Damit ein Land kommunistisch sein kann, müssen erst alle (gewaltsam) enteignet worden sein. Das geht nur mit Waffen. Eine Geldwährung abzuschaffen, wäre das Dümmste überhaupt. Geld ist ein klasse Flutschmittel, um Arbeitsleitungen untereinander auszutauschen. Die Zinswirtschaft abzuschaffen wäre ebenfalls ein Rückschritt.
Geld ist ferner die Voraussetzung für die *freie* Entscheidung, wie man den Gegenwert seiner Arbeit in die Arbeit anderer Leute umwandelt. Wer sagt denn, daß jeder dasselbe Haus will? Der eine verzichtet lieber auf ein paar Quadratmeter und hat dafür einen flotteren PC, um Mass Effect 7 spielen zu können. Mir sind 50 Euro lieber, die ich für mich selbst verwenden kann, als 75 Euro, die ein anderer für mich ausgibt.
Nette Ausrede, die immer wieder kommt. Die NSDAP war nie nationalsozialistrisch, weil Hitler das Parteiprogramm von 1920 abgeändert hat. Wir können nur bewerten, was tatsächlich war. *Jeder* Versuch, die auf Marx' basierenden Ideen zu verwirklichen endete in Diktatur, Hunger und Tod. Die gesamten letzten 90 Jahre über. Wenn Du es gerne nochmal versuchen willst: Schön. Aber laß den Rest der Menschheit bitte mit dieser Verbrecherideologie in Ruhe.Russland, China, Nordkorea und Kuba waren noch nie Kommnisten.![]()
Immer noch quatsch. Selbst wenn E-on keinen Gewinn machen wollte, müßtest Du für den Strom etwas zahlen. "Stromarbeiter" wollen - wie Du schriebst - essen und Wohnung, das Kraftwerk muß gewartet werden, ebenso die Stromleitungen. Und da kein "Gewinn" gemacht wird, wird das Kraftwerk auch nie modernisiert, weil kein Geld zurückgelegt werden kann.Doch. Er ist nur nicht gratis weil jemand Gewinn machen will und Stromarbeiter Geld brauchen um sich Essen und Wohnung leisten zu können etc. Wenn im Kommunismus was produziert wird und es ist genügend vorhanden ist es gratis.
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Die 20:80 Gesellschaft:
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Das ist eine merkwürdige Übertragung eines mikroökonomischen Prinzips (das Gossensche Prinzip des abnehmenden Grenznutzens) auf die Makroökonomie. Hier mkommt aber auch nicht raus, wer die schönen Häuser baut, die an alle verteilt werden.
Rifkin kommt übrigens zu anderen Prognosen als Du. Ich würde ihn also mit Vorsicht zitieren.
In Österreich arbeiten wohl auch Säuglinge und Greise? Anders kann ich mir die 8 Millionen Erwerbstätigen nicht erklären - bei 8,3 Millionen Einwohner.Nehmen wir Österreich: 8 Millionen Einwohner die 8 Stunden arbeiten. Damit wir nur 4 Stundne arbeiten müssten bräuchten wir nur 8 Millionen weitere Menschen. Wo nehmen wir die her?
Aber meinetwegen
In den USA leben ca. Millionen Menschen. Die müßten dann nur noch 8/300*480 = 12 Minuten am Tag arbeiten. Cool.
Zunächst mal sollte man Hochachtung vor unserem System empfinden, das den Prozentsatz der Hungrigen immer weiter nach unter gedrückt hat. Das steht sogar in deinem Zitat:Hier:
Die Bevölkerung ist zwischen 1990 und 2008 um ca. 20% gewachsen, die Zahl der Hungernden nur um 5%. Dann ist es aucgh unglaublich naiv anzunezhmen, ein Mensch aus einem Drittweltland wäre ohne weiteres in den Produktionsablauf einer postindustriellen Wirtschaft einzugliedern. Schau mal, wer in Deutschland arbeitslos ist: Meist unqualifizierte Ausländer. Da wird der Import von unqualifizierten Kleinbauern und Ziegenhirten nach Österreich wohl kaum zu einem Produktivitätszuwachs führen.Die Zahl der hungernden Menschen ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen, steigt jedoch langsamer als die Bevölkerung an.
Ein Film ist nie real. Moderne Zeiten spielt um 1935.Das sagt nur jemand, der einen gemütlichen Job hat und nicht effizent arbeiten muss. Der Film von Charlie Chapling "Moderne Arbeitszeiten" ist real. :confused:
Mit Waren.Wie soll ein kommunistisches Land mit einem kapitalistischem Land handeln?







Hat nirgendswo geklappt. Basta. Da gibt es keine Wiederrede. Entweder du bist bei den Linken, oder du bist sowas von in die populistische Falle getappt, die schon immer bei den Faulen gezogen hat. Es gibt sowohl rechts-also auch linkspopulismus, beide gleich schlimm. Selbst wenn ein Staat sozialistisch ist, was die Vorstufe des Kummunismus ist, herrscht dort Armut. Und die Länder, die sich noch heute sozialistisch B]nennen[/B] sind es schon lange nicht mehr in der Praxis.

Stimme dem auch voll zu.


