Seite 7 von 8 ErsteErste ... 5678 LetzteLetzte
Ergebnis 61 bis 70 von 76
  1. #61
    Newbie
    Registriert seit
    21.12.2009
    Beiträge
    31

    Standard

    Oh Gott...

  2. #62
    Newbie Avatar von waylin457
    Registriert seit
    16.01.2010
    Beiträge
    6

    Standard

    Gibt eigentlich auch FF's zu Desmond? Da kommt mir nähmlich eine Idee zum schreiben

  3. #63
    Newbie Avatar von waylin457
    Registriert seit
    16.01.2010
    Beiträge
    6

    Standard

    also nur mal so, wie lang sollte ein Kapitel eurer meinung nach sein?

  4. #64
    Pathfinder Avatar von See/V
    Registriert seit
    24.11.2007
    Ort
    Tempest X Nexus
    Beiträge
    8.668
    Gamer IDs

    Gamertag: FRXmaVe

    Standard

    Zitat Zitat von waylin457 Beitrag anzeigen
    Gibt eigentlich auch FF's zu Desmond? Da kommt mir nähmlich eine Idee zum schreiben
    Hier noch nicht!

    Zitat Zitat von waylin457 Beitrag anzeigen
    also nur mal so, wie lang sollte ein Kapitel eurer meinung nach sein?
    Lang genug um spannung zu erzeugen und die situation klar darzustellen.

  5. #65
    Newbie Avatar von waylin457
    Registriert seit
    16.01.2010
    Beiträge
    6

    Beitrag

    also ich hab jetzt mal ne weile geschrieben und dachte ich frag euch mal was ihr davon haltet:

    „Wohin fahren wir, Lucy?“ Desmond fuhr mit Lucy in ihrem Jeep mit, den sie mit Leichtigkeit zu beherrschen schien.
    „Ins Hauptquartier, dort werden wir dich erstmal mit der modernen Assassinen-Ausrüstung bekannt machen.“
    Desmond gab sich mit dieser Antwort zufrieden und spielte ein wenig mit seinen Schnürsenkeln. Dann fing er an den Sitz hoch und runter zu bewegen. Lucy sah ihn genervt an.
    „Kannst du damit aufhören?!“ schrie sie ihn an.
    „Entschuldige… Lucy?“
    „Ja?“
    „Im Animus, habe ich etwas Seltsames beobachtet, als Ezio seine versteckte Klinge bekommt, und Leonardo da Vinci ihm den Finger abnehmen will, sagte er es wäre nicht mehr nötig das zu tun.“
    „Worauf willst du hinaus?“
    „Was ist mit deinem Ringfinger? Wieso musstest du deinen amputieren lassen?“
    „Desmond hör zu, das erzähl ich dir ein andermal. Es ist eine lange Geschichte.“


    wär nett wenn ihr mir sagen könntet wie ihrs findet und mir sagen könntet was ich besser machen kann thx

  6. #66
    Taschenbillard-Spieler Avatar von nocturna
    Registriert seit
    28.05.2008
    Ort
    Wien, Wien nur du allein...;)
    Beiträge
    252

    Standard

    also ich machs meistens so: ich schreib einen art leitfaden wo ich mir die wichtigsten ounkte meiner geschichte ausdenke....dann unterteil ich das in Kapitel und fülle die lücken...funktioniert ganz gut eigentlich

  7. #67
    Pathfinder Avatar von See/V
    Registriert seit
    24.11.2007
    Ort
    Tempest X Nexus
    Beiträge
    8.668
    Gamer IDs

    Gamertag: FRXmaVe

    Standard

    Bis auf den Fehler mit dem Ringfinger eine gute situation!
    Lucy knickt den Finger nur.

  8. #68
    Newbie Avatar von waylin457
    Registriert seit
    16.01.2010
    Beiträge
    6

    Standard

    ah echt? ist mir garnicht aufgefallen

    @nocturna
    danke für den tipp!

  9. #69
    Newbie Avatar von Angel of Assassin
    Registriert seit
    11.02.2009
    Ort
    Überall >:]
    Beiträge
    19

    Standard

    Ich will eure Meinung wissen.
    Ich schreibe es für meine beste Freundin, die schon eine Schwester für mich geworden ist.

    1.Eiskalte Nacht

    Es war eine Nacht wie nie zu vor. So kalt wie sie war, war sie auch einsam und gefährlich. Die Sterne leuchteten am Himmel und der Mond spendete Licht im dichten Venedig. Zur Zeit der Renaissance wo Kultur und Kunst direkt neben Bestechung, Gier und Mord gedeihen, wo sich konkurrierende Familien erbarmungslos Blutfehden und politische und wirtschaftliche Macht liefern. Es war keine Nacht wie jede andere, dachte Ezio, der mit seinem weißen Umhang auf einer der Häuser hockte. Seine Augen musterten gekonnt, scharf wie ein Adler die Umgebung. Die Wachen standen still an die jeweiligen Wachposten und hielten Ausschau. Manche sogar, schliefen fast im stehen ein und stützten sich an den langen, spitzen Stäben ab. Die Nacht war kälter als sonst. Weißer atmen stieg von seinem Mund in die Luft, kalt und schmerzhaft drückte es in der Kehle. Irgendetwas stimmte nicht. Das konnte er gut spüren. Ob die Wachen nun dort ruhig standen oder nicht, ob die Nächte vielleicht oft ruhig wahren, oder nicht, dieser war zu ruhig.
    Es stand aus seiner Hocke auf, sah auf den Campanile Di San Marco. Ein riesiger Platz. Nachts leer, Tagsüber lebhaft. Plötzlich hörte Ezio ein Schrei von einem Mädchen. Es hörte sich zugedrückt, gestoppt an. Sein Blick viel sofort auf Franchesco De' Pazzi. Er tanzte, tobte mit dem schwarzhaarigen Mädchen auf dem Platz rum. Brüllte lautstark. Er wusste das Ezio hier war. Er wusste es genau. Mit einem Sprung wagte es Ezio sich vom Dach zu stürzen. Er landete wie eine Katze so weich, geschmeidig auch nur ohne ein Ton von sich zugeben. Er tauchte im Schatten des Mondlichts unter, dass er für das erste ungesehen blieb, während Franchesco nur um sich rum brüllte: „Komm raus du dreckiger Assassine! Kennst du das Weib was ich hier in meiner Gewalt hab?!“, er drehte sich, sah sich hektisch um und zerrte jedes Mal dieses Mädchen mit sich. „Ihr Name ist Sandra! Kennst du sie noch?!“ Ein tiefer, zuckender Schock stieß sich in Ezios schweres Herz. Sandra. Das Mädchen mit dem er immer Zeit zusammen verbrachte, als er noch 17 Jahre war. Wie alt war sie da? 14 oder 15 musste sie in den jungen Jahren gewesen sein. Gott, wie lange es her war. Er dachte, sie wäre schon längst gestorben. Ezio sah schon von hier, wie sie sich entwickelt hatte. Sie hatte mehr Rundungen. Schöne, weibliche und erotische Rundungen. Ihr Brüste waren größer und voller. Sie war eine Schönheit. Ezio trat ins Lichts, sah Franchesco mit einem ausdruckslosen Blick an. „Es ist deine Entscheidung, Franchesco. Lass sie los, oder ich töte dich.“ Doch der Mann mit den schwarzen langen Haaren lachte nur. Er würde sie nicht loslassen.
    „Ach Ezio, mich wirst du nicht töten wie meine Vorgänger. Ich bin nicht so dumm wie sie! Und außerdem... Wenn du mich tötest, hat es noch lange kein Ende.“ Das war er sagte, war Ezio schon lange bewusst. Er hatte eine Liste. Und dort stand auch Franchesco drauf. Schön, das es heute die Gelegenheit gibt, dir den Kopf abzuschlagen, dachte Ezio kühl. „Mein letztes Wort, Franchesco.“
    Doch er hielt sie fest und sah Ezio mit reinen sturen, bösartigen Blick an. „Wie du willst.“, sagte Ezio schlicht, löste ein Klicken unter seinen linken Arm aus, hob ihn und drückte ab. Seine kleine pistola die er unter dem linken Arm trug bewies sich als ausgezeichnet. Wie so viele Werke von seinen Freund Leonardo Da Vinci. Die Kugel aus Blei durchbohrte Franchesco´s Stirn wie Seide so schnell und präzise. Doch der Krach von dem Schuss löste Alarm aus. Die Wachen die gerade noch dösten, sich von Franchesco´s Geschrei nicht stören ließen, rannten auf Ezio und Sandra zu. „Schön dich wieder zu sehen Sandra.“ Sagte er, als er sich zu ihr gesellte und das Schwert gezogen. Sandra atmete hastig, ihre Haare zerzaust und wild im Gesicht. „Sehe ich auch so.“ Meinte sie schlicht und hatte nun endlich die Chance ihren Dolch der um ihren Oberschenkel gebunden war zu greifen. Nun standen sie beide bewaffnen vor vielleicht sechs schwer bewaffneten Soldaten. Ezio schwang sein Schwert schnell und mit tödlicher Präzision und tötet sogleich drei Wachen die schnell zu Boden vielen und sich vor Schmerz krümmten. Sandra, die schnell und flink war, schlitzte zwei Wachen schnell und leise die Kehle auf. Der dritte Soldat, mit einer Streitaxt bewaffnet, schlug Sandra den eisernen Dolch aus der Hand, holte Schwung und wollte ihr den Kopf abschlagen. Doch Ezio war schon da. Sein Schwert drückt fest gegen die Axt seines Gegners. Er brummte und knurrte, er war mächtig groß. Ezio hatte das Gefühl langsam nachzugeben, er zitterte unter dem schweren Druck. Doch er hob sein Bein und rammte sein Stiefel schwer zwischen den Beine des Soldaten, worauf er sich kurz vor Schmerz nach vorne beugte. Ezio nahm sich die Gelegenheit und schlug dem Soldaten ohne Gnade den Kopf ab. Schnell packte er die zarte, dünne Hand von Sandra und rannte mit ihr los. Schnell weg hier, dachte er, und in Sicherheit. Sie liefen eine ganze Weile bis sie an einer dunklen, verlassenen Gasse zum stehen blieben. Beide atmeten hastig und waren außer Puste. Sandra lies sich auf eine Kiste nieder, zog die kalte, stechende Luft in ihre Kehle während Ezio sich erschöpft an die Wand lehnte. Er setzte die weiße Kaputze ab und sein hübsches Gesicht kam zu Geltung. Feurige, Kampflustige braunen Augen und schulterlange, dunkelbraune Haare die er zu einem Zopf gebunden hatte. Er sah sie ruhig an und kam langsam zu Atem. „Wie lange ist es her?“, sagte er leicht grinsend. „Vier Jahre?“ Sie nickte und sah ihn ruhig an. „Vier Jahre Ezio. Vier Jahre ohne das ich auch nur ein Wort von dir gehört hab. Du bist einfach verschwunden.“ Das alles hatte eine Erklärung. Er musste gehen. Sein Vater und seine Brüder wurden in Florenz gehangen. Es war Verrate. Und Ezio würde sich Rächen. Und das tut er bis heute noch. Alle, die mit dem Tod seiner Familie zu tun hatte, würden sterben. Ezio sah sie mit leicht trüben Augen an. Er wusste nicht, ob sie wusste was vor vier Jahren geschehen war. „Wie alt bist du jetzt?“, fragte Ezio um vom Thema abzulenken. „Und seit wann wohnst du in Venedig?“ Sandras Augen ruhten auf seinen trainierten Körper bis sie zum Wort kam um ihm in die Augen zusehen. „Ich bin jetzt 17, Ezio. Ich wohne seit drei Jahren hier. Ich bin mit Lucan, Dante, Elise und Renata hier.“ Ezio brummte vor Wut Dante´s Name zu hören. Er wusste das er Sandra begehrte, sie wollte. „Die alten Bekannten also“ Meinte Ezio schlicht. Sandra hatte keine Eltern mehr. Sie kannte sie nicht mal. Lucan hatte sie damals aufgenommen, er war der älteste der Gruppe und sehr verantwortungsbewusst. Er trainierte Sandra zu einer spitzen Kämpferin aus. Sie war flink, tödlich und klug. Sie nickte ruhig und sah ihn an. Sandra konnte in Ezios Augen sehen, dass ihm das töten, die Suche nach dem wahren Grund, warum sein Vater und Brüder sterben mussten, fertig machte. Ihr war es nicht entgangen was geschehen war. Trotzdem verstand sie nicht, warum er sich einfach nicht mehr bei ihr meldete. Damals gingen ihr so viele Gedanken durch den Kopf. Er mochte sie nicht mehr. Er habe vielleicht die Schnauze voll von ihr. „Das was du tust, Ezio, schadet deiner Seele.“ „Was?“ Entfuhr es Ezio leise. „Du hast schon verstanden. Ich weiß um was es geht. Ich weiß warum du tötest.“ sie sah ihn an. „Und das macht dich kaputt.“ Sie klang so kühl, nicht mehr wie früher. Es war anders. Ezio sah entsetzt zu ihr, wusste nicht was er darauf antworten sollte. Er verstummte. Und die Nacht, so kam ihm es vor, wurde immer kälter und einsamer.


    Ist das Erste Kapitel

  10. #70
    Rookie Avatar von Aquila
    Registriert seit
    24.07.2008
    Beiträge
    73

    Standard

    Ich find sehr spannend geschrieben und die Atmosphäre hast du auch sehr gut eingefangen, obwohl mich der Teil wo Sandra und Ezio zusammen kämpfen an so einen Film, wie z. B. Mr. und Mrs. Smith erinnert^^
    Ich glaube da könnte sich eine kleine Romanze anbahnen...
    Aber, wie schon geschrieben, gut gemacht, gefällt mir. Ich hoffe du lässt noch mehr, als nur deine Freundin an dieser Geschichte Teil haben. Würde mich freuen!

Seite 7 von 8 ErsteErste ... 5678 LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •