Sara lächelte hinter ihrer Maske. „Aber sicher doch, Riddle. Setz dich zu uns.” Maik indes machte einfach nur lächelnd eine Einladende Geste. _______ Iiiii, jetzt fängt das hier an zu regnen, und ich hab heute Außendienst..... :(
Druckbare Version
Sara lächelte hinter ihrer Maske. „Aber sicher doch, Riddle. Setz dich zu uns.” Maik indes machte einfach nur lächelnd eine Einladende Geste. _______ Iiiii, jetzt fängt das hier an zu regnen, und ich hab heute Außendienst..... :(
Riddle nickte dankend und setzte sich.
"Laut meiner sozialen Interaktionsprogrammierung muss ich mit euch kommunizieren. Ich bin Batman. Fordere Daten über Quarianisch-Menschlichen-Koitus an."
Er leuchtete gelassen vor sich hin und wartete, dass Maik und Sara aus dem Nähkästchen plauderten.
Edit: Hier hats aufgehört zu regnen :-( Wird schon wieder sonnig *brech* Dabei hat es heute Nacht so wunderbar gewittert :3
„Koitus?”, Maik sah fragend zu Sara. „Er will etwas über unsere traute Zweisamkeit wissen.”, erklärte sie grinsend. „Ich könnte dir erzählen, wie ich Maik getroffen habe.” Maik lachte, „Ja, das war lustig. Zwei mal in die Schultern, und drei mal in den linken Arm. Und dann hatte ich ihr gesagt, dass die Flotte angegriffen werden soll.” Sie kuschelten sich aneinander. ____ jetzt ist der regen richtig angenehm =)
Riddle registrierte, dass weder Maik noch Sara seine Frage verstanden hatte und spreizte die Metallplatten an seinem Kopf:
"Vor intimen Interaktionen mit anderen Rassen wird gewarnt. Konsequenzen durch fremde Bakterien nicht abschätzbar. Imunsysteme verfügen nicht über geeignete Antikörper. Ich bin der Schrecken, der die Nacht durchflattert. Unterschiede der Anatomie können zu Verwirrung führen. Fortpflanzung ausgeschlossen. "
Die Tür schwang auf und Jane betrat das Gasthaus, es dauerte einen Augenblick bis sich ihre Augen an das Halbdunkel gewöhnt hatten. Dann grüßte sie die Anwesenden und setzte sich zu Keira.
"Oh Gott! Grom, du wirst kein Designer, oder?" Brandon betrat das Gasthaus, nachdem er bewundert hatte, was Grom alles mit Reaperleichen anstellen konnte. Er holte sich einen Drink und setzte sich dann zu BC und Nurok, bei denen auch Philipp saß. "Hallo Philipp! wenn das für dich okay ist, sehen wir dies als ein Neuanfang! Ich bin Brandon...", hielt er Philipp die Hand hin. Dann sagte er zu Nurok und BC: "Na, wie läuft´s?"
„Wir... kennen die risiken.”, antwortete Maik. „Wir beide. Und wir haben uns auch länger darüber unterhalten. Quarianer passen sich an ihren Partner an. Wir sind vorsichtig. Aber es ist nicht unmöglich. Das einzige, was uns traurig stimmt, ist, dass wir keine Kinder haben können. Zumindest erstmal. Aber solange haben wir noch uns. Und das ist mehr, als ich mir jemals erhofft hatte.”, während seiner Erklärung ist die Stimmung bedrückend geworden. Maik legte seinen Arm um Sara's Schulter. Er wusste, das Riddle's Ausführungen viele Ängste in ihr wachgerüttelt hatten. Jetzt wollte er für sie da sein.
Als Jane das Gasthaus betrat wurde Marie-Sophie aus ihren Träumen geschreckt:
"Ist er da?"
Verschlafen blickte sie in die Gesichter der Umstehenden und stellte fest, dass Randy nicht unter ihnen war. Sie fragte sich, wie sie das länger durchhalten sollte. Es zerriss sie innerlich, so auf die Folter gespannt zu sein. Was, wenn er NIE wieder kam? Sie hatte von der unbequemen Schlafposition einen verspannten Nacken und versuchte ihn zu bewegen, "Au... "
Vorsichtig glitt sie vom Hocker und ging mit hängenden Schultern hinter die Theke um sich einen Kaffee zu holen. Ihr fiel auf, dass Riddle nicht mehr an seinem Platz saß und sie fand ihn schließlich bei Maik und Sara am Tisch in ein Gespräch vertieft. Sie dachte darüber nach, ob es besser gewesen wäre, wenn er sie nicht gefunden hätte. Dann wäre sie zwar höchstwahrscheinlich sofort bewußtlos umgefallen, wenn Randy hier aufgetaucht wäre, aber immerhin wäre ihr die Warterei erspart geblieben. Als die Tür ein weiteres mal aufging rutschte ihr das Herz in die Hose und blieb fast stehen. Ihre Hände begannen zu zittern und schwepperten den Kaffee auf den Tresen, doch es war nur Brandon. Sie stieß erschöpft die Luft auf und goss sich einen doppelten Whisky ein. Die nächsten Tage... Wochen.... würden hart werden.
Edit:
Riddle sah zwischen Maik und Sara hin und her. Er arbeitete innerhalb von Sekunden einen zweistündigen, gut durchargumentierten Vortrag darüber aus, wieso es unmöglich war, dass die beiden jemals Nachwuchs zeugen können würden doch schließlich hielt ihn seine Analyse sozialer Interaktion davon ab ihn zu halten - zum Glück aller beteiligten. Er surrte nur kurz und suchte in seinen Datenbanken nach einem Themenwechsel, der die beiden wieder besserer Laune stimmen würde:
"Welche ist eure lieblings SuperNova? Verbindung zum EA Server getrennt. Ich mag 1987A"
Während sich alle recht gut zu amüsieren schienen brach um Trees immer noch seine Welt zusammen. sein Bruder, tot. er würde ihn rächen und wenn es sein leben lang dauern würde. er stand auf und schulterte seinen Rucksack mit den Waffen."Ich geh auf Reaperjagt. bin nachher wieder da. Wenn ich gute Beute mache geb ich ne runde aus."sagte er und ging raus.
Vor dem Gasthaus landete ein Allianz-Shuttle. Quinn und Max sprangen raus, die Drohne des Technikers folgte ihnen. Das Erste, was ihnen auffiel, waren die sechs gekreuzigten Marodeure, auf die Brust der toten Körper hatte jemand "Zächprella" gepinselt. Max sah fragend zu Quinn. Dieser zuckte nur mit den Schultern und meinte lakonisch: „Nun, das war wahrscheinlich Grom - der Besitzer dieses Gasthauses hier…“. An der Vordertür standen 2 ausgestopfte Rohlinge, deren Köpfe provisorisch mit Kampfmessern an den Körpern festgenagelt wurden.
Die beiden Männer sahen mitgenommen aus, auf Quinn’s Gesicht prangte quer über der linken Wange eine frische Narbe, die Kampfrüstungen haben auch bessere Zeiten erlebt. Bei Quinn’s letztem Einsatz im Perseus-Nebel hatte er Max „aufgelesen“. Das Team des jungen Frontkämpfers war tot, das Shuttle irreparabel beschädigt. Die Explosion der Raketen, von den Heretics auf das kleine Cerberus-Einsatzteam abgefeuert, war gewaltig. Der Frontkämpfer stand etwas abseits und wurde zur Seite geschleudert – nur diesem Umstand und der Cerberus-Sturmpanzerung verdankte er, dass er noch atmete.
Sie betraten das Lokal. Die Drohne verschwand in Quinn’s Onmitool. Max hielt sich im Hintergrund. Er mochte keine Menschenmassen. In Grom’s Dartecke hingen 4 frisch getöte Banshees mit weiß-roten Zielscheiben an den Kadavern.
Quinn begrüßte die anwesenden Gäste mit einem „Hallo“ und nickte einigen Bekannten zu. Max sagte gar nichts. Als er zwei Geth bemerkte, die hier anscheinend Gäste waren, zuckte er leicht zusammen, ging jedoch weiter. Sie steuerten den Tisch an, an dem Aeona saß. Quinn nickte zur Begrüßung Jared zu, der jedoch schon seit längerer Zeit nichts sagte. Aeona schaute erstaunt auf und runzelte die Augenbrauen, als sie die neue Narbe im Gesicht des Technikers bemerkte.
„Quinn?! Was machst du denn hier?“, die Infiltratorin hatte angenommen, Quinn sein gefallen, da sie seit Wochen nichts von ihm gehört hatte. Quinn grinste nur und setzte sich hin. Max blieb stehen.
„Freut mich auch, dich zu sehen, Aeona.“, meinte der Techniker spöttisch „Du kennst mich doch – so schnell gehe ich nicht unter…“. Er schnappte sich ein Glas, goss den irischen Whisky ein und trank einen Schluck. Er seufzte zufrieden und lehnte sich zurück. „Max, was stehst du da wie ein Idiot? Setzt dich hin. Aeona beißt nicht – na ja, nicht immer zumindest…“, sagte er mit einem schiefen Blick zu dem Frontkämpfer. Max setzte sich gehorsam hin. Aeona zog die linke Augenbraue hoch und betrachtete den jungen Mann: kurze, unordentliche schwarze Haare, ruhige blaue Augen, zerkratzte Cerberus-Rüstung. „Hi“, die Infiltratorin lächelte und reichte Max die Hand. Dieser beäugte die Hand etwas mistrausch, dann überwand er sich und ergriff sie. „Hallo, ich heiße Max“, sagte er mit einer leisen und tiefen Stimme. „Freut mich, dich kennen zu lernen, Max. Willst du was trinken?“, fragte Aeona. „Ähm, ein Bier wäre nett.“, antwortete der Frontkämpfer. „Das kriegst du an der Theke, bei dem riesigen Kroganer… Ach ja, nimm Credits mit, bezahlt wird hier nämlich sofort.“, Quinn grinste wild.
Max drehte sich um und beobachtete Grom aufmerksam. Dann stand er auf und ging zügig Richtung Theke. „Hallo, ein Bier bitte.“ er überwies Grom die Credits. Er nahm das Bier und setzte sich an die Theke. Hinter der Theke stand eine Frau mit Cerberus-Rüstung, die sichtlich zusammen zuckte als die Tür des Gasthauses aufging und ein Mensch eintrat. Max hörte die Frau tief ausatmen, dann goss sie sich einen doppelten Whisky ein. Max setzte die Bierflasche an und trank gierig die Hälfte aus. Er hatte seit Monaten kein Bier mehr getrunken. Der Frontkämpfer rülpste leise und begann, die Umgebung zu beobachten.
EDIT:
@Merit: trägt Marie-Sophie überhaupt noch die Cerberus-Rüstung? Zwischenzeitlich hatte sie sie ja mal ausgezogen....