender eigentlich auch sein Geld herkriegen? Sitzt der 8 Stunden in der Uni und geht 8 Stunden arbeiten? Ich glaube nicht.
    Desweiteren sind die Studiengebühren unrealistisch niedrig.
    Wer von uns beiden ist nochmal der Kommunist? Du möchtest höhere Studiengebühren wie in der Ungerechtigkeitsnation, genannt USA? Ich bin genau dagegen, da ich beispielsweise studieren möchte, aber aus keinem reichen Elternhaus komme und deshalb werde ich meine ganze Studentenzeit den Gürtel reichlich eng schnallen müssen und auf Hilfen angewiesen sein. (Danach wirds hoffentlich besser, ich möchte nämlich einen Beruf ausüben, der wirtschaftlich gefragt ist. Das soll jetzt keiner so verstehen, dass ich etwas gegen Historiker und ähnliche habe, diese Berufe sorgen für ein Kulturgut, welches man nicht mit Geld aufwiegen kann.)
    Zitat Zitat von Muramasa-XIII Beitrag anzeigen
    Natürlich. Es gibt ja mehrere die forschen. Und wenn das nix weiter geht ist man halt ineffizent. *g*
    Wenn sich 2 bis 4 leute ständig abwechseln werden sie dennoch nicht so effizient eine Arbeit, die zu großen Teilen im Kopf abläuft, wie ein einzelner, da man die gedanken des Vorgängers erstmal verstehen muss und jeder auch anders an bestimmte herangeht. Der menschliche Verstand ist unendlich vielfältig. Ein Straßenkehrer kann die Schicht seines Vorgängers einfach weiterführen, das ist leicht.
    Zitat Zitat von Muramasa-XIII Beitrag anzeigen
    Nein - Kosten enstehen nur wenn man eine Geldwährung hat. Warum glaubst Du ist ein Brot billiger als ein Diamant?
    Selbst Naturvölker, die nichteinmal einen richtigen Markt haben und deren "Mitglieder" alle ungefähr gleich wohlhabend sind, benutzen seltende Steine oder Tierzähne (etc.) als Währung, da es diese Dinge nicht im Überfluss gibt. Stell dir vor, du bist Bogenmacher und dein Nachbar Jäger. Du gibst ihm so viele Bögen wie er benötigt und dafür erhälst du einen Teil seiner Beute. Das funktioniert vielleicht ab und zu, aber irgendwann hat er auch genug Bögen, du jedoch brauchst jeden tag etwas zu essen und selbst jagen kannst du nunmal nicht, dir fehlt die Ausbildung. Was nun?
    Hättest du für deinen Bogen 100 Bernsteine verlangt und wenn eine Mahlzeit 5 Bernsteine kostet, dann kannst du erstmal überleben und den anderen Einwohnern Bögen (oder andere Waffen oder die Pfeile zur Verteidigung) verkaufen und irgendwann geht die Ausrüstung des Jägers auch kaputt...
    Zitat Zitat von Muramasa-XIII Beitrag anzeigen
    Angebot und Nachfrage. Wir wissen wieviele Menschen auf der Welt leben. Wir wissen, daß sie 6 Mahlzeiten brauchen etc., etc.
    Diese Koordination kann sogar ein Hauptschüler machen.
    Das ist einfachste Mathematik.
    Da du ja ein Gott der Zahlen bist (wäre ein toller Benutzertitel), hätte ich da mal eine Frage: Mp3-Player und Mobiltelefone sind heutzutage sehr gefragte Güter, wie hätte der Staat errechnen sollen, dass ein solcher Bedarf entstehen würde?
    Zitat Zitat von Muramasa-XIII Beitrag anzeigen
    Ich verbrauche nie Glasflaschen. Glas kann übrigens wiederverwendet werden.
    Klar, aber du brauchst immer ein paar Flaschen für deinen Kasten Bier und wenn du das Altglas wegbringst, dann kaufst du dir noch schnell einen neuen Kasten, also müssen für dich einige Flaschen verfügbar sein, damit immer genug vorhanden sind, um deinen Gerstensaft zu transportieren. Die Bevölkerungsanzahl steigt jedoch, was zur Folge hat, dass es immer mehr Flaschen geben muss.
    Zitat Zitat von Muramasa-XIII Beitrag anzeigen
    Kennst Du das Müllproblem in Italien?
    Ich streite nich ab, daß nur wenige Atomphyisk kapieren. Was bringt das aber wenn niemand den Müll wegmacht?
    Wie gesagt - Italien.
    Das liegt aber nicht daran, dass es keine Müllmänner gibt oder niemanden, der den Job machen würde. Die Stadt hat lediglich zwei große Probleme: 1.Es gibt in der Nähe keine Müllentsorgungsanlage, die den Anforderungen entspricht und der Stadt fehlt das Geld für eine neue.
    2.Die Mafia verdient durch illegale Müllverbrennung und -lagerung viel Geld und hält die Stadt im Würgegriff.
    Zitat Zitat von Muramasa-XIII Beitrag anzeigen
    Wieso sollte man sowas verbieten? Das hat mit Kommunismus nichts zu tun. Allerdings müssen Computerspiele und Musik in der Freizeit hergestellt werden - Es werden nur die verfügbare Soft- und Hardware zur Verfügung gestellt.
    Musik zu komponieren, Programme zu programmieren und sich gute Geschichten auszudenken sind richtig harte Arbeit (ausgenommen sind Harry Potter-Romane ). Sowas kann man nicht einfach mal in der Freizeit tun und außerdem würden das nur wenige machen, weil sie nichts dafür bekommen (heute machen einige solche Dinge zwar auch in ihrer Freizeit, aber viele hoffen auch darauf, damit eines Tages erfolgreich zu werden). Außerdem sollte im Kommunismus doch jedes Talent doch gleich wertvoll sein, oder? Wieso bekommt ein Beethoven in deinem Modell denn garnichts für seinen kulturellen Verdienst?
    Zitat Zitat von Muramasa-XIII Beitrag anzeigen
    Die werden vom Staat produziert weil Spiele unter Kulturgut fallen - Autos dagegen sind kein Kulturgut. Außerdem brauchen wir Computer sowieso für Maschinen.
    Menschen sind nunmal keine Maschinen! Wir brauchen Kultur genauso wie Brot. Ohne unsere Künstler und vielleicht auch Sportler (die produzieren ja auch nichts, die können nur schnell laufen oder weit werfen) wären wir keine Menschen. Wir tun manche Dingen einfach aus Spaß an der Freude und nicht nur aus direktem Nutzen. Das Fahren eines Sportwagens ist ökonomisch gesehen zwar Schwachsinn, aber es kann einen Heidenspaß machen.
    Zitat Zitat von Muramasa-XIII Beitrag anzeigen
    Unproduktive Zeitverschwendung darf man in der Freizeit machen. Deswegen hätte sicher jemand in seiner Freizeit auch ein Internetforum gemacht - Den Space gibts gratis und Internetverbindung auch - Internet etc. ist Kulturgut.
    Stell dir vor alles wäre gratis. Was hindert irgendein A******ch daran, sich beim Kiosk zehn Zeitschriften mitzunehmen und neun davon zu Hause wieder wegzuwerfen? Ihm schadet da überhauptnicht! Ressourcenverschwendung!

    Nochmal zu deinen 2-4 Stunden Arbeit: Ich glaube nicht, dass diese Zeitspanne ausreichen würde jeden mit allem zu versorgen.

  3. #43
    Zocker Avatar von Der Börner 3000
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    Damals wurden auch alle Formen von Religion verboten, was auch nicht allen gefallen hat - Im Gegenteil.

  4. #44
    Muramasa-XIII
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    Die Kommunistischen Politiker sind eh ein verlogenes Pack: Die wohnen dann in ihren dicken Villen, übrigens voller Luxus, wie tolle Autos,(gleich mehrere), und versuchen dem Volk trotzdem zu propagieren, dass alles gut ist. Wenn du jetzt sagst:" Aber das würde in meiner Variante keiner machen!", dann sag ich dir nur: " wusstest du schon, dass das Wort naiv aus dem Wörterbuch gestrichen werden soll?". Zum Glück sitzen Leute mit deiner Einstellung nur zuhause, gucken nachmittags auf RTL fernsehen und haben genug Zeit sinnlose Threads in Foren zu erstellen.
    Wie kommst Du darauf, daß diese Politiker Kommunisten waren? Jemand der tolle Autos hat (gleich mehrere) ist kein Kommunist.
    Zum Thema "Naiv". Wie soll jemand Luxus haben können, wenn der Luxus nicht produziert wird? Diamantenbesetzte Kronleuchter und Autos gibts nur weil sie produziert werden. Werden sie nicht produziert kann sie auch kein Politiker kaufen.

    Studierte planen Deine Straßen und Brücken, entwickeln Deine Medikamente und behandeln Deine Krankheiten, sorgen dafür, daß Deine Firma wirtschaftlich arbeitet und Dir einen sicheren Job bietet, daß Deine Kinder auf der Schule in den wichtigsten grundlegenden Dingen ausgebildet werden, entwickeln Deinen PC und die Software, die Du zum Arbeiten und zum Vergnügen verwendest, bauen Deine Fortbewegungsmittel. Sie entwickeln Deine Solarzellen und sorgen für die Energie, die Du täglich brauchst. Deine Tetrapack und die Recyclingmaßnahmen, mit denen die Umwelt erhalten werden soll. Den Dünger und die Pflanzenschutzmittel, die dafür sorgen, daß man als Bauer keine so hohen Ertragsverluste mehr hat wie früher und etwas mehr Geld abfällt. Und für sowas müssen sie mehr unbezahlte Lernzeit investieren als Du an Deinem Fließband. Sorry, aber das ist so. Am Fließband haben meine Freunde auch schon in den Semesterferien gearbeitet, um ihr Physikstudium zu finanzieren - und wahrscheinlich weniger verdient wie Du. Das Studium ist kein pure Muße, es ist eine Ausbildung wie jede andere auch und dient auch dem gesellschaftlichen Vorteil. Und dafür bezahl ich Geld und muss auch sonst all die gleichen Dinge bezahlen, wie ein Arbeiter auch. Ich muss Miete zahlen, Müll und Rundfunkgebühren, Essen und Kleidung kaufen, etc.
    Wenn wir nur mehr 2 Stunden arbeiten müssen ( 4 sind mir auch schon zuviel *g*) stimme ich zu, daß die Studierten was geniales erfunden haben.
    Wieviele Ferien haben Studenten eigentlich?
    Wie gesagt: Jeder ist wichtig. Es ist aber klar, daß es weniger anstrengend ist 8 Stunden auf einem Sessel zu sitzen als sich 8 Stunden lang den Buckel krumm zu schuften. Wer gerne länger arbeiten möchte soll das gerne tun.

    Wenn Du tatsächlich argumentierst, die Welt bräuchte keine Historiker und Musikwissenschaftler und ähnliches, dann tust Du mir ehrlich leid. Denn das wäre eine ziemlich beschränkte Sicht. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern auch von dem, was als brotlos gilt: Kultur & Wissen.
    Sag ich ja - 2 Stunden Arbeit und jeder Mensch kann Kultur und Wissen genießen.

    Die Chancenlosigkeit der Arbeiterklasse und ihr monotoner Lebenwandel.
    Damit ist ein 8 Stunden Arbeitstag gemeint.
    Es kann nicht jeder tun und lassen was er will. 2 Stunden langweilige Arbeit wird ja wohl noch jeder schaffen.

    Nur weil ein paar wenige Großverdiener aus dem Rahmen tanzen, heißt das nicht, daß das für alle Nicht-Arbeiter gilt.
    Ich hab nix gegen Studierte. Aber es ist klar, daß ein Historiker oder Musikwissenschaftler kein Problem hat 8 Stunden zu arbeiten weil er eine gemütliche Arbeit hat und die ihm wahrscheinlich sogar Spaß macht. Sonst hätte er Medizine studiert oder?
    Ich bin einfach nur der Meinung, daß jeder Mensch mehr Freizeit haben sollte, weil unsere Produktivität gestiegen ist.

    Du möchtest höhere Studiengebühren wie in der Ungerechtigkeitsnation, genannt USA?
    Nein. Aber wenn die Studiengebühren nicht vom Staat getragen werden würden sondern vom Kapitalismus dann könntet sich normale Studenten das Studieren nicht leisten. Brauchst Dir nur mal eine Handwerkerrechnung ansehen oder woher glaubst Du kommt die Ausrüstung von Universitäten? Das bezahlt die Gesellschaft = Kommunismus.

    Wenn sich 2 bis 4 leute ständig abwechseln werden sie dennoch nicht so effizient eine Arbeit, die zu großen Teilen im Kopf abläuft, wie ein einzelner, da man die gedanken des Vorgängers erstmal verstehen muss und jeder auch anders an bestimmte herangeht. Der menschliche Verstand ist unendlich vielfältig. Ein Straßenkehrer kann die Schicht seines Vorgängers einfach weiterführen, das ist leicht.
    Dann sollen sie halt 8 Stunden arbeiten und kriegen dann einen Tag frei oder sie arbeiten 8 Stunden und kriegen dann 3 Tage frei - Und wer Spaß am Forschen hat der darf dann natürlich freiwillig weiterforschen.

    Das liegt aber nicht daran, dass es keine Müllmänner gibt oder niemanden, der den Job machen würde. Die Stadt hat lediglich zwei große Probleme: 1.Es gibt in der Nähe keine Müllentsorgungsanlage, die den Anforderungen entspricht und der Stadt fehlt das Geld für eine neue.
    2.Die Mafia verdient durch illegale Müllverbrennung und -lagerung viel Geld und hält die Stadt im Würgegriff.
    Und wer bringt den Müll zur Müllverbrennungslage bzw. wer bedient die Müllverbrennungsanlage?

    Stell dir vor, du bist Bogenmacher und dein Nachbar Jäger. Du gibst ihm so viele Bögen wie er benötigt und dafür erhälst du einen Teil seiner Beute. Das funktioniert vielleicht ab und zu, aber irgendwann hat er auch genug Bögen, du jedoch brauchst jeden tag etwas zu essen und selbst jagen kannst du nunmal nicht, dir fehlt die Ausbildung. Was nun?
    Wer braucht bitte einen Bogen? Er hätte Landwirt werden sollen. Desweiteren gibts genug Jobs wo Du keine Ausbildung brauchst. Der Bogenbauer hätte sich zum Beispiel als Kinderaufpasser nützlich machen können.

    Mp3-Player und Mobiltelefone sind heutzutage sehr gefragte Güter, wie hätte der Staat errechnen sollen, dass ein solcher Bedarf entstehen würde?
    Umfrage? Desweiteren braucht man keinen Mp3 Player oder ein Handy.

    Musik zu komponieren, Programme zu programmieren und sich gute Geschichten auszudenken sind richtig harte Arbeit
    Wie kann sowas harte Arbeit sein wenn sie nicht mal körperlich anstrengend sind?!?!?

    (ausgenommen sind Harry Potter-Romane ).


    Sowas kann man nicht einfach mal in der Freizeit tun und außerdem würden das nur wenige machen, weil sie nichts dafür bekommen (heute machen einige solche Dinge zwar auch in ihrer Freizeit, aber viele hoffen auch darauf, damit eines Tages erfolgreich zu werden). Außerdem sollte im Kommunismus doch jedes Talent doch gleich wertvoll sein, oder? Wieso bekommt ein Beethoven in deinem Modell denn garnichts für seinen kulturellen Verdienst?
    Die Autorin vom Harry Potter hat ihr Buch geschrieben als sie Arbeitslos war und den ganzen Tag zu Hause gesessen hat und die Gesellschaft hat sie ernährt.
    Warum hat sie Harry Potter nicht einfach gratis ins Internet gestellt?
    Belohnung? - Anerkennung und das gute Gefühl anderen Menschen eine Freude bereitet zu haben.

    Menschen sind nunmal keine Maschinen!
    Eben, das interssiert in der Arbeitswelt aber keinen. 8 Stunden Arbeit ist inhuman.

    Wir brauchen Kultur genauso wie Brot.
    Genau - Deswegen brauchen wir alle mehr Freizeit.

    Ohne unsere Künstler und vielleicht auch Sportler (die produzieren ja auch nichts, die können nur schnell laufen oder weit werfen)
    Schnell laufen kann man in der Freizeit. Es gibt genügend Leute die in ihrer Freizeit Kunst schaffen und das neben einem 8 Stunden Arbeitstag.

    Was hindert irgendein A******ch daran, sich beim Kiosk zehn Zeitschriften mitzunehmen und neun davon zu Hause wieder wegzuwerfen?
    Weil es keine Papierzeitschriften mehr geben wird.
    Wenn doch: Die Zeitschrift wäre zwar gratis aber es wird pro Person nur eine ausgegeben. Was soll eine Person auch mit mehreren gleichen Zeitschriftne - Wie Du gesagt hast:
    Ressourcenverschwendung!
    Nochmal zu deinen 2-4 Stunden Arbeit: Ich glaube nicht, dass diese Zeitspanne ausreichen würde jeden mit allem zu versorgen.
    Doch. Ich arbeite in einem Lebensmittelbetrieb. Ich zähle heute dann in der Arbeit zusammen wieviel Käse ich gestern in 7 1/2 Stunden per Hand palletiert habe.
    Wir fahren übrigens 3 Schicht Betrieb, das heißt wir produzieren soviel Käse wie 3 Betriebe die nur eine Schicht haben.

    Wenn es sich von den Menschen her nicht ausgehen sollte, bleibt immer noch die Möglichkeit zur Effizenztsteigerung.
    Das heißt: Einheitskleidung, Einheitswohnungne, etc. etc.

    Was es aber auf jedenfall geben wird ist ein Vergnügungsviertel mit Bowlingbahnen, Basketballplätzen, Schwimmbädern, Achterbahnen,Musikinstrumentenräume,............. ..........
    Geändert von Muramasa-XIII (03.07.2008 um 07:35 Uhr)

  5. #45
    Spieler-Gott Avatar von Avantenor
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    Zitat Zitat von Muramasa-XIII Beitrag anzeigen
    Wieviele Ferien haben Studenten eigentlich?
    Gar keine. Das nennt sich ganz bewußt vorlesungsfreie Zeit. Da finden dann zwar keine regelmäßigen Lehrveranstaltungen statt, dafür aber Prüfungen, Bibliotheksrecherche, Hausarbeit und Praktika. Es wird von einem Studenten erwartet, daß er in der Zeit zwischen den Semestern weiter für die Uni arbeitet.

    Aber es ist sinnlos, weiter mit Dir zu diskutieren. Du willst nur Deine Vorurteile bestätigt sehen, und Dir das Gegenteil zu erklären wäre wie einer Jungfrau das Kinder kriegen beizubringen.

  6. #46
    Muramasa-XIII
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    Aber es ist sinnlos, weiter mit Dir zu diskutieren. Du willst nur Deine Vorurteile bestätigt sehen, und Dir das Gegenteil zu erklären wäre wie einer Jungfrau das Kinder kriegen beizubringen.
    Ja ich stell mir halt Studieren so vor wie Schule haben.
    http://www.youtube.com/watch?v=vVZ6bZAdxQg

  7. #47
    Zocker Avatar von Der Börner 3000
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    Also jetzt mal im Ernst: Muramasa-XIII bist du ein Kommi oder ein Nazi, oder machst du dir hier dein eigenes idealistisches, verzerrtes Weltbild aus beiden? "Jemand der keine körperlich harte Arbeit treibt, arbeitet nicht" Hakts bei dir? Schon mal daran gedacht, dass es sowas wie "Kopfarbeit" gibt? Aber bei dir hätte ich jetzt nichts anderes erwartet bei deinen anderen Kommentaren. "Intellektuelle braucht eh keiner, die arbeiten nicht" Das haben Nazis auch gesagt.

    Was du hier ablieferst ist nur Idealismus, wie es ihn nie in der Realität geben wird.

  8. #48
    Zocker Avatar von LOLadin
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    Zitat Zitat von Muramasa-XIII Beitrag anzeigen

    Wie kommst Du darauf, daß diese Politiker Kommunisten waren? Jemand der tolle Autos hat (gleich mehrere) ist kein Kommunist.
    Zum Thema "Naiv". Wie soll jemand Luxus haben können, wenn der Luxus nicht produziert wird? Diamantenbesetzte Kronleuchter und Autos gibts nur weil sie produziert werden. Werden sie nicht produziert kann sie auch kein Politiker kaufen.
    Okay, diese Politiker waren wirklich alle korrupt und deshalb hat der Kommunismus auch nirgends funktioniert. Ja, aber was ist, wenn ich unbedingt so ein tolles Auto haben möchte? Andere bekommen auch, was sie sich wünschen... Ist das denn fair? Soll ich mir jetzt in meiner Freizeit selbst ein Auto bauen, weil ich ja so viel davon habe? Autos werden aber in Fabriken gebaut, die gehören aber alle der Regierung, schade. 8o
    Zitat Zitat von Muramasa-XIII Beitrag anzeigen
    Wenn wir nur mehr 2 Stunden arbeiten müssen ( 4 sind mir auch schon zuviel *g*) stimme ich zu, daß die Studierten was geniales erfunden haben.
    Wieviele Ferien haben Studenten eigentlich?
    Wie gesagt: Jeder ist wichtig. Es ist aber klar, daß es weniger anstrengend ist 8 Stunden auf einem Sessel zu sitzen als sich 8 Stunden lang den Buckel krumm zu schuften. Wer gerne länger arbeiten möchte soll das gerne tun.
    Wieso nur deshalb? Hast du in deiner Schulzeit denn nie lernen müssen? Bist du so talentiert? Gut, viele Kommunisten waren sehr intelligente Menschen... Nun, im Vergleich zu solchen Arbeitsplätzen ist die Schulzeit der reinste Himmel (ja, liebe Schüler, so viel Freizeit werdet ihr niemals wieder haben, naja bis ihr in Rente geht. ) Viele Manager können doch Jahre nicht mehr arbeiten, da sie absolut ausgebrannt sind und psychisch echt zu nichts mehr zu gebrauchen sind (naja nicht alle , aber die Werbefritzen müssen wirklich viel nachdenken).
    Zitat Zitat von Muramasa-XIII Beitrag anzeigen
    Sag ich ja - 2 Stunden Arbeit und jeder Mensch kann Kultur und Wissen genießen.
    Rein rechnerisch mag das vielleicht klappen, aber praktisch wäre der Aufwand doch vieeeeel zu groß.
    Zitat Zitat von Muramasa-XIII Beitrag anzeigen
    Damit ist ein 8 Stunden Arbeitstag gemeint.
    Es kann nicht jeder tun und lassen was er will. 2 Stunden langweilige Arbeit wird ja wohl noch jeder schaffen.
    So langsam halte ich dich für einen Faulpelz, der sich nicht oft/gern anstrengt. Vier Stunden Arbeit sind dir zu viel und langweilig findest du sie auch noch, aber du ziehst über den Ava her, der sich die Nächte um die Ohren schlägt und sich den Kopf zerbricht.
    Zitat Zitat von Muramasa-XIII Beitrag anzeigen
    Ich hab nix gegen Studierte. Aber es ist klar, daß ein Historiker oder Musikwissenschaftler kein Problem hat 8 Stunden zu arbeiten weil er eine gemütliche Arbeit hat und die ihm wahrscheinlich sogar Spaß macht. Sonst hätte er Medizine studiert oder?
    Ich bin einfach nur der Meinung, daß jeder Mensch mehr Freizeit haben sollte, weil unsere Produktivität gestiegen ist.
    Du findest deinen Job doch langweilig, warum bist du dann nicht etwas anderes geworden? Außerdem mag Ava seine Arbeit im Grunde schon, obwohl sie psychisch knüppelhart ist.
    Zitat Zitat von Muramasa-XIII Beitrag anzeigen
    Nein. Aber wenn die Studiengebühren nicht vom Staat getragen werden würden sondern vom Kapitalismus dann könntet sich normale Studenten das Studieren nicht leisten. Brauchst Dir nur mal eine Handwerkerrechnung ansehen oder woher glaubst Du kommt die Ausrüstung von Universitäten? Das bezahlt die Gesellschaft = Kommunismus.
    Und wieso hast du dann gesagt, dass unsere Studiengebühren lächerlich gering sind? Das erscheint mir widersprüchlich oder ich bin zu müde.
    Zitat Zitat von Muramasa-XIII Beitrag anzeigen
    Dann sollen sie halt 8 Stunden arbeiten und kriegen dann einen Tag frei oder sie arbeiten 8 Stunden und kriegen dann 3 Tage frei - Und wer Spaß am Forschen hat der darf dann natürlich freiwillig weiterforschen.
    Wieso dann nicht nur einen einstellen, der gerne 8 Stunden im Labor steht und das täglich, immerhin hat niemand zu hause ein labor. Außerdem ist mir ein denkfehler aufgefallen: Was passiert, wenn jemand krank wird? Wer kümmert sich um verletzte? Krankenversicherung?
    Zitat Zitat von Muramasa-XIII Beitrag anzeigen
    Und wer bringt den Müll zur Müllverbrennungslage bzw. wer bedient die Müllverbrennungsanlage?
    Bei der Mafia? Ihre Handlanger verbrennen den Müll auf den Feldern, natürlich richtig schön gegen das Gesetz.
    Zitat Zitat von Muramasa-XIII Beitrag anzeigen
    Wer braucht bitte einen Bogen? Er hätte Landwirt werden sollen. Desweiteren gibts genug Jobs wo Du keine Ausbildung brauchst. Der Bogenbauer hätte sich zum Beispiel als Kinderaufpasser nützlich machen können.
    Wir reden hier von Urvölkern und da braucht man Bögen. Kinderaufpasser sind noch nicht erfunden und der Staat auch nicht, aber den braucht dein guter Kommunismus ja, schade schade. Okay, mein Vergleich hinkt.
    Zitat Zitat von Muramasa-XIII Beitrag anzeigen
    Umfrage? Desweiteren braucht man keinen Mp3 Player oder ein Handy.
    Naja Mobiltelefone erfüllen ursprünglich einen ähnlichen Zweck wie Funkgeräte oder Telefone ---> Kommunikation über Entfernungen.
    Zitat Zitat von Muramasa-XIII Beitrag anzeigen
    Wie kann sowas harte Arbeit sein wenn sie nicht mal körperlich anstrengend sind?!?!?
    Denk mal ganz angestrengt nach, dann spürst du es!
    Zitat Zitat von Muramasa-XIII Beitrag anzeigen
    Die Autorin vom Harry Potter hat ihr Buch geschrieben als sie Arbeitslos war und den ganzen Tag zu Hause gesessen hat und die Gesellschaft hat sie ernährt.
    Warum hat sie Harry Potter nicht einfach gratis ins Internet gestellt?
    Belohnung? - Anerkennung und das gute Gefühl anderen Menschen eine Freude bereitet zu haben.
    Menschen sind aber leider extrem eigennützig und denken oft zuallererst an sich selbst.

    Zu dem Witz: Du verstehst Humor.
    Zitat Zitat von Muramasa-XIII Beitrag anzeigen
    Eben, das interssiert in der Arbeitswelt aber keinen. 8 Stunden Arbeit ist inhuman.
    Naja 16 Stunden unter Tage ohne Urlaub, Gewerkschaft, Krankenkasse und Rechte, das nenne ich inhuman. Gut, 6 Stunden würden mir besser gefallen.
    Zitat Zitat von Muramasa-XIII Beitrag anzeigen
    Genau - Deswegen brauchen wir alle mehr Freizeit.
    Naja okay, wenn du meinst.
    Zitat Zitat von Muramasa-XIII Beitrag anzeigen
    Weil es keine Papierzeitschriften mehr geben wird.
    Wenn doch: Die Zeitschrift wäre zwar gratis aber es wird pro Person nur eine ausgegeben. Was soll eine Person auch mit mehreren gleichen Zeitschriftne - Wie Du gesagt hast:
    Kommunismus funktioniert nur in der Moderne? Der Effizienz wegen? Aha.
    Ne, er holt sich 10 verschiedene Zeitschriften und wer überprüft sowas? der Überwachungsstaat? Wie soll sich da eine Kulturnation entwickeln? Gibt es unter Beobachtung überhaupt Freizeit (ich würde das mit der Freistunde auf einem Gefängnisinnenhof vergleichen)?
    Zitat Zitat von Muramasa-XIII Beitrag anzeigen
    Doch. Ich arbeite in einem Lebensmittelbetrieb. Ich zähle heute dann in der Arbeit zusammen wieviel Käse ich gestern in 7 1/2 Stunden per Hand palletiert habe.
    Wir fahren übrigens 3 Schicht Betrieb, das heißt wir produzieren soviel Käse wie 3 Betriebe die nur eine Schicht haben.
    Na dann lass mal hören, Muri, obwohl sich dein Name eher nach einem Kind anhört.
    Zitat Zitat von Muramasa-XIII Beitrag anzeigen
    Wenn es sich von den Menschen her nicht ausgehen sollte, bleibt immer noch die Möglichkeit zur Effizenztsteigerung.
    Das heißt: Einheitskleidung, Einheitswohnungne, etc. etc.
    Okay, jetzt wirds zu viel. Bisher warst du ein idealist, aber jetzt... Diese ganzen Einheitsvorschriften sind der Tod für Kultur und Freude!

    Und wenn sich die Effizienz nicht mehr steigern lässt? Warum machen die Firmen das nicht schon? das sind doch profitgeile Kapitalisten! Naja man könnte sämliche Menschen durch maschinen ersetzen, das würde die Kosten senken...
    Zitat Zitat von Muramasa-XIII Beitrag anzeigen
    Was es aber auf jedenfall geben wird ist ein Vergnügungsviertel mit Bowlingbahnen, Basketballplätzen, Schwimmbädern, Achterbahnen,Musikinstrumentenräume,............. ..........
    Schöne Vorstellung, von solchen Orten habe ich als Grundschüler geträumt.

    Etwas allgemeines: Bevor sich bestimmte Leute angegriffen fühlen, möchte ich sagen, dass ich niemanden vorab verurteile, der unsere Gesellschaft für ungerecht hält, denn er hat Recht. Deutschland ist sowieso der ungerechteste Staat Europas. Ich habe Warbi und seine Meinungen zu superreichen Managern und Aktionären immer respektiert, weltfremde Idealisten konfrontiere ich jedoch mit der Realität.
    Geändert von LOLadin (03.07.2008 um 22:58 Uhr)

  9. #49
    CKomet
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    übrigens... wo sollen die leute herkommen, die die vergnügungsparks und anderen einrichtungen betreuen, aufbauen instandhalten usw. damit da alles vernünftig abläuft?

    wenn jeder nur 2 stunden am tag arbeitet, muß man sich wieder leihkräfte aus dem Ausland holen, weil ansonsten funktioniert es nicht....

  10. #50
    Taschenbillard-Spieler
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    irgendwie find ichs gut dass es hier noch jemanden gibt der noch um vieles idealistischer ist als ich (muramasa). soviel idealismus tut echt schon weh und ist, wie ihr richtig erkannt habt unrealistisch.

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