Das sehe ich ähnlich. Ich glaube an die Natur und die Evolution.
Jeder soll und kann in meinen Augen glauben, was er für richtig hält. Er soll nur nicht versuchen, anderen seinen Glauben aufzuzwingen. Vieles was früher unerklärlich war und dem Wirken eines Gottes / mehrerer Götter zugeschrieben wurde ist von der Wissenschaft mittlerweile erklärt worden. Natürlich gibt es noch jede Menge Dinge "zwischen Himmel und Erde" die nicht erklärbar sind und für uns wie Wunder oder Magie wirken, aber die Entwicklung und mit ihr die Wissenschaft ist ja auch noch lange nicht an ihrem Ende angekommen. Eigentlich sind schon soviele Dinge "aufgeklärt" worden, dass ich mich wundere warum immer noch Menschen an einen Gott glauben. Vom Glauben an sich habe ich bisher noch nichts Gutes erfahren, im Gegenteil empfinde ich ihn persönlich nur als Werkzeug zur Kontrolle von Menschen und als Gewissensberuhigung von höchst egoistischen Individuen, die damit vor sich selbst und ihren Mitmenschen ihr Gewissen reinwaschen. Aber das ist nur eine Meinung, nicht mehr.
Sollte ich an etwas glauben müssen, wären es auf jeden Fall die Wurzeln meiner Ahnen. Also die germanischen Götter.

