ja ich hab mir das alles schon mehr mals durch gelese, wllte dann doch noch einmal nachfragen... danke für die info
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ja ich hab mir das alles schon mehr mals durch gelese, wllte dann doch noch einmal nachfragen... danke für die info
Ähm, gar nichts. Ich hab irgendwo den Kontext verloren^^
Aus meiner Sicht passt es jetzt, da die Biotik weg ist. Have fun!
Gib Schubrakete Junge!
edit: so....ich geh jetzt saufen!
Hallo erst mal
Das ist mein erster Versuch ein Charkter zu erstellen.
Ich hoff das er nich gar so sehr auf Kollisonskurs mit der Logik geht.
Persönliche Daten
Name
Zuname: Ba´Shan
Vorname: Lyra
Alias: -
Herkunft
Spezies: Asari
Geburtsdatum: 2030
Alter: 154
Lebensstadium: Jungfräulich
Geburtsort: Adlernebel/Imir/Korlus/Slums von Choquo
Erscheinungsbild
Größe: 1,76m
Gewicht: 72kg
Körperbau: Durchschnittlich
Hautfarbton: Hellblau
Hautverzierungen: Verzerrungen um die Augen
Augenfarbe: Dunkelblau
Make-Up: Dezentes Make-Up
Narben/Tattoos: Einige kleinere Narben am Bauch und Rechten oberarm Eine große Lange narbe von einen Dolch am linken unterarm. Keine Tatoos.
Karriere
Beruf: Leibwächter
Angestellt bei: -
Position/Rang: -
Ausrüstung (optional)
Rüstung: Alte Eclipse Rustung
Waffen: M-3 Predator, M-96 Mattock und ein Kroganischer Dolch
Werkzeuge: Universalwerkzug
Items: Medigel, PDA, Rucksack mit Persönlichengegenständen
Vehikel: -
Sonstiges
Charakteristika:
Hass auf Baterianer
Gutmütig
Atheist
Egoistisch
Zurückhaltend
Waffen Expertin
Verachtet Sklaverei
Verkauft meist an den höchst bietenden oder zu ihren eigenen Vorteil
Stärken:
Geschickt im Umgang von Pistolen und Sturmgewehren
Erfahrene Händlerin
Trainierte Nahkämpferin
Gute Taktikerin
Schwächen:
Schlechte Biotikerin
Nicht für kämpfe auf großer distanzen ausgerüstet
Wenn es nicht nach plan läuft wird sie schnell nervös und handelt unüberlegt
Steigert sich in kleine Probleme unnötig rein
Biografische Daten
Lyra wurde 2030 nach menschlicher Zeitrechnung in den Slums von Korlus geboren.
Sie wuchs bei ihrer Mutter Ba´Shan Tela und ihren Vater Weyrloc Tarex. Ihre Mutter blieb meist zuhaus und kümmerte sich um den Haushalt dir . Ihr Vater war ein Söldner beim Blood Pack und kümmerte sich um die Varren Zucht. Im alter 14 Jahren versuchten Baterianerianische Sklavenhändler Lyra zu entführen. Beim versuch Lyra zu schützen starb ihre Mutter. Lyra erhielt beim versuch sich zu wehren mehrere Verletzungen am Oberschenkel und am Rechten arm. Die Barerianer flohen als sie sahen das ein wütender Korganer auf sie zustürmte. Mit 25 Jahren arbeite sie in einer Bar als Tänzerin. Während ihrer arbeit in der Bar wurde sie von einen Betrunkenen Baterianerianischen Söldner belästigt. Damit er das er sie in ruhe ließ gab sie ihn einen Turianischen Schnaps aus . Der Baterianer starb an die Allergischenreaktionen die der Schnaps auslöste. Als der Baterianer Tod war nahm sie sich sein Strumgehewer und seine Pistole an sich. Eine Eclipsesöldnerin bekam dies mit und wollte sie für Eclipse rekrutierteren. Lyra willigte ein ging gleich nach hause um ihre Sachen zu packen. Als sie ihren Vater davon erzählte war er stolz auf sie das sein seine Fußstapfen trat zum abschied gab er sie seinen Korganischen Dolch mit. Der wurde von Generation zu Generation weiter gegeben. Am nächsten Tag ging sie zum Eclipse anwesen wo sie neben anderen Anwerber wartete eingelassen zu werden. Sie kam in die engere Auswahl und sollte einen Turianer der in Zentrum von Choquo umbringen dann würde sie bei Eclipse aufgenommen werden. Lyra suchte ihn als sie ihn fand wartete sie bis der Turianer nach hause ging als der er in eine Seitengasse ging nutze sie ihre Conze und erstach den Turianer.
Lyra abreite eine zeitlang als Söldner bei Eclipse, ihre biotik schwache konnte sie mit ihren guten Umgang mir Sturmgewehren und Pistolen kompetenzirren. Als sie 86 Jahre alt war wurde sie mit weiteren Söldnern entstand um eine Raumstation von Piraten zurückzuerobern. Als sie die Piraten mehrer und mehr an boden verlloren schwand ihr Kampfgeist und versuchten Durchzubrechen. Dabei wurde Lyra beim Kampf mit einen Piraten am Linken unter arm verletzt.
Als der Auftrag beendet wurde sollte sie bei einen der Schmugglerschiffe aushelfen. Dabei zeigte sie ihr Geschick als Händler. Sei bleib bei den Schmuggler von Eclipse und flog mehrere Aufträge. Während ihre Tätigkeit als Schmuggler eignete sie sich eine großen Wissensschatz über verschiedenste Waffensysteme an. Mit 154 Jahren verließ sie Eclipse und versuchte sich einen Namen als Schmuggler was jedoch nur bedingt Funktionierte. Seitdem hält sie sich als Leibwächter Überwasser.
Anhang 14454
Hallo StormTropper09.
Erst einmal ein herzliches Willkommen :wink
Der Charakter könnte interessant werden, wenn du dir bitte die Mühe machen würdest, den Steckbrief auf Fehler zu untersuchen. Allein in den ersten paar Sätzen sind mir einige böse Schnitzer aufgefallen.
Nicht böse gemeint, aber wenn ich das lese, denke ich, dass das von einem Grundschüler stammen würde.
Beispiel:
Ich gehe davon aus, dass du die "Chance" meinst.Zitat:
Conze
Teils ist die Bewerbung arg schwer zu lesen.
Bitte nimm dir die Zeit und und schau die den Text nochmal an
Liebe Grüße
-Nero-
Zwar sind die Sonderzeichen aufgrund der letzten techn. Probleme des Forums abgefuckt (oder zumindest schätze ich, dass das der Grund war), aber im Prinzip kann ich mich Nero anschließen. Da sind einige Rechtschreibfehler drinnen, die mit einem einfachen Schreibprogramm (Word, OpenOffice) vermieden werden können und somit den Lesefluss erheblich vereinfachen.
Zudem ist mir aufgefallen, dass Lyras Vater beim Blood Pack arbeitet, jedoch stolz darauf ist, dass seine Tochter zur Eclipse geht. Da die beiden Gangs konkurrieren und ihre Allianz gegen Archangel in ME2 einem ziemlichen Wunder gleicht, kann ich mir das nur schwer vorstellen.
Einen Punkt unter Charakteristika musst du mir zudem noch erklären:
In meinen Augen widerspricht sich das bzw. kann sich das widersprechen.Zitat:
Verachtet Sklaverei
Verkauft meist an den höchst bietenden oder zu ihren eigenen Vorteil
Außerdem, aber das ist nur optional, würde ich dir empfehlen, die Biographie vielleicht etwas ausführlicher zu schreiben, sodass man ein wenig mehr Einblick in den Charakter erhält.
-G-O
Wieso soll sich das widersprechen? Man kann auf den eigenen Vorteil bedacht und trotzdem nicht völlig prinzipienlos sein.
Evtl. liegts an der etwas mageren Bio, aber mich würde interessieren, was sie zum eigenen Vorteil verkaufen will. Schließlich ist der Beruf des Leibwächters nicht gerade dafür bekannt, zu einem Leben als Pfeffersack zu führen.
Erst mal danke fürs Feedback.
@-Nero-
Gut des mit den Rechtscheibfehlern ist mehr peinlichals sonst was. Aber naja ich hatte es eigendlich auf Word geschreiben, kann sein das vielleicht daran liegt das die verson etwas älter ist.
@Genaral-Osiris
Gut die Bio ist nicht besonders lang nur ich neige oft dazu einen Roman zuschreiben und ich wollte es möglichst kurz halten und des mit den Charakteristika fehler gut dann werde ich noch ausbessern werd die Bio allgemein noch etwas ausschmücken.
Leg noch die Woche ein ausgebesserten Vorschag bereit.
Könnte ich noch ca 5 jahre früher es ansiedeln damit die Blue suns auf ein autritt in meiner bio haben?
Romane schreiben ist nicht schlimm, es gibt Leute im Forum die ihre Posts regelmaessig aufteilen muessen, weil sie die Zeichenlaenge ueberschreiten.
Romane sind echt kein Thema - im Gegenteil. Wenn du die Zeit und Muße dazu hast, warum nicht?
Auch noch ein Welcome von mir Stormtrooper :)
Meine Anmerkung
Ist 86 Jahre für ne Asari net arg jung?
Liara in ME1 klagte ja bereits darüber das sie mit 106 Jahren noch als kaum mehr als ein Kind angesehen wird und als Lyra in der Bar arbeitet war sie auch noch mal beduetend jünger. Nimmt die Eclipse Kinder auf? käme mir komisch vor
Meiner Meinung nach solltest du sie ein bisschen älter machen
Is aber nur meine Meinung...
Die Vorposter haben es bereits erwähnt. Es ist überhaupt kein Problem, hier einen Roman als Biographie einzureichen. Wenn du mal meine letzten zwei Charaktere anschaust (Barney, Keel'o), dann siehst du dort auch unter Biographie eine ziemliche Wall of Text und "trotzdem" wurden sie angenommen. Von daher brauchst du dir in die Richtung keine Sorgen zu machen.
Da es dein eigener Charakter und damit einzig deine Entscheidung ist, kannst du das gerne machen.
btw, falls du keine Lust/kein Geld/kein wasauchimmer hast, die Word-Version zu aktualisieren, dann leg dir OpenOffice zu. Das ist quasi Word, nur kostenlos.
Auch von mir ein fröhliches Aloha an der Stelle! Freut mich, dass du den Weg ins Forum gefunden hast, Stormtrooper! =)
Mir ist ebenfalls etwas beim Lesen des Steckbriefs aufgefallen:
Dieser Punkt verwirrt mich etwas. Wenn jemand gut mit Sturmgewehren umgehen kann, die eine relativ große Reichweite haben, wieso ist diese Person dann nicht für Kämpfe auf großer Distanz gerüstet? Meinst du mit "großer Distanz" etwa die Scharfschützenreichweite? Wenn dem nämlich so wäre, dann frage ich mich, wer ist schon gut gerüstet auf dieser Entfernung zum Ziel bzw. zum Angreifer, der dann meist auch aus dem Hinterhalt zuschlägt?
Tante Edit: Schreib ruhig einen Roman als Lebenslauf! Das freut uns andere Spieler, denn so kriegen wir einen schönen Einblick bezüglich deines Charakters und man versteht vielleicht besser was den Char dann in den Anschlussposts antreibt bzw. wieso er sich auf eine bestimmte Art und Weise verhält oder eben nicht :P
Nicht für Kämpfe auf große Distanz ausgerüstet?
-Tja dann ist halt ab ca 500m Kampfdistanz schluss, Problem gelößt
Aus den Gesprächen mit Samara geht hervor, dass Asari wohl mit ca. 40 Jahren voll ausgewachsen/geschlechtsreif (?) sind, jedenfalls kam da ja bei Morinth das AY-Syndrom zum Vorschein das, laut Kodex, erst mit Erreichen des Erwachsenenalters zutage tritt. Also wäre Lyra mit 25 Jahren defintiv noch zu jung um in einer Bar zu tanzen.
@ Andauril
es sei denn es handle sich um eine Bar voller pädophilen drecksäcken^^
aber mit 40 scho erwachsen? wie bereits von mir erwähnt gelten Asari laut Liara erst ab 100 oder so nicht mehr als Kinder und ich mein mich auch erinnern zu können wie Samara einmal davon sprach wie Morint abgehaun ist. Irgendwas um die 40 war sie alt glaube ich und sie meinte für Asari sei das sehr jung
Liara sagt aber auch, dass sie schon 50 Jahre die Protheaner erforscht. Natürlich ist 106 oder sogar 40 für eine Asari sehr jung, aber Liara wird ja wohl kaum als Kind/Teenie alleine herumgereist sein und Forschungsarbeit betrieben haben... ;)
@Andauril und Chaosmango
Bezüglich des alters klar ist sie für Asrari maßstäbe sehr Jung. Ich wil nur auf die umstände hinwiesen wo sie aufwächst. http://de.masseffect.wikia.com/wiki/Korlus
Außerdem bin ich mir sicher das das Wachstum bei den Arsari identisch ist wie beim Menschen. Were unlogisch weil eine Asari hatte vermutlich auch kein besonders lange Lebenszeit wärden ihrerer steinzeit.
Zudem wird jeder ja wissen wie das Leben (leider) in Großstädten wie Johannesburg oder in drittewelt länder abläuft.
@OwlTattoo, plasma13
Ich versuch so zu argumentieren. Die Reichwiete einer waffen hängt davon ab z.b. Die länge des Führenden laufs , Was es für ein Projektil abgefeuert wird, die Erdanziehungskraft, Windverhältnisse, ist es ein Vollautomatische waffe, oder hat sie ein geradzugverschluss usw..
Zudem gibt es eine effektive Reichweite wo man noch was trifft und die tatsächliche reichtweite wie wiet das Projektil fliegt.
Das ist auch bei Massenbeschleunigswaffen nicht anderes da über nimmt hal ein Computer entsprechenden korrekturen vor usw..
@General-Osiris
Danke für den tipp. werd ich mir bei gelegenhiet runterladen.
Wegen deinen zwei Punkte die sich wiedersrechen ich meinte eigendlich materielle güter, keine sklaven
Des mit den Vater bezog sich allgemein auf das Söldner darsein. Eine asari kann schlecht beim blood pack mitmischen wenn nur Korganer und vorcha beitreten können.
Aber da ich ihn eh überarbeite wird vermutlich das ein oder andere rausgenommen und was neues eingesetzt.
Gut zu wissen das die Bio so lang wie nötig sein kann nur ich hab gelesen das es angebracht sei eine Halbe dreiviertel seite zu schreiben.
@Sturmtruppler
Na sieh mal einer an, da haben wir aber einen richtigen Waffenexperten!
An dieser Stelle verweise ich auf meine Antwort auf Seite 22
Selbst während ihrer Steinzeit sind Asari sicher um ein vielfaches älter geworden als Menschen (durchschnittliche Lebenserwartung der Asari ist 1000 Jahre!), und Liara sagt außerdem, dass viele Väter sterben, bevor ihre Asari-Töchter das Erwachsenenalter erreichen (abgesehen von anderen Asari oder Kroganern). Es ist daher nicht anzunehmen, dass Asari mit 25 Jahren bereits voll ausgewachsen sind. Egal, welche Umstände auf Korlus herrschen, man wird kein Kind in einer Bar mit dem Arsch wackeln lassen. Es sei denn, es ist eine Pädophilenbar.
Gut ok
Danke für die Kritik ich werde sie berücksichtigen und werde in laufe der Woche einen zweiten Versuch starten
Lyras Alter anzuheben, um vielleicht 10 - 15 Jahre (nur was die Bargeschichte angeht) wäre völlig ausreichend ;) Mit 35 bis 40 Jahren wird sie nah an ausgewachsen sein.
Keine Sorge Sturmtruppler. hast net geklugscheisert. Plasma verwendet nur, wie in seiner Signatur angegeben, nur selten Smilies und dergleichen, ansonsten hätte er zu seiner Aussage wohl ein ";)" hinzugepackt. Vermute ich jedenfalls...mich hats jedenfalls net genervt.
Zum Alter 35-40 Jahre für in der Bar strippen würd des passen da stimme ich Andauril zu. Allerdings fänd ich das Alter aber nach wie vor ein bissl jung um als Söldnerin unter Asari (Eclipse besteht ja eigentlich zu nem großen Teil aus den Blauhäuten) wirklich ernst genommen zu werden. Um nochmal das ME1-Beispiel aufzuführen: Liaras Arbeiten als sie noch unter 100 war wurde ja net für voll genommen.
aber man betrachte es nur als eine Anmerkung von mir, net als unumstößlich.
Jemand ne Ahnung wie alt die Eclipse-Asari in ME2 war, die den Volus weggepustet hat? Die war ja auch sehr jung und schien gerade das erste Mal ne Waffe in der Hand gehabt zu haben. Das könnte vielleicht hilfreicher sein als das Alter von Liara... bringt relativ wenig den Job einer Wissenschaftlerin mit dem einer Stripperin bzw. Bandenmitglied zu vergleichen. oO Das sind ja schließlich vollkommen andere Berufsfelder.
Hallo, dann will ich mich auch mal zu Wort melden.
Bzgl. dem Alter: Hier sollten nicht zwei Dinge in einen Topf geworfen werden. Das physiologische Alter ist bei Asari mit ca. 40 ungefähr einem sehr jungen erwachsenen Menschen gleichzusetzen. Das heißt, sie kann mit Anfang vierzig oder je nach Person auch ein paar Jährchen früher, sicherlich schon in einer Bar auftreten. 25 fände ich hingegen auch etwas zu jung.
Dann gibt es aber noch das Alter, ab den man von Asari als erwachsen angesehen wird und das ist eben das Alter, das Liara anspricht. Sie ist mit knapp über hundert zwar schon seit Jahrzehnten mehr oder weniger ausgewachsen, aber ihre Kultur sieht sie noch als sehr unerfahren an. Daher auch die Meldung, dass sie mehr oder weniger wie ein Kind behandelt wird. Diese Altersgrenze scheint aber für deinen Charakter unwichtig zu sein.
Zur Steckbrieflänge: Tatsächlich gibt es nur eine Mindestlänge, die du auf jeden Fall erreicht hast und keine Obergrenze. Allerdings zähle ich zu den Personen, den ein knackiger Steckbrief meist besser gefallt, als ein sehr ausführlicher. Natürlich kann auch ein knackiger Steckbrief lang sein, wenn der Charakter schon viel erlebt hat.
Warum das so ist? Wenn ich mit einem Charakter interagiere, werfe ich oft einen Blick in den Steckbrief bzw. lese ich ihn mir häufig durch oder suche nach bestimmten Informationen. Ist der Steckbrief sehr lang, nimmt das einfach mehr Zeit weg. Außerdem gibt es immer die Möglichkeit, ingame etwas über die Charaktervergangenheit zu erzählen.
Dem Tipp mit der Rechtschreibprüfung nimm dir bitte zu Herzen. Hier werden auch zwei Online-Tools erwähnt, doch eigentlich sollte Word zumindest seit der 97er Version halbwegs gut mit der Rechtschreibung umgehen können. Ich selbst verwende auch die mittlerweile 9 Jahre alte 2003er Version.
Nimm dir einfach die nötige Zeit, um den Steckbrief zu erstellen/überarbeiten und bitte vielleicht auch noch jemand anderen ihn darüberzulesen, wenn du selbst Probleme mit der Rechtschreibung hast (was bei Eingeständnis selbiger und entsprechender Korrekturzeit absolut kein Problem ist). Ich will die hier aber nichts unterstellen.
lg Kinman
so.. mein zwieter Versuch:
Diesmal mit angepassten alter und Wesentlich längerer bio ist zwar kein Roman aber westentlich länger.
Persönliche Daten
Name
Zuname: Ba´Shan
Vorname: Lyra
Alias: -
Herkunft
Spezies: Asari
Geburtsdatum: 1992
Alter: 192 Jahre
Lebensstadium: Jungfräulich
Geburtsort: Adlernebel/Imir/Korlus/Slums von Choquo
Erscheinungsbild
Größe: 1,79m
Gewicht: 74kg
Körperbau: Durchschnittlich
Hautfarbton: Hellblau
Hautverzierungen: Verzierungen und die Augen
Augenfarbe: Dunkelblau
Make-Up: Dezentes Make-up
Narben/Tattoos:
Einige keine Narben am Bauch, Brust und am rechten Oberarm.
Eine große lange Narbe von einen Kampfmesser am linken Unterarm.
Eine Narbe an rechten Handgelenk.
Keine Tattoos.
Karriere
Beruf: Leibwächter
Angestellt bei: -
Position/Rang: -
Ausrüstung
Rüstung: Eclipse Rüstung
Waffen: M-3 Predator, M-96 Mattock und ein kroganischer Dolch
Werkzeuge: Unversalwerkzug, Drohne
Items:
Medigel, PDA, Rucksack mit Persönlichgegenständen,
mehrere Bewegungsmelder
Vehikel: -
Sonstiges
Charakteristika:
Hass auf Batarianer
Gutmütig
Atheist
Egoistisch
Zurückhaltend
Waffenexpertin
Verachtet Sklaverei.
Versucht das Bestmögliche auf einen Auftrag raus zu holen.
Stärken:
Geschickt im Umgang von Pistolen und Sturmgewehren
Trainierte Nahkämpferin
Technisches geschickt
Geborene Feilscherin
Schwächen:
Schlechte Biotikerin
Ungeduldig
Wenn es nicht nach plan läuft, wird sie schnell nervös und handelt unüberlegt.
Steigert sich in kleinere Probleme unnötig rein.
Biografische Daten
Lyra wurde 1992 nach menschlicher Zeitrechnung in den Slums von Korlus geboren. Sie wuchs bei ihrer Mutter Ba´Shan Tela und ihren Vater Weyrloc Tarex auf. Während ihre Mutter zuhause blieb um sich um den Haushalt kümmerte, war ihr Vater ein Söldner vom Blood Pack und kümmerte sich um die Varrenzucht.
Den Umständen entsprechend ging es ihr gut da ihr Vater beim Blood Pack gut verdiente. Von der Nachbarschaft hielt sie sich meist fern. Eines Tages lernte sie Tomi Allesta kennen, mit ihr verdingte sie die meiste Zeit, wenn sie nicht gerade ihre Mutter in dem Haushalt helfen musste. Zwischen die beide entwickelte sie eine enge Freundschaft. Als sie 19 Jahre alt war, versuchten batarianische Sklavenhändler sie zu entführen. Ihre Mutter starb beim Versuch Lyra zu schützen. Während sie sich tapfer gegen die Sklavenhändler wehrte, holte Allesta ihren Vater, der mit rasender Wut zu sein Haus stürmte. Als der erste Batarianer von den Korganer getötet wurde nahmen die anderen ihre Beine in die Hand und flohen. Lyra erlitt mehrere Verletzungen und Abschürfungen am rechten Oberarm und den Handgelenken. Die nächsten Wochen waren alles andere als leicht für Lyra und ihren Vater. Ihre Freundin half ihr damit fertig zu werden, ihr Vater versuchte Mithilfe seiner Arbeit damit fertig zu werden.
Mit 53 Jahren arbeitete sie in einer Bar als Tänzerin. Allesta versuchte sich als Barkeeper. Während ihrer Tätigkeit als Tänzerin wurde sie mehrmals von einem baterianischen Söldner belästigt. Da er wieder Stockbesoffen war und versuchen wollte ihr die Kleider vom Leib zu reisen, gab sie ihn turianischen Schnaps aus. Der Baterianer starb an den allergischen Reaktionen, die der Schnaps auslöste. Vom Leichnam des Batarianers nahm sie sich sein Sturmgewehr und seine Pistole. Einige wenige Gäste waren zwar von ihrer tat alles andere als begeistert, es interessierte ihr aber auch nicht wirklich, was die anderen von ihr hielten.
Mit 96 Jahren hatte sie genug von Strippen und von Korlus. Sie suchte einen Weg von Planeten zu verschwinden. Da jeder zweiter Frachter ein Sklavenhändler sein könnte und sie sich ein Ticket von einen der Transportshuttles nicht leisten konnte, suchte sie nach alternativen. Eines Abends als sie wieder in der Bar arbeitete bekam sie ein Gespräch zwischen zwei Söldner mit. Die sich darüber unterhielten, dass die verschiedenen Söldner Gruppierungen nach Nachwuchs suchten. Das war ihre Chance von den Planeten zu verschwinden. In den nächsten Tagen dachte sie intensiv darüber nach und kam zum Schluss das das ihre beste Chance war von Korlus zu fliehen. Allesta war nicht wirklich begeistert von der Idee sich Eclipse anzuschließen, als Lyra fragte ob sie mit ging passte Allesta. Als sie nach Hause ging lies sich nichts anmerken. Lyra wollte ihren Vater nichts von ihrer Entscheidung erzählen. Sie fürchtete sich von seiner Reaktion. Am Nächsten morgen tat sie so als würde sei länger schlafen. Dabei wartete sie darauf, dass ihr Vater zur seiner Arbeit ging. Als er aus dem Haus ging, wartete sie, bis ihr er außer Sichtweite war. Bevor sie ihre Sachen zusammenpacken wollte, wollte sie das Schlafzimmer ihres Vater nach Ausrüstung durchsuchen. Mithilfe des Sturmgewehrs brach sie die Tür zum Schlafzimmer auf und durchsuchte den Raum. Sie nahm seinen Dolch, der über den Bett hängte, zwei Tuben Medigel und einige Credits mit. Als sie ihre Sachen gepackt hatte und gehen wollte. Sah sie wie ihr Vater zurück zum Haus lief. Da sie damit nicht gerechnet hatte und eine Konfrontation vermieden wollte. Ließ sie es wie ein Raubüberfall aussehen. Sie schoss ein paar Mal mit der Pistole in die wände und schnitt sich das rechte Handgelenk mit dem Dolch auf und verteilte ihr Blut in vom Flur in ihr Zimmer zur Hintertür. Sie verschloss noch die Wunde mit einwenig Medigel und suchte Schutz in den Massen. Sie tauchte eine Woche lang unter und ging dann zum Eclipse Anwesen. Dort angekommen wartete sie neben anderen Anwerber eingelassen zu werden. Dort angekommen wartete sie neben anderen Anwerber eingelassen zu werden. Sie und ein Salarianer kamen in die engere Auswahl. Um die Sache etwas spannender zu machen, sollten beide einen Turianer im Zentrum von Choquo umbringen. Als bewies das er Tod ist sollte man sein Universalwerkzeug mitbringen. Lyra fand den Turianer bei den Märkten. Der Salarianer allerdings auch und wollte ihn in Schutz der Masse aus nächste nähe erschießen. Der Salarianer was so auf den Turianer konzertiert, dass er sie nicht bemerkte, sie kam an ihn nah genug ran und konnte den Salarianer mit dem Dolch von hinten erstechen. Nachdem sie um den Salarianer gekümmert hatte verfolgte sie den Turianer und wartete, bis er in eine Seitengasse ging. Sie nutzte ihre Chance erstach den Turianer und nahm sein Universalwerkzeug an sich.
Lyra wurde einen zwölf Mann starkem Team zugeteilt und bestand aus drei Salarianer und neun Asari. Ihr Trupp war auf Objekt- und Personenschutz spezialisiert und verfügte über einige Mechs, schwere kinetische Barrieren und mehrere Drohnen. Die Aufträge führten sie kreuz und quer durch die Terminussysteme, der Attika traverse und den Skyllianischer Randsektor. Ihre schwache Biotik konnte sie mit ihren wissen über Ausrüstung, Mechs und Drohnen kompensieren. Zudem war sie sehr geübt im Umgang mit Pistolen und Sturmgewehren. Wie sie 171 Jahre alt war, wurde Eclipse von Elkoss Combine beauftragt mehrere automatisierte Fertigungsanlagen im Skyllianischer Randsektor zu überwachen, da mehrere von unbekannten Streitkräften zerstört wurden. Ihr Trupp wurde auf einer der neun Anlagen stationiert. Kurz nach dem sie gelandet sind begannen die drei Techniker und Lyra damit, die Fabrik zu befestigen. Nach dem sich seit einem Monat nichts ungewöhnliches feststellen konnten kamen berichte von den anderen Anlagen, dass sie angegriffen werden. Kurz darauf wurde auch ihre Stellung von Jäger und Fußtruppen der Blue Suns angegriffen. Die Eclipse Söldner befanden sich in einen Stellungskampf mit den Blue Suns. Während die Blue Suns versuchten die Anlage einzunehmen leistete Eclipse erbitterten Widerstand. Sie konnten zwar Mithilfe der Mechs und der Drohnen die blue Suns in Schach halten aber nicht aus der Belagerung ausbrechen. Ihre Narbe am linken Unterarm zog sie sich im Kampf mit einen Söldner der Blue Suns zu. Nach 18 Tagen Belagerung kam Unterstützung die die Blue Suns vertrieben. Nach diesen Auftrag wurde ihr Team ausgelöst und sie verließ Eclipse. Lyra versuchte sich als Leibwächter. Sie wurde hauptsächlich von Händlern, Reisende, Forschen oder Wissenschaftler angeheuert. Dank ihres Berufswechsel als Leibwächter kam sie auch mal in den Rat Sektor und weg von Terminussystemen. Je nach Auftraggeber war sie mal in Unerforschte teile des Weltalls oder auch in Metropolen wie Ilium oder der Citadel. Dank ihrer Erfahrung bei Eclipse konnte sie das Anwesen eines Kunden in einen Sicherheitstrakt verwandeln. Während ihrer Tätigkeit als Leibwächter entwickelte sie Gespür dafür das bestmögliche Angebot raus zu Handeln. Im Moment befindet sie sich auf Ilium.
Anhang 14561 Anhang 14562
1. Ich frage mich, ob Lyras Vater wirklich so gelassen darauf reagieren würde, wenn seine Tochter einem Verein beitritt, gegen den er u.U. kämpfen darf. Schließlich ist er ein Kroganer und noch dazu vom Blood Pack. Dazu würde ich aber gerne noch die Meinung von anderen Spielern hören.
2. Bitte überprüf deine Rechtschreibung noch einmal (Batarianer [nicht Baterianer], Varrenzucht [nicht Varren Zucht], etc.), sowie die Kommasetzung. OpenOffice hilft da sehr. Ich würde dir raten, das runterzuladen und zu benutzen.
3. Da das nur die Bewerbung ist, ist das kein großes Ding, aber bitte denk an die Formatierung (Fett gedrucktes, kursiv geschriebenes etc.). Beispiele dazu findest du in meiner Sig.
Hi StromTropper09,
gute Arbeit soweit :A Allerdings, die Punkte von Osiris nicht von der Hand zu weisen ;)
1. Ich gehe auch davon aus, dass Lyras Vater nicht gerade davon begeistert war, dass sie sich Eclipse anschloss. Vielleicht kannst du das ja so umschreiben, dass sich Tarex zur Ruhe gesetzt hatte und nur noch mit der Varrenzucht beschäftigt war oder sie stahl ihm den Dolch einfach und mied jede finale Begegnung mit ihrem Vater. So etwas in der Art.
Ich gehe nicht davon aus, dass er zugelassen hätte, dass sich Lyra einer anderen Söldnergruppe anschloss. Im Endeffekt aber deine Entscheidung.
2. u. 3. Siehe voran gegangenen Post :)
Gruß -Nero-
zu dem punkt, mit dem vater (wenn es erlaubt ist, dass ich kurz einen kommentar abgebe) ist es doch möglich zu sagen, dass er stolz auf sie ist. also wenn ein vater bei blood pack arbeitet (als varren züchter) hat er doch nicht zwangsläufig etwas mit der organisation bzw. deren interressen zu tun...vielleicht macht er es doch nur, damit er die familie ein wenig mit geld versorgen kann, und nicht aus überzeugungsgründen...in so fern könnte er doch sagen, hier mach was aus deinem leben, und er gibt ihr den dolch...
ist jetzt nur meine meinung, hoffe, dass ich jetzt niemanden auf den pelz damit gegangen bin ^^
Der Steckbrief macht einen guten Eindruck. Schließe mich aber den anderen an was den Blood-Pack Vadder angeht. Kann mir persönlich nicht vorstellen, dass das ohne einen richtigen Streit abegelaufen ist und nicht nur das der Vater "...nicht besonders angetan war".
So hab des mit den Vater noch geändert. Hoff es passt
Zitat:
Allesta war nicht wirklich begeistert von der Idee sich Eclipse anzuschließen, als Lyra fragte ob sie mit ging passte Allesta.Als sie nach Hause ging lies sich nichts anmerken. Lyra wollte ihren Vater nichts von ihrer Entscheidung erzählen. Sie fürchtete sich von seiner Reaktion. Am Nächsten morgen tat sie so als würde sei länger schlafen. Dabei wartete sie darauf, dass ihr Vater zur seiner Arbeit ging. Als er aus dem Haus ging, wartete sie, bis ihr er außer Sichtweite war. Bevor sie ihre Sachen zusammenpacken wollte, wollte sie das Schlafzimmer ihres Vater nach Ausrüstung durchsuchen. Mithilfe des Sturmgewehrs brach sie die Tür zum Schlafzimmer auf und durchsuchte den Raum. Sie nahm seinen Dolch, der über den Bett hängte, zwei Tuben Medigel und einige Credits mit. Als sie ihre Sachen gepackt hatte und gehen wollte. Sah sie wie ihr Vater zurück zum Haus lief. Da sie damit nicht gerechnet hatte und eine Konfrontation vermieden wollte. Ließ sie es wie ein Raubüberfall aussehen. Sie schoss ein paar Mal mit der Pistole in die wände und schnitt sich das rechte Handgelenk mit dem Dolch auf und verteilte ihr Blut in vom Flur in ihr Zimmer zur Hintertür. Sie verschloss noch die Wunde mit einwenig Medigel und suchte Schutz in den Massen. Sie tauchte eine Woche lang unter und ging dann zum Eclipse Anwesen. Dort angekommen wartete sie neben anderen Anwerber eingelassen zu werden.
Ich sag das passt so (nur noch mal schnell Zeichensetzung der neuen Passage und dann ab die Post)
Passt jetzt auch von meiner Seite.
Kleine Sache noch, die allerdings nicht nur mit deinem Steckbrief zu tun hat, sondern generell: Es gibt im Deutschen keine Leerzeichen zwischen zwei Substantiven, wenn diese zusammengehören (Varren Zucht/Varrenzucht, Söldner Gruppierungen/Söldnergruppierungen). Die werden entweder zusammen geschrieben oder mit einem Bindestrich verbunden. Man schreibt ja auch Sturmgewehr oder Steuererklärung und nicht Sturm Gewehr oder Steuer Erklärung ;-)
Hi StormTropper09,
von mir aus geht das so in Ordnung. Beherzige bitte Osiris' Tipp und merze die letzten Fehler aus.
Gruß -Nero-
Jo danke
Wenn ich mein Charakter in die Datenbank Poste werde ich die letzten Fehler ausmerzen
ich hoff man trifft sich in rpg.:)
Grüße, Erden-Clan!
Aus reiner Neugierde und meiner Verbundenheit zur Thematik "Mass Effect" muss ich doch einmal den Versuch starten und einen Charakter für das Foren-RPG hier bewerben (der einzige Grund für meine Anmeldung *schmunzel*). Ich hoffe, es gibt in diesem ersten Steckbrief keine großen Lücken, sonst würde ich ernsthaft an meiner Recherchefähigkeit zweifeln...
Mit besten Grüßen,
Kane
Persönliche Notiz: Amüsanterweise musste ich feststellen, dass sich die Schiffsnamen in der Biografie mit bereits vorhandenen Schiffsnamen überschneiden, als ich das FRPG-Wiki durchstöberte. Jedoch sollte sich kein Konflikt mit anderen Autoren ergeben, solange ich kein Detail übersehen habe. Lustig, dass ich ausgerechnet eine bereits verwendete Schlacht zur Namensvergabe auswähle... :)
Persönliche Daten
Name
Zuname: Kane
Vorname: Daniel Anthony
Rufname: Daniel
Herkunft
Spezies: Mensch
Geburtsdatum: 9.5.2132
Alter: 52
Geburtsort: Sol, Erde, Boston/UNAS
Erscheinungsbild
Geschlecht: männlich
Größe: 1,87m
Gewicht: 78kg
Körperbau: sehnig, drahtig, schlank
Hautfarbe: weiß
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: dunkelbraun, an den Schläfen ergrauend
Haarschnitt: militärisch kurzer Bürstenschnitt
Gesichtsbehaarung: gepflegter und gestutzter Vollbart
Narben: Narbe quer über den Unterarm verlaufend, Schrappnell-Narben am rechten Bein
Karriere
Beruf: Flottenoffizier
Angestellt bei: System Allianz
Position/Rang: Rear Admiral
Ausrüstung
Rüstung: reguläre Admirals-Uniform, alte N7-Rüstung in Kabine
Waffen: M-5 Phalanx, M-12 Locust in Kabine
Werkzeuge: Universalwerkzeug
Items: Medi- und Universalgel, sowie Splittergranaten in Munitionstaschen der N7-Rüstung
Vehikel: Allianz-Träger „SSV Washington“
Sonstiges
biotisch begabt: nein
Charakteristika: Daniel Kane ist aufgrund seiner langen Militärlaufbahn ein pflichtbewusster, effektiver Kommandant. Seine taktischen Kenntnisse verhalfen der Allianz bereits mehrmals zu schwierigen Siegen über feindliche Kräfte. Kane bevorzugt unkonventionelle Kriegsführung und besitzt eine überraschende „Kreativität“ im Umgang mit seinen Streitkräften. Deshalb befolgt er ungern Befehle, welche er als weniger effektiv betrachtet, als seine eigene Überlegung. Ohne sein Charisma und die stets soliden Verhältnisse zu seinen Vorgesetzten, wäre er bereits aus dem Allianz-Dienst verwiesen worden. Als N7-Marine verfügte Kane über umfassende Kampferfahrung, ist jedoch nach einer schweren Verletzung nicht mehr in der Lage, mit voller Leistung ein Bodenteam zu kommandieren. Er ist es überdies nicht gewohnt, dass ihm Materialien zur Umsetzung seiner Pläne verwehrt bleiben, auch wenn sie kostspielig sind. Aufgrund seiner Erziehung ist Kane zwar ein freundlicher, aber eher wortkarger Mann.
Stärken:
- taktisch überlegener Stratege
- charismatisch
- ehemaliger Elite-Soldat
Schwächen:
- Tendenz zur Befehlsverweigerung
- humpelt aufgrund von Kriegsverletzung
- Tendenz zur „großzügigen“ Verwendung von Allianz-Ressourcen
Biografische Daten
Daniel Anthony Kane wurde am 9. Mai 2132 als Sohn des amerikanischen Flottenoffiziers Anthony Kane und der Rechtsanwältin Marina Kane in Boston, UNAS geboren. Seine Kindheit in einem kleinen Vorort seiner Heimatstadt verbringend, erkannten seine Eltern schon früh das Potenzial des Jungen und förderten ihn. Er kam früh mit taktischen Gegebenheiten in Kontakt, spielte sein Vater doch mit dem erst vierjährigen Sohn bereits regelmäßig Schach und andere strategisch betonte Brettspiele. Daniel wurde 2137 mit fünf Jahren eingeschult und absolvierte seine Schulausbildung ohne Zwischenfälle mit Bestnoten, jedoch unter ständigem Druck der Eltern. Dieser Umstand trug dazu bei, dass der junge Kane in psychologischen Gutachten als enorm belastbar und zielorientiert beschrieben wurde. Während seiner Schullaufbahn entdeckte Daniel die Vorzüge asiatischer Kampfsportarten für sich. Er trainierte Karate, Judo und diverse Arten des Ninjutsu, allerdings brachte er es nur in Karate zu meisterhafter Beherrschung. Nach seinem Abschluss 2149 bewarb sich Kane als Offiziersanwärter bei den US Navy SEALs. Er bestand die Aufnahmekriterien und absolvierte die Grundausbildung. Danach besuchte Daniel Kane die Officer Candidate School in Newport, Rhode Island, welche nun zur kürzlich gegründeten System Allianz gehörte, für einen 12-monatigen Offizierslehrgang, infolgedessen er 2150 zum 2nd Lieutenant befördert wurde. Parallel wurde seine Bewerbung an der United States Naval Academy angenommen. Nach seiner vierjährigen Ausbildung erhielt der nun 22-jährige Kane 2154 den militärischen und akademischen Hochschulabschluss in Rechtswissenschaften sowie sein Offizierspatent mit Auszeichnung und wurde in den Rang eines 1st Lieutenant erhoben. Nach mehreren geheimen Einsätzen in Vorderasien bis 2156 und der Beförderung zum Staff Lieutenant, ließ er sich als Anführer eines Bodenteams aus weiteren ehemaligen SEALs auf die Allianz-Fregatte „Yorktown“ versetzen. Während des Erstkontakt-Krieges 2157 gehörte Daniel Kane zu den Soldaten, welche die Rückeroberung Shanxis mit Unterstützung der zweiten Flotte durchführten. Sein Team konnte ohne Verluste eine besetzte Sensoranlage einnehmen und dem Allianz-Militär am Boden somit das Vorgehen deutlich erleichtern. In Anerkennung dieser Leistung wurde Kane 2158 eingeladen, am N-Spezialtraining des interplanetaren Kampfprogramms teilzunehmen. 2159 schloss er das Training mit der Auszeichnung „N7“ ab, nachdem er eine Gruppe batarianischer Extremisten an einem Anschlag auf die SSV New Delhi hinderte. In den 2160er Jahren nahm Kane auf der SSV Yorktown an diversen Einsätzen im Rahmen der Piraten-Unterdrückungskampagne. 2162 wurde er zum Lieutenant Commander befördert und als Erster Offizier auf die Allianz-Fregatte „Saratoga“ versetzt. Dank eines abgefangenen Funkspruchs und taktischer Analyse durch Daniel Kane und seinen Vorgesetzten gelang es einem temporären Flottenverband aus Schiffen der Allianz 2167, das Hauptquartier einer batarianischen Sklavenhändler-Vereinigung zu vernichten und so die Sicherheit in den menschlichen Randkolonien weiterhin zu gewährleisten. Auf Empfehlung seines Vorgesetzten erhielt Kane im selben Jahr den Rang eines Staff Commanders. Während eines weiteren Einsatzes im batarianischen Einflussbereich, um entführte menschliche Kolonisten zu retten, detonierte eine Splittergranate aufgrund einer Unachtsamkeit direkt neben Daniel, als er ein Kind beschützen wollte, und zerriss sein rechtes Bein. Das Team schaffte es dennoch bis zur Evakuierungszone, rettete 29 der 32 entführten Individuen und brachten Kane schnellstmöglich auf eine Lazarettstation. Zwar konnte sein Bein gerettet werden, jedoch weigerte er sich, kybernetische Verstärkungs-Implantate anzunehmen, welche seine Funktionsfähigkeit vollständig rekonstruieren würden. Infolgedessen blieb sein rechtes Bein, von Narben übersät, nicht vollständig belastbar. Kane humpelte seit diesem Vorfall leicht, aber merklich und führte sein Bodenteam nicht mehr so häufig in den Kampf. In den folgenden Jahren diente er auf verschiedenen Allianz-Schiffen, bis er im Jahr 2175 erneut auf die SSV Saratoga versetzt wurde. Während des Skyllianischen Angriffs 2176 gehörte die SSV Saratoga zu den ersten Truppen, welche die belagerte Kolonie Elysium unterstützen sollten. Während des Rückzugs der Piraten veranlasste Kane gegen die Befehle seines Captain Corona Saitou die Verfolgung der Feinde durch das Massenportal und die „Saratoga“ vernichtete einen Großteil der fliehenden Streitkräfte im nächsten System. Daniel Kane wurde aufgrund seiner direkten Befehlsverweigerung vor das Militärgericht gestellt, jedoch wurde die Anklage gegen ihn nach Aussagen seiner Kommandantin fallengelassen, welche die Richtigkeit des Vorgehens im Nachhinein bekräftigte. Um weitere Vorfälle dieser Art zu vermeiden, stellte Corona Saitou einen Antrag auf die Beförderung Daniels zum Captain und die Versetzung auf ein eigenes Schiff. Dieser Vorschlag wurde zwar kritisch bedacht, aber letztendlich angenommen. Daniel Kane erhielt den Rang eines Captains und das Kommando über die Späh-Fregatte „SSV Bennington“. Er führte die nächsten Jahre diverse Einsätze durch und erlangte seinen heutigen Ruf als zuverlässiger, wenn auch etwas unkonventioneller Flottenoffizier. Während des Geth-Konfliktes im Jahr 2183 gelang es einer kleinen Gruppe Allianz-Fregatten unter dem Kommando von Kane mithilfe einer speziellen, von ihm entwickelten Taktik, einen Gethstützpunkt und dessen Flotte aus mehreren Kreuzern und Landungsschiffen effektiv auszuschalten. Keines der Allianz-Schiffe wurde ernsthaft beschädigt. Daniel Kane nahm nicht an der Schlacht um die von einem unbekannten Schiff belagerte Citadel teil. Nach Ende des Geth-Konflikts und dem Tod des ersten menschlichen Spectres, Commander Shepard, wurde Kane in Anerkennung seiner Leistungen während des Krieges in den Rang eines Rear Admirals erhoben. Er erhielt das Kommando über den Träger „SSV Washington“ und die neu zusammengestellte 71. Späh-Flottille, bestehend aus der Washington, zwei Kreuzern und drei Fregatten. Da Daniel Kane die Ausstattung seiner Schiffe als ungeeignet für sein Aufgabenfeld beurteilte, beantragte er eine massive Umrüstung der gesamten Flottille. Die Arbeiten wurden am 19. Februar 2184 abgeschlossen, am 9. März wurde der Flottille eine der neu entwickelten Fregatten der Normandy-Klasse zugewiesen, die „SSV Stalingrad“.
Erstmal willkommen im Forum. Ich denke, es stellt kein Problem dar, bereits existierende Schlachten in einen Charakter einzubinden - ganz im Gegenteil, ich für meinen Teil würde das sogar recht gerne sehen, wenn nicht jeder Charakter seine eigene Schlacht abkriegt.
Nun zu deiner Bewerbung: sie ist gut und mit Liebe zum Detail ausgearbeitet, aber ein paar Ungereimtheiten sind mir aufgefallen. Zum einen erwähnst du Einsätze in Asien, an denen dein Charakter teilgenommen hat. Mein letzter Stand ist, dass wir uns darauf geeinigt haben, dass nach der Gründung der Allianz auf der Erde keine Konflikte zwischen den Nationen mehr ausgetragen werden (u.a. aufgrund der Tatsache, dass beinahe sämtliches Militär in die Allianz-Streitkräfte überführt wurde). Diesen Punkt solltest du also überarbeiten. Desweiteren scheint mir der Char ein wenig overpowered zu sein. Ich denke da vor allem an die "speziell von ihm entwickelte Taktik", die gegen die Geth zum Einsatz kam. Vielleicht verstehe ich das auch nur falsch bzw. mach das Ei größer, als es ist, aber wenn du den Punkt noch ein wenig ausformulieren könntest, wäre ich sehr dankbar.
Was in meinen Augen nicht geht ist die Fregatte der Normandy-Klasse unter seinem Kommando. Immerhin sprechen wir hier von nur sechs Monaten nach dem Citadel-Blitz und die Normandy zu bauen kostet und braucht Zeit.
Sooo, zuerst besten Dank für die schnelle Antwort.
Sehen wir uns mal die Kritikpunkte an:
1. Die Geheimeinsätze in Vorderasien:
Offiziell gab es nach der Entdeckung der protheanischen Ruinen auf dem Mars keinerlei Konflikte mehr zwischen den Nationen. Allerdings gebe ich hierbei zu bedenken, dass es meiner Ansicht nach übermäßig naiv wäre zu glauben, dass es NIEMANDEN gab, welcher nach der Gründung der Allianz Probleme gemacht hätte... Ich persönlich tendiere zu einer Lösung im Rahmen einiger Einsätze gegen religiöse Extremisten, welche nicht mit der Politik auf der Erde und Außerirdischen als Ersatz ihres Glaubens einverstanden waren. Im Angesicht der menschlichen Geschichte durchaus denkbar, nicht wahr?
2. Speziell entwickelte Taktik:
Hierbei geht es vielmehr um einen neu entwickelten Schlachtplan, welcher militärische Vorgehensweisen kombiniert, um mit einer kleinen Anzahl Schiffen so viel Schaden wie möglich anzurichten, ohne dabei selbst Verluste zu erleiden. Dieser wurde von einer kleinen Gruppe von Fregatten-Kapitänen selbstständig durchgeführt und hat keinen Bezug zum Allianz-Oberkommando. Es sollte damit lediglich die Fähigkeit des Charakters betont werden, unkonventionell und taktisch überlegt Krieg zu führen. Der hiermit einhergehende Punkt der übermäßigen Stärke des Charakters ist insofern berechtigt, da mir auf Anhieb keine weiteren Schwächen mit großer Gewichtung eingefallen sind. Selbstredend wird es innerhalb des RPGs nicht möglich oder von mir erwünscht sein, den Charakter mit seiner Flotte durch die Systeme ziehen zu lassen und alles zu vernichten, was sich als Bedrohung herausstellt. Möglicherweise wird es eine Option geben, unvorhergesehene Wendungen einfließen zu lassen, welche den Charakter in eine unerwartete Lage bringt, vielleicht ohne Flotte. Körperlich ist der Mann nämlich weit mehr anfällig, als in seinem Schiff. Ich entwickle meine Charaktere sehr gerne im Fluss der Geschichte...
3. Die Fregatte der Normandy-Klasse:
Wenn ich mich recht entsinne, ist auch die SSV Midway eine Normandy-Fregatte. Tag 0 des Foren-RPGs ist der 4. April 2184. Ich bin zwar über den kompletten Handlungsablauf nicht im Bilde, aber wenn die Geschichte um die SSV Midway die Hauptgeschichte des RPGs ist, wird sie zu diesem Tag einsatzbereit gewesen sein. Dies ist weniger als einen Monat nach der Zuteilung der SSV Stalingrad. Ich halte es für wahrscheinlich, dass die Allianz mehrere Schiffe der Normandy-Klasse zeitgleich konstruiert hat, da sie so erfolgreich im Einsatz war. Wenn ich das Datum näher an den 4. April bringe, würde meiner Ansicht nach kein Konflikt entstehen. Die SSV Stalingrad wäre dann ebenfalls nur eine Fregatte der ersten Serien-Generation, parallel zur Midway produziert und wenige Tage früher ausgeliefert...
Eine Sache vorweg: in meinem Post kommen kleinere Spoiler zu ME3. Um den Lesefluss nicht zu stören, kennzeichne ich diese nicht. Wer also ME3 noch nicht gezockt hat (looking at you, Shonak), der sollte es sich überlegen, weiterzulesen.
Nicht unwahrscheinlich, sicher nicht, aber das ist mir persönlich zu viel Spekulation. Außerdem ist der Charakter zu diesem Zeitpunkt bereits Teil der Systems Alliance, welche gerade kurz nach deren Gründung wichtigeres zu tun haben wird, als religiöse Extremisten in hinterasiatischen Dschungeln fertig zu machen. Wie gesagt, zu viel Spekulation, zu wenig Fakten, die wir vom Spiel erhalten.
Alles klar, passt soweit. Hat sich in der Biographie so gelesen, als ob das Manöver die Kriegsführung der Allianz völlig revolutioniert hätte oder so.
Das ist richtig. Du vergisst jedoch, dass die Midway einen Sonderfall darstellt, genau so wie die Normandy in allen drei Teilen der ME-Trilogie. Ich war noch nicht auf dem Board, als der Hauptplot entwickelt wurde, aber die Midway ist eine recht einzigartige Fregatte, die speziell für den Hauptplot gedacht ist. Neben der Normandy sind im ME-Universum keine anderen Stealth-Fregatten unterwegs (ausgenommen ein Schiff, das aber erst 2185 in einen Konflikt verwickelt ist und demnach wohl auch erst später gebaut wurde). Außerdem liegt aufgrund der Tatsache, dass die Normandy in ME3 als War Asset zählt und dir Punkte für die EMS gibt, der Schluss nahe, dass die Normandy bis dato einzigartig ist. Das und die Tatsache, dass die Allianz in ME3 es noch immer nicht geschafft hat, die Verluste des Citadel-Blitzes auszugleichen (vorausgesetzt, man hat den Rat gerettet), machen es in meinen Augen schlicht unwahrscheinlich, dass nach so kurzer Zeit eine neue Normandy-Fregatte in Dienst gestellt werden kann. Dazu kommt noch, dass Cerberus geschätzte zwei Jahre für den Nachbau der Normandy braucht und bis Commander Shepards Rückkehr zur Allianz/zur Erde kein Schiff der Normandy-Klasse unter Allianz-Banner fliegt.
Hi Kane, willkommen bei uns. Ich finde die Bio sehr gelungen und interessant zum Lesen. Nun, Rear Admiral ist ja doch fast schon sowas von der Allmacht wie ein Spectre. In den Anfangstagen des FRPGs wäre der Charakter sicherlich nicht zugelassen worden, aber da wir mittlerweile Firmenchefs, hohe Tiere im Geheimdienst, zig Organisationen aus den Anfangstagen mit overpowerten Charakteren (*hust* Nebelparder *hust*) und auch einen Rear Admiral a.D. in unseren Reihen genießen, finde ich auch die Position als Rear Admiral okay. Allerdings finde ich auch, dass du evtl. zu große Kuchen für den Anfang bäckst? Ich weiß nicht was du für deinen Char planst, wird es eher eine persönliche Story oder werden hier ganze Raumschiffe in eine Galaxie geschickt um die Geth/Kollektoren/whatever den Arsch aufzureißen? Ich bin hier normalerweise immer sehr, sehr liberal eingestellt, aber bei einem Neuankömmling hat man eben überhaupt noch keine Ahnung in wie fern derjenige beabsichtigt diesen unseren Kanon zu erweitern - oder vielleicht sogar auf den Kopf zu stellen. Deshalb möchte ich da einfach gerne wissen in welche Richtung mit dem Charakter gehen willst?
Zur SSV Stalingrad: Geht nicht, sorry. Selbst die Existenz der Midway stellt schon einen gehörigen Bruch mit dem Kanon dar und besteht auch nur deshalb weil das FRPG entstand als ME1 rauskam. Würde man heute die SSV Midway konzipieren, würde das ganze ganz anders aussehen. Und auch die Midway ist strenggeheim, quasi die geheimgehaltene Zwillingsschwester der Normandy. Ich bin also strikt gegen ein weiteres Schiff der Normandy-Klasse (wie sehen das die anderen?) und halte es auch nicht für notwendig das überhaupt einzubauen. Es ist ja nicht so als wären die anderen Schiffstypen veraltet oder unbrauchbar nur weil die Normandy-Klassen paar hübsche Gadgets eingebaut bekamen.
Hmmm, find ich toll, dass hier alles so schnell von der Hand geht. Bei uns auf swbf3.de läuft das deutlich schleppender ab... ;)
Zur Thematik Konflikt auf der Erde: Theoretisch basiert der ganze Spaß hier doch auf Spekulationen, zumindest teilweise. Ich denke nicht, dass die US-Spezialeinheit der Navy SEALs sofort in den Weltraum fliegt, um irgendwo zu patrouillieren. Außerirdische Spezies kennt die Menschheit zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Es handelt sich auch nicht um weltbewegende Operationen, ausschließlich Bewahrung der öffentlichen Sicherheit, alles streng geheim, um Panik und Konflikte zu vermeiden...
Zur Thematik SSV Stalingrad: Akzeptiert, ich bin mir sowohl der Tatsachen aus dem Post von General-Osiris bewusst (die SSV Iwo Jima ist die einzige namentlich erwähnte Normandy-Klasse Fregatte, welche nach der Zerstörung der Normandy SR-1 von der Allianz gebaut wurde), als auch der Sonderstellung der SSV Midway. Ehrlich gesagt war mir eher der Name als die Klasse der Fregatte wichtig, von daher werde ich schon eine Lösung finden und die Fregatte der Normandy-Klasse aus der Biografie streichen. Es ist jedoch nie verkehrt, zu Beginn einmal die Grenzen auszuloten und zu sehen, auf welche Art die einschätzenden Personen auf solche Grenzfälle reagieren. ;)
Zur Thematik der Position des Charakters und seiner Geschichte: Große Kuchen backen, wie ich es liebe. ;) Hierzu möchte ich anmerken, dass dies nicht mein erstes Foren-RPG ist (nur das erste mit solch strengen Vorgaben ^^) und dass ich mich allgemein gerne mit dem Schreiben befasse. Selbstverständlich verstehe ich hier die Bedenken. Meine grobe Vorstellung war eher eine persönliche Geschichte. Ich hatte überlegt, die Familie spielen zu lassen (meinetwegen Tod des Vaters durch ... ungeklärte Umstände) und die ganze Sache zu einer Geschichte mit privatem Einfluss zu machen. Die Flotte und die Position sollen anfangs eigentlich keine Rolle spielen. Da ich aber ein Befürworter epischer Szenarien bin, halte ich mir solche Optionen wie eine Kampfflotte gerne frei. Bis jetzt hat sich so etwas bei meinen Geschichten immer wieder ausgezahlt...
Das wäre es erst einmal von meinem Standpunkt.
Mit besten Grüßen,
Kane
@Schiff der Normandy Klasse: Die Iwo Jima war Pressleys Fregatte. Das andere Schiff der Normandy-Klasse ist die Ain Jalut ;) Aber ich bin auch dagegen.
@Bio selbst: Mir gefällt der Punkt nicht, wo die Piraten durch das Massenportal nach Elysium verfolgt und gestellt werden. Zum einen wäre der Ablauf eher FTL -> Masseportal -> FTL (kein Kampf möglich) zum anderen Reden wir hier von einer Piratenflotte die mit ziemliecher Sicherheit aus mehreren Schiffen besteht die mit Fregatten und Kreuzern, vielleicht sogar Dreadnoughts zu vergleichen ist. Da reicht eine Fregatte zum verfolgen nicht aus, die würde einfach in der Luft, bzw. im Weltraum, zerrissen werden.
Tja, wir sind halt alle hoffnungslose Nerds ohne Privatleben ;-)
Natürlich besteht hier viel aus Spekulationen, aber es macht einen Unterschied, ob ich darauf spekuliere, ob es Choras Nest nach ME1 noch gibt oder ob die Allianz Black Ops auf der Erde durchgeführt hat. Damit bewegt man sich schon wieder zu weit vom ME-Universum weg. Die Informationen, die wir haben, zeigen nicht, dass die Allianz in irgendeiner Art und Weise solche Operationen durchgeführt hat. Das, wovon du redest, passt eher zu Geheimdiensten.
Klingt interessant. Habe selber mal mit dem Gedanken gespielt, einen aktiven Admiral zu spielen, von daher bin ich sehr darauf gespannt, wie sich die Story um den Char entwickelt (sobald um die Bio alles passt :-P)
Richtig, die Iwo Jima wurde ja zerstört... Wozu liest man überhaupt die Romane, wenn man die Namen danach eh immer verwechselt?
Zur Thematik der Geheimdienstoperationen: Die Frage ist, inwiefern das alles zu dieser Zeit überhaupt Einfluss auf die Geschehnisse hat. Es ist zu dieser Zeit schwierig, einen aufstrebenden Offizier zu befördern, da in den Jahren von Entdeckung der Mars-Ruinen bis zum Erstkontakt-Krieg eigentlich nichts passiert. Das Allianz-Parlament und die damit verbundene neue Kommandogewalt wurde erst nach dem Erstkontakt-Krieg gegründet. Vorher war die Allianz lediglich ein Zusammenschluss der 18 größten Nationen auf der Erde, welche ihr gesamtes Militär "in einen Topf warfen", um das neue menschliche Herrschaftsgebiet zu verteidigen. Wir haben schließlich auch innerhalb der Vereinten Nationen derartige Einsätze, welche nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Dabei halte ich den Zweck der UN für ähnlich dem der Allianz. Warum sollten solche Einsätze einer einzigen Nation (Navy SEALs gehörten den UNSA) nicht stattgefunden haben können?
Zur Thematik Skyllianischer Angriff: Das hängt davon ab, wie man die Anzahl der fliehenden Schiffe einschätzt. Sie können nicht massiv groß an Zahl und Stärke gewesen sein, sonst hätte Pressley nicht gesagt, dass sie kein Problem für die Schiffe der Allianz darstellten und die Abschüsse der SSV Agincourt für ihn nicht mehr zählbar waren. Geht man nun davon aus, dass auch die Verstärkung Piratenschiffe zerstört hat, werden wohl kaum noch Schiffe massiver Größe vorhanden sein. Diese dann auf der Flucht von hinten zu attackieren, während sich die fliehenden Schiffe im nächsten System formieren, halte ich gar nicht für so unlogisch. Wie immer, wenn man die Geschichte selbst erweitert, gibt es keine Beweise, die dieses Vorgehen stützen, aber auch keine massiven Gegenpunkte... Es ist mal wieder spekulativ! ;)
Dennoch ist es extrem unwahrscheinlich. Allein schon weil ein Kampf nicht mehr fortgesetzt werden kann, wenn eine der beiden Parteien auf FTL beschleunigt. Dann ist schluss.
Wäre es ein Kopromiss, wenn man einen Teil der Schiffe vernichtet, nicht einen Großteil? Die Piraten mussten im nächsten System aus der ÜLG, irgendwas sollte da schon gehen...
EDIT: Achso, die SSV Iwo Jima hatte nichts mit Pressly zu tun, der diente früher auf der SSV Agincourt... ;)
@Kane
Du schreibst, dass er nach der Verwundung durch die Granate keine implantate haben wollte?
-In einer Armee ist so etwas nicht verhandelbar, es ist kein Wunschkonzert was man bekommt und was nicht. Eine Weigerung (das Recht hat man ja) hätte eher einem vorzeitigen, ehrenhaft ausscheiden aus dem Dienst (wegen Dienstunfähigkeit) zu folge.
Und das ein humpelnder Mann noch irgendwelche windigen Kommandos zum Sturme führt - keine Chance. Mit einem Humpeln führt der Junge nicht einmal mehr Rekruten zum Scheißhaus. Wenn ein humpeln sein muss dann aber konsequent und ab dem Zeitpunkt nur noch im Stab oder HQ/ Gefechtsstand was auch immer,
Meinetwegen führt der Charakter sein Bodenteam nach der Verletzung gar nicht mehr aktiv in die Schlacht und verstaut die N7-Rüstung in der Kiste unter seinem Bett (was er spätestens 2176 sowieso tut). Ich werde die Verletzung auf das Jahr 2175 datieren um einen Konflikt mit dem restlichen Steckbrief zu vermeiden. Möglicherweise wären andere Leute tatsächlich entlassen worden, aber wohl nicht eine Person, welche noch anderweitig von Nutzen wäre (z.B. als Schiffskapitän oder taktischer Koordinator für das Bodenteam)... Immerhin hätten wir hiermit eine Schwäche ausgeweitet, was dem Charakter nun eine geistige Stärke gegenüber körperlicher Schwäche verleiht. Ich mag diesen Kontrast.
EDIT: Ich mag ihn sogar sehr... Da kann ich dem geilen Mann auch gleich noch so einen schicken Gehstock für die Brücke verpassen, mit metallener Ummantelung und einem goldverzierten Adlerkopf als Griff. Ich liebe diese Idee...
servus auch noch von mir Commander und gratis dazu ein fixer gedanke bezüglich Daniels Kriegsverletzung ;)
wie wärs wenn die Gene deines Chars mit kybernetischen Prothesen und diesem Zeug nicht kompatibel wären? In Deus Ex: Human Revolution z.B. wurd sowas mal erwähnt, könnt mir gut vorstellen das des auch in ME möglich wär
so wär jedenfalls der Punkt geklärt worum Daniel keine Prothesen bekam
Dafür muss man nicht bis nach Deus Ex gucken. In Mass Effect selbst gibt es auch den ein oder anderen Hinweis darauf, dass Prothesen oder Implantate abgestoßen werden können.
Idee ist prinzipiell nett, aber hatten wir einen derartigen Fall schon einmal im ME-Universum? Also wirklich bewiesen? Sonst entfernt sich das denke ich sogar noch weiter von einer "kanonischen" Biografie als die Einsätze in Vorderasien. Bei Shepard hatte es ja etwas mit der moralischen Einstellung zu tun. Damit dürfte mein Charakter jedoch keine Probleme haben, er ist ja nun eher weniger "abtrünnig". Ich finde eine schlichte Weigerung deutlich einfacher zu integrieren...
EDIT: Überdies geht es hierbei weniger um Prothesen, als um künstliche Knochen- und Sehnenverstärkungen... Das Bein ist ja da, nur eben nicht mehr voll leistungsfähig...
Also ich glaub net dass dich des so weit ab vom Kurs bringen würd. Die menschliche DNA ist ja wohl vielfältig genuch um so eine Eigenart einbauen zu können.
Was die Weigerung angeht teile ich die Meinung von Plasma. Wenn die Herren/Damen Vorgesetzten von ihm verlangen sich ein Blechbein bauen zu lassen hat er wohl keine Wahl
Wie irgendwer einmal sagte: "Man hat immer eine Wahl..."
Ich finde, die Weigerung würde zum unkonventionellen Charakter Daniels passen, er ist es schließlich nicht gewohnt, dass ihm Anfragen verwehrt bleiben...
Moin moin, Commander Kane, willkommen.
Cool, ein weitererÄdmirälAdmiral :)
Ich hatte seiner Zeit auch einige Problemchen, den James durchzuboxen ;)
Aber ich denke, sofern die persönliche/private Geschichte im Vordergrund steht, sollte es da, abgesehen von den bislang angesprochenen Punkten, keine größeren Konflikte geben. Ich meine, das zeitliche Voranschreiten im FRPG entspricht ungefähr der Bewegungsgeschwindigkeit einer handelsüblichen Weinbergschnecke. Große Aktionen, wie Raumschlachten, würden also Wochen, gar Monate brauchen, um ihre volle Größe zu erreichen (sofern mehr als eine Person daran beteiligt ist).
Aber dennoch bleibt dieses flaue Gefühl in der Magengegend. Denn James wurde ja hauptsächlich nur deshalb zugelassen, weil er seine aktive Zeit bei der Allianz bereits hinter sich hatte. Ich kann leider nicht abschätzen, was ein aktiver Rear Admiral mit einer eigenen Flotille an Chaos anrichten könnte (noch dazu von einem "Neuling" (nicht bös gemeint ;)) gespielt).
Sarah Farnsworth ist momentan mit dem Rang Captain der vom Rang höchste aktive Allianzcharakter im FRPG und ich finde, dass sich Kinman zu diesem Thema UNBEDINGT äußern muss.
LG -Nero-
Seit wann braucht es zwingend Einsätze, um Offiziere zu befördern? Die Allianz wird ihre ranghohen Goldschulterklappenjungs schon auch irgendwoher haben wollen und den FCW konnte ja keiner vorhersehen. Ist ja schließlich eine frisch gegründete Armee (siehe Anfangsjahre der Bundeswehr).
Die Alliance Navy, sowie der Rest des menschlichen Militärs wurden sehr wohl vor Gründung des Allianz-Parlaments aufgestellt:
Nachzulesen hier.Zitat:
Within a year of the discovery, Earth's eighteen largest nations had drafted and ratified the Systems Alliance charter, establishing a representative political body to expand and defend human territory. Shortly thereafter, the various nations of Earth pooled their military resources to create the Systems Alliance Military.
:D Ich hoff echt Teeyla wird den Ädmiräl mal wieder treffen ;)
@ Commander Kane
wenn du ihn sich unbedingt weigern lassen willst, könntest du ihm ja ein paar Freunde in hohe Positionen machen, die ihm da den Rücken stärken oder what ever. Würds dann persönlich eher abkaufen...
frag vielleicht mal meinen Onkel (ehemaliger Offizier bei der BW, glaub Leutnant) wie das heute gesehen wird
EDIT:
SO eben nachgefragt. Laut meinem Onkel obliegt die Entscheidung bezüglich der Prothese allein bei Daniel. Wenn er keine will, denn bekommt er auch keine. Das ist schließlich sein Körper und er kein Leibeigener der Herren Generäle. Zumindest wär des bei der BW oder so ziemlich allen anderen heutigen Militärs so. Er muss halt damit rechnen das es erheblichen Einfluss auf seine Karriere hat (keine Bodeneinsätze und der gleichen mehr) aber das is in der Bio ja verdeutlicht. Wie es bei der Allianz wär, wo es anscheinend nicht unüblich ist Soldaten mit Kybernetik zu verbessern, wissen wir ja leider nicht. Glaub aber nicht das sich das sonderlich geändert hat
Ich denke, dass da die heutige Bundeswehr ein schlechter Vergleich ist.- Missverständnis. My bad.
Wie Commander Kane schon richtig angemerkt hat, war der Zweck der Alliance Navy (bis zum Punkt des FCW) der der heutigen Blauhelme: eine bloße Friedenstruppe (UN involved in Africa), die nicht als Einsatzarmee gedacht ist. Deshalb störe ich mich auch an dem Bild, dass die Allianz schwarze Einsätze in Hinterasien fliegt, denn genau das ist nicht der Einsatzbereich einer "Sci-Fi-Blauhelm-Truppe."
wollt die Allianz auch nicht grundsätzlich mit der BW vergleichen. Meinte nur den Berreich mit den Implantaten und so was.
Guten Morgen, alle miteinander...
Zur Thematik Beförderung: Selbstredend nicht, Beförderungen werden auch gerne mal nach Dienstzeit vergeben... Das mit dem frisch gegründeten Militär ist zweifelsohne ein Argument, allerdings werden die ja wohl genug von den "Goldschulterklappenjungs" haben, immerhin wurden im Allianz-Militär alle Streitkräfte der Erde vereinigt (und ich wage es stark zu bezweifeln, dass Generäle und Admiräle der einzelnen Parteien bei Eintritt in die Allianz ihren Rang verlieren).
Zur Thematik Allianz-Parlament: Habe ich irgendwo behauptet, dass das Militär auch erst später gegründet wurde? ;) Ich lehne mich einfach mal ein wenig aus dem Fenster und gehe davon aus, dass das Militär vor Gründung des Allianz-Parlaments durch einen Rat aus Mitgliedern der einzelnen Nationen befehligt wurde. Das Militär arbeitet ja schließlich nicht für sich selbst. Solange wir eine derartige Situation hätten, sind Konflikte auf Ebene der öffentlichen Sicherheit keine allzu paradoxe Vorstellung... Denn solange die einzelnen Nationen noch Einfluss auf ihre Spezialeinheiten haben, werden sie diesen Vorteil sicher nicht aufgeben...
Zur Thematik Verletzung: Danke, dass du mit deinem Onkel gesprochen hast. Ich sehe da eigentlich einen recht guten Vergleich. Die werden nicht die Rechte der Soldaten über Bord geworfen haben. Ich habe in Mass Effect nie einen Hinweis darauf gesehen, dass Allianz-Soldaten unter Zwang kybernetisch verbessert wurden (mit Ausnahme von einigen Biotikern vielleicht). Wir sind hier nicht bei Cerberus... Die guten Verhältnisse zu seinen Vorgesetzten sollten denke ich ausreichend für derartige Sachen sein
Zur Thematik Chaos durch Neuling: Sicher sind die Bedenken hier verständlich. Ich weiß jedoch, was ich tue, sonst wäre nie eine Bewerbung eingereicht worden. Ich bin ein rationaler Mensch und überlege mir meine Vorgehensweise vorher gut. Ich habe Erfahrung mit dem Schreiben von Romanbeiträgen in Interaktion mit anderen Autoren. Ich könnte wahrscheinlich auch ohne Flotte Chaos anrichten, wahrscheinlich mehr als ein absoluter Neuling es schaffen würde... ;)
Das schon, aber um den Offizier zu befördern bedarf es nicht unbedingt Einsatzerfahrung (im ME-Kontext, wohlgemerkt, und da die Alliance Navy zu jenem Zeitpunkt wie Blauhelme agiert/den Sinn von Blauhelmen hat).
Ich fände es sogar interessanter, wenn die erste, wirkliche Erfahrung im Feld und die daraus resultierende taktische Finesse für den Char erst im FCW gekommen wäre.
In gewisser Weise ja ;-)
Die Gründung des Parlaments hat nichts mit der Befehlsstruktur der Alliance Navy zu tun. Dadurch werden Alleingänge einzelner Nationen - egal ob vor oder nach Gründung des Parlaments - unmöglich gemacht.Zitat:
Das Allianz-Parlament und die damit verbundene neue Kommandogewalt wurde erst nach dem Erstkontakt-Krieg gegründet.
Um 14 Uhr? Hm, du bist mir sympathisch. :3
Um Osiris Argumente vielleicht etwas klarer zu machen: Sein Charakter Barney Gray war selbst bei der Army und hatte dort auch selbstverständlich aktive Einsätze. Allerdings hat die Army ja auch nichts mit der Alliance Navy zu tun (außer dass sie sich die besten Leute schnappen :P). Allianz geht mehr Richtung UN, und nicht mal das scheint mir sonderlich richtig zu sein, schließlich geht es bei der Allianz ja vor allem darum die Menschen in einer Institution zu bündeln und in der Galaxie zu vertreten. Dementsprechend kaum wichtig für die Erde? Aber das ist jetzt nur meine Meinung. Wie wäre es einfach wenn du Vorderasien streichst (wir wissen ja auch gar nicht in wie fern die Region noch ein Krisengebiet sein wird) und Einsätze drinnen lässt, das dürfte doch ein guter Kompromiss sein?
Bei der Sache mit der Verletzung: Sehe ich nicht als Problem an wenn halt kein aktiver Feld-Dienst mehr geschieht und auch das mit den Piratenschiffen stört mich nicht. As usual, my two cents.
So, dann will ich mich auch mal melden.
Zuerst einmal herzlich Willkommen bei uns!
Ich hab mir die Diskussion durchgelesen und hab einige Anmerkungen, die leider etwas grundlegend sind.
Rear Admiral im Dienst für den ersten Charakter ist nicht. Bei allen Versicherungen und Beteuerungen müssen wir uns da einfach sicher sein, dass der Spieler auch wirklich weiß, was er tut. Des Weiteren wäre es gegenüber anderen Spielern (im speziellen Nero) nicht fair. Bei Nero war es der zweite Charakter und selbst da ging es eigentlich nur durch, weil sein Admiral a.D. ist. Eine eigene Flotille würde eine weitere "Macht" im FRPG darstellen und das soll nicht geschehen. Wenn du dich mit einem anderen Charakter beweisen kannst und zeigst, dass du mit dem FRPG-Canon (der zwangsweise leider etwas vom ME-Canon abweicht), dann kann man nochmals darüber reden. Es ist eine "das Wohl vieler über das Wohl eines Einzelnen"-Entscheidung.
Zum Asien-Einsatz. Das ganze lässt sich recht einfach gestalten. Durch die Entdeckung des Mars-Zeugs sind einige Religionen ziemlich bösartig ausgehebelt worden. Dass es dann terroristische Gruppierungen gibt, die rebellieren, kann ich mir da schon ganz gut vorstellen. Dass diese militärisch ausgeschaltet werden müssen, ebenfalls. Allerdings ist das dann eine ganz einfache Anti-Terror Mission.
Träger gibt es im FRPG keine neuen. Das größte Schiff, das wir eingeführt haben, ist die SSV Aconcagua. Wobei wir die auch nur etwas vorgezogen haben. Die würde eigentlich gerade im Bau sein. Normandy-Classes gibt's neben der Midway auch keine weitere, aber das habt ihr schon geklärt.
Tut mir leid, dass ich da jetzt eher schlechte Nachrichten aufwarte, aber die Fairness unter den Spielern muss erhalten bleiben, genauso wie wir auf das FRPG als gesamtes aufpassen müssen. Naürlich ist uns auch schon hier und da mal etwas durchgeschlüpft, was ich/wir im Nachhinein so sicherlich nicht zugelassen hätte, aber aus solchen Fehlern lernen wir.
Wenn ich dir sonst irgendwie weiterhelfen kann (Konzeptentwicklung, delikate Fragen, etc.) dann schreib mir einfach eine PN.
lg Kinman
Hmm, was lese ich da... Nun gut, ich bin zwar (wie sagen die Briten so nett) "not amused", allerdings verschiebt das nur die eigentliche Planung etwas und ich lasse meinen eh schon länger (vom Charakterkonzept her) geplanten Zweitcharakter zuerst auf die Galaxie los. Ich bin wie immer gut organisiert. Wobei doch gerade "Mächte" die eigentliche Spannung hinter einer Geschichte ausmachen, egal welchen Ursprungs oder welcher Art sie sind. Letztendlich ist es immer ein Mächtekonflikt, das war schon in der antiken griechischen Literatur und der klassischen Literatur so (wobei ich die griechischen Tragödien mit ihren überaus tragischen Konfliktenden am liebsten mag). Überdies sind dies keine Beteuerungen oder Versicherungen, ich lege lediglich die Karten offen auf den Tisch. ;) "Ohne Forderung, kein Ergebnis" ist mein sehr gut funktionierendes Motto aus einer anderen, weit, weit entfernten Galaxis. Dennoch würde ich gerne noch einmal die Diskussionspunkte zur aktuellen Charakterbiografie aufgreifen:
Zur Themtik Asien-Einsatz: Genau mein Standpunkt. Das ist es ja, was ich eigentlich die ganze Zeit über verkaufen möchte. Wie man die Mission nun betitelt bleibt dem Einzelnen überlassen...
Zur Thematik Träger: Hier sehe ich kein Problem. Im gesamten ME-Universum gibt es keine festgelegte Anzahl für Allianz-Träger, welche bestätigt 2170 schon Einsätze durchgeführt haben. Überdies ist ein Träger kleiner als die Kilimanjaro-Klasse und nicht schwer bewaffnet... Damit wäre ein Allianz-Träger wohl eher im Kanon, als die vorgezogene SSV Aconcagua oder gar die SSV Midway...
Ich danke überdies für das Angebot bezüglich privater Fragen. Jedoch muss ich zugeben, dass ich mit meinen Charakter-/Storykonzepten sehr gut selbst zurechtkomme, ich arbeite schon eine ganze Weile mit derartigen Angelegenheiten. Ich habe früher "Star Wars" geschrieben, da ist der Kanon deutlich umfangreicher und dennoch habe ich meine Ideen an den ihn angepasst...
Beste Grüße,
Kane
Moment, Moment... so wie ich es bis jetzt verstanden habe, sind bis mit Kinman (und Nero?) eigentlich nur zwei Spieler dagegen das du einen Rear Admiral spielst. Früher hätte es bei einem Nein von Kinman bedeutet, dass das nicht ginge, aber die Spielleitung gibt es nicht mehr, somit kann die Community in diesem Fall entscheiden. Und ich pers. bin absolut dafür, auch wenn ich Bedenken habe. Ich sehe keinen Grund dafür gleich im vorhinein jemandem etwas zu verbieten, gerade wenn derjenige offensichtlich gewillt ist Änderungen vorzunehmen in den Beiträgen, wenn diese den notwendig sind und die Beiträge massiv gegen den Kanon bzw. die Balance im FRPG geht, und er obendrein einen sehr fairen Eindruck macht (also nichts von overpowert - dann wäre Fero mit Neska auch OP, oder ich mit Corefield, Nero mit HYC, Keel'o mit seinem Netzwerk). Außerdem kann man jederzeit auch mal öffentlich sagen, dass er über das Ziel hinausschießt, wenn bei den Beiträgen etwas sauer aufstößt. Deshalb aber gleich einen Charakter ablehnen? Das finde ich nicht okay. Gerade weil diese Selbstkastration bei den Charakteren mir sowieso sauer aufstößt - anstatt das wir unseren Ideen, Überlegungen und Vorstellungen einen (gewissen) freien Lauf lassen können, sodass man auch mal ein paar Leute kommandiert und tatsächlich die Welt (unseren Kanon != ME Kanon) verändert und erweitert, verbietet man lieber etwas von vorherein, ohne das Wagnis einzugehen, dass alles super funktioniert, einzugehen? Und das es weitaus größere Eingriffe in den Kanon hier gab als einen Rear Admiral muss man wohl auch mal eben kurz erwähnt werden, auch wenn es in dieser Entscheidung eigentlich keine Rolle spielen sollte. Es geht doch weniger um Ränge und Kräfte, sondern um das eigentliche Erlebnis des Charakters und des Autors. Deshalb frage ich mich einfach mal wie die anderen denn hier zu der Sache mit dem "Rear Admiral"-Titel stehen? Mich stört es wie gesagt nicht bis auf die Bedenken, die ich habe. Aber ganz ehrlich: Theoretisch kann jeder Charakter hier für einiges Chaos sorgen, sei es ein übermächtiger Biotiker oder ein Taugenichts, der über zu viel Charisma verfügt und mal eben die halbe Citadel in zivile Unruhen stürzt. Sollte es zu Problemen kommen, kann man die doch sowieso jederzeit ansprechen. Aber einen sehr interessanten, schlüssigen Charakter ablehnen, der sicherlich von einigen gelesen werden wird (zumindest von mir), halte ich nicht für die richtige Entscheidung.
@Shonak: Natürlich entscheidet die Community, trotzdem denke ich, dass meine Stimme, auch wenn ich kein SL mehr bin, recht viel Gewicht hat. Möglicherweise liege ich damit auch falsch. Aber ich sehe mich trotzdem noch immer für das FRPG verantwortlich.
Keiner deiner aufgezählten Charaktere war ein Erstcharakter. Das ist der große Unterschied.
Du und Osiris, sowie eventuell auch ein paar andere, ihr gehört zu einer liberaleren Fraktion. Ich zähl(t)e mich eigentlich auch immer dazu, solange es in einem bestimmten Rahmen bleibt. Allerdings kann es auch mal ordentlich danebengehen, so wie es für mich z.B. mit Eve der Fall war (no offence, wir haben da eh schon drüber gesprochen, Osiris). Ich weiß auch von anderen Spielern, denen Charaktere wir Neska, Keel'o oder ähnlich "starke" Charaktere aufstoßen.
Schlussendlich bleibt es natürlich eine Entscheidung der Community und ich denke, ich habe meinen Standpunkt deutlich gemacht. Dass es mir leid tut, ein Konzept (vorerst) abzulehnen, ändert nun nichts an der Sache. Es ist ja nicht so, als würde ich sagen "Haha, so nicht, mein lieber Herr". Ich weiß selbst gut genug, wie viel Arbeit in einem Char steckt und somit ist es nie eine leichtfertig getroffene Entscheidung.
lg Kinman
Ich sehe in dem Rear Admiral auch kein Problem, ehrlich gesagt. Es ist ja nicht so, als würde er Primarch "Oberhaupt aller Turianer" spielen wollen. Commander Kane hat sich kooperativ gezeigt und einsichtig und diese Selbstkastration habe ich sowieso noch nie verstanden. Natürlich ist es ein Risiko, aber es kann auch eine Bereicherung darstellen. Und wenn Commander Kane sagt, dass er bereits Erfahrung in anderen FRPGs vorzuweisen hat, dann glaube ich es ihm auch. Ich meine, wir hatten die Nebelparder, Alpha Chimera, wir haben die Midway, Neska die ein verdammt hohes Tier beim Geheimdienst ist, wir haben und hatten die Galactic Foreign Legion (die ich zwar loretauglich angepasst habe, aber trotzdem, es gibt sie). Commander Kanes Charakter ist nicht Fleet Admiral und auch Rear Admiral ist nicht gleich Rear Admiral. N7 ist nicht N7. Sonst dürfte hier ja niemand einen N7 spielen, weil es sonst gleich hieße: Overpowert! Shepard-Verschnitt! Geht nicht !!!1111einseinself
Es ist nur ein Titel und für mich sieht es momentan nicht so aus, als wäre Commander Kanes Charakter ein Faktor der das Gleichgewicht innerhalb des FRPGs total aus den Angeln hebelt. Er hat selbst gesagt, dass ihm mehr eine persönliche Geschichte vorschwebt. Ist ja nicht so, dass er mit seinem Charakter plant einen Eroberungsfeldzug durch die halbe Galaxis zu planen.
Wenn er den Charakter zu overpowered spielt, können wir als kontrollierende Instanz immer noch eingreifen, aber ein Nein im Vornherein? Ja, die von Shonak genannten Spieler haben in diesem FRPG bereits Erfahrung, aber mal ehrlich... auch ich mit Linnala könnte jetzt entscheiden, dass Linnala in den nächsten vier Posts die bahnbrechende Entdeckung macht mit einem ganz hohen Tier innerhalb der Asari-Republiken verwandt zu sein, was dann umgehend zu einem Overpowering des Charakters führt. Aber nur, weil das möglich wäre, heißt das nicht, dass ich es tue.
Ich kann Kinmans Bedenken verstehen, finde aber, dass wir uns in unserer Kreativität nicht selbst limitieren sollten. Warum schauen wir nicht einmal, wie es denn funktioniert, und wenn es nicht funktioniert... Commander Kanes Charakter ist nicht der Kopf der Allianz, alles kann er sich sowieso nicht alles rausnehmen. Da wäre der Kopf einer Verbrecherbande a la Alpha Chimera oder ein unabhängiger Unternehmer wie Octivian viel eher dazu fähig, eine Menge Chaos anzurichten.
Ich bin dafür, dem Charakter eine Chance zu geben. Wenn er sie vergeigt, können wir immer noch eingreifen.
Ich meine, Commander Kane hat sich einsichtig gezeigt, auch als Kinman seine Bedenken geäußert hat. Ich glaube nicht, dass wir es hier mit einem unerfahrenen Spieler zu tun haben der es einfach kewl findet so ein hohes Tier bei der Allianz zu spielen.
edit sagt:
Wie wäre es, wenn wir den Charakter erst mal probehalber laufen lassen und wenn sich rausstellt, dass er zu overpowered ist, legen wir ihn auf Eis und lassen Commander Kane seinen Zweitcharakter erstellen? Oder alternativ zeigt uns Commander Kane den Link zu seinen alten Posts in [insert FRPG Name here] oder postet ein paar Probeposts (in diesem Thread), damit wir uns ein Bild machen können? Dann haben wir eine bessere Vorstellung davon, wie er damit umgeht und können auch eher eine fundiertere Entscheidung treffen.
Der folgende Kommentar spiegelt lediglich die Meinung seines Verfassers wieder. Jeglicher Ähnlichkeiten mit dritten sind zufällig und nicht als Angriff auf diejenige Person zu werten:
Dem hab ich eigentlich nix entgegen zu setzen, Shonak.
Das Problem, was ich dabei sehe, ist, dass sich jeder Allianzcharakter im FRPG dem Befehl des Rear Admirals zu beugen hat. Das könnte dem einen oder anderen Spieler (mich mit inbegriffen ;)) sauer aufstoßen. Das halte ich für nicht fair.
Natürlich kann jeder Charakter Chaos anrichten (wenn mal jemand den Drang verspürt, das Citadelportal zu sprengen, beispielsweise), steht nicht außer Frage aber man muss es nicht von vorn herein provozieren.
Octavian, Neska und Jim, (Sarah im gewissen Maße auch) sind alle samt ziemlich Overpowerd. Neska leitet den Geheimdienst auf der Citadel, Octavian hat ne fette Firma im Rücken, genau wie Jim. Wenn es nach dem Punkt geht, dürften wir alle nur einfache Rekruten auf dem Weg zur Ausbildung spielen. Ich, für meinen Teil, will mir da nur sicher sein, dass ich die Geschichte um Robert, so fortführen kann, wie ich sie mit vorstelle und keine Angst haben muss, dass ein Rear Admiral meinen Staff Lieutenant (um dessen Rang es btw. auch ganz schön Diskussion gegeben hat) anderweitige, weil abwegige und mit meinen Vorstellungen nicht vereinbare, Befehle erteilt. Ebenso denke ich da mit Jim. Klar. Jim und Kane müssten sich eigentlich kennen und evtl sogar befreundet sein aber das ändert nichts an der Tatsache, dass Kane dann immernoch ein wenig mehr Feuerkraft im Rücken hat, als die Atombomen, die auf Hiroshima und Nagasaki gefallen sind (wir erinnern uns)
Ich will den Charakter nicht von vornherein als "nicht möglich" abstempeln. Als Zweitcharakter könnt ich mir ihn sogar ganz gut vorstellen. Wäre mit Sicherheit eine Bereicherung für das FRPG. Es ist halt so, dass wir (dich) Kane "nicht kennen" und erst mal Vertrauen fassen/finden sollten und nicht jedem gleich einen Freifahrtschein ausstellen sollten.
Da das hier aber nun alles communitygesteuert ist, werde ich mich dem Mehrheitsentscheid Wohl oder Übel beugen müssen. Ich wollte nur meine Bedenken zum Ausdruck bringen und wie du auch sagtest:Der vorstehende Kommentar spiegelt lediglich die Meinung seines Verfassers wieder. Jeglicher Ähnlichkeiten mit dritten sind zufällig und nicht als Angriff auf diejenige Person zu werten!Zitat:
Zitat von Shonak
@Nero: Also, das ist nicht richtig. Sonst könnte ja auch Sarah jedem niedrigrangigeren Allianz-Char Befehle erteilen - kann sie nicht.
Solange Commander Kanes Charakter euren Charakteren nicht unmittelbar vorsteht, kann er euch gar nix befehlen, höchstens Auftrage erteilen (und da obliegt es dann euch, ob ihr die ausführt oder nicht). Das muss so sein, sonst bräche ja Chaos aus, weil jeder hochrangige Offizier jedem niedrigrangigeren Offizier Befehle erteilen könnte, und die armen kleinen Soldaten wüssten nicht mehr, welchem Befehl sie eigentlich folgen sollen. Commander Shepard hat ja auch erst Befehlsgewalt über Ashley, nach dem diese offiziell zu Shepards Crew gehört.
Beispiel:
Du bist Private der 1. Gruppe, 1. Kompanie, 1. Zug. Innerhalb der 1. Gruppe hat dir nur der Befehlshaber dieser Gruppe und sein Stellvertreter was zu sagen (+ maximal die Offiziere/NCOs innerhalb Gruppe 1). Der Befehlshaber von 2. Gruppe kann dir am A...llerwertesten vorbei gehen. Ebenso der Oberbefehlshaber der 2.,3.,4.(...) Kompanie oder des 2.,3.,4.(...) Zuges.
Angenommen, Daniel Kane kommandiert die 45. Flottille, dann hat er nur der was zu sagen, also allen Schiffen, die innerhalb der 45. Flotille dienen. Alle anderen Flotillen und Schiffe können einen Dreck auf dessen Befehle geben. Er kann ihnen Aufträge geben, aber das war's auch schon. Keine Befehlsgewalt.
Solange Commander Kanes Charakter nicht direkt den Allianz-Charakteren, die hier gespielt werden, überstellt ist, hat er keine Befehlsgewalt.
@Andauril: Wie jemand in einem anderem FRPG war, zeigt nicht, wie gut die Person mit dem Mass Effect Universum umgehen kann. Ginge es um Schreibstil, etc. dann würde das tatsächlich helfen. Aber ich will mir von jemanden, der einen sehr starken Charakter spielt, zuerst ein ordentliches Bild machen. Und das geht eben nur, wenn der starke Charakter kein Erstcharakter ist. Linnala ist auch nicht dein erster Charakter gewesen.
Gerade da Kane auch mehr oder weniger angeboten hat, zuerst einen anderen Charakter zu spielen (was ich sehr nett un großzügig von ihm finde), sollten wir doch die Möglichkeit wahrnehmen. Sollte da alles (oder das Meiste) gut gehen, dann sieht es mit dem Rear Admiral anders aus. Wenn ich weiß, wie er spielt, wie er sich verhält, dann sehe ich darin auch Potential, den Charakter in die Midway-Sache einzubauen (natürlich nur wenn Kane dazu auch Lust hat). Jetzt im Moment will ich das aber nicht, da extrem viele Stunden in der Sache drinstecken und ich das einfach nicht aufs Spiel setze.
@Andauril 2: Da liegst du falsch, das stimmt so nicht.
lg Kinman
Ich weiß das aus sicherer Quelle. Commander Kane kann niedrigrangigeren Soldaten keine Befehle geben solange sie ihm nicht Dienst zugeteilt sind. Das gilt ebenso für jeden anderen Charakter. Sarah kann ja auch nicht auf, sagen wir mal, die SSV Aconcagua gehen und da die diensthabenden Soldaten herumkommandieren, nur weil sie Captain ist und im Rang höher steht als 99 % der Besatzungsmitglieder.
Da hast du Recht. Dennoch bleiben die Bedenken, dass so etwas in der Art passieren "kann" und wir haben hier alle "klein" angefangen.
Das verstehe ich vollkommen, daher mein Vorschlag: Lassen wir Commander Kane Probeposts machen, und fällen dann eine Entscheidung. So können wir uns direkt ein Bild von dem Charakter machen und haben gleich eine ganz andere Grundlage. Nebenbei könnte Commander Kane so gleich noch feststellen, ob ihm der Charakter wirklich liegt.
Natürlich hat deine Stimme ungemein Gewicht und in Anbetracht von deiner Person (man kennt sich ja schließlich), aber auch deiner Leistung rund um das FRPG, respektiere ich deine Meinung zu jedem Thema. Das solltest du wissen. Solang du hier aktiv bist, wirst du auch immer für mich eine Spielleitung sein, auch wenn nicht offiziell. ;) Das wir dennoch bei manchen Themen andere Ansichten haben, hat sich ja schon öfters gezeigt. :D Allerdings muss sich ja nun quasi die ganze Spielerschaft um solche Fragen kümmern, und das finde ich irgendwie sogar gut so. Aber egal...
Ich weiß. Wie gesagt, keine Ahnung wie Cmd. Kane schreibt, sich verhält und so weiter. Beispiele in der Vergangenheit (*hust* ich denke du weißt welche Person ich meine) haben aber gezeigt, dass eine lange Mitgliedschaft nicht bedeutet, das alles gut laufen wird. Im Umkehrschluss muss das aber nicht bedeuten, dass ein neuer Spieler (eher Autor) im FRPG gleich für zu viel Chaos sorgen wird.Zitat:
Keiner deiner aufgezählten Charaktere war ein Erstcharakter. Das ist der große Unterschied.
Keine Ahnung was Osiris zur Rear Admiral-Sache sagt, deshalb stehe ich hier (mit Andauril bis jetzt <3 ) alleine da. Starke Charaktere sind aber auch immer relativ. Versteht man jetzt darunter einen Charakter der jede Situation problemlos meistert oder jemand der zwar, von seinen Ressourcen und seinen Fähigkeiten hervorragend ist, aber dennoch jede Menge durchmachen muss. Es kommt hier nur auf den Schreiber und vor allem auch Leser drauf an, wie er es interpretiert. Und selbst wenn: Es gibt Präsidenten und Bauern. Menschen mit Macht und Menschen die von ihr unterdrückt werden... Overpowert sein, kann viel bedeuten. Calix ist ein Tank und wäre wohl im Kampf jedem anderen Mann zu Mann überlegen. Octavian hat halt ne Firma und Neska den Geheimdienst. Kane (Char) hätte zwar eigene Schiffe und ne gewaltige Zahl an Männern und Frauen, aber hey - so what? Im Endeffekt müsste auch er seine Entscheidungen stets begründen. Anders als die wirklich freien Charaktere, die können auch mal eben wem ne Kugel in den Kopf jagen und dann die Flucht ergreifen. Was ich damit sagen will: Nur weil jemand scheinbar Macht hat, bedeutet das nicht, dass das auch im FRPG unbedingt so sein wird. Und sowieso hängt alles vom Schreiber ab wie er seine Geschichte schreibt und seinen Charakter spielt. Eine Mary-Sue aus dem ärgsten Kaff, die aber irgendwie alles total spielend hinbekommt, ist OP für mich, weil sie der Umwelt deutlich überlegen ist. Bei Kane (Char) ist es halt ein hoher Rang. Es muss/kann/darf(?) solche Leute geben.Zitat:
Du und Osiris, sowie eventuell auch ein paar andere, ihr gehört zu einer liberaleren Fraktion. Ich zähl(t)e mich eigentlich auch immer dazu, solange es in einem bestimmten Rahmen bleibt. Allerdings kann es auch mal ordentlich danebengehen, so wie es für mich z.B. mit Eve der Fall war (no offence, wir haben da eh schon drüber gesprochen, Osiris). Ich weiß auch von anderen Spielern, denen Charaktere wir Neska, Keel'o oder ähnlich "starke" Charaktere aufstoßen.
Wieso? Kane (Char) hat nichts mit der Midway zu tun und auch sonst dürfte kaum irgendein Allianzler einfach mal eben da in Interaktion mit ihm treten. Ich vermute sowieso, dass Kane (Char) mehr ein Singleplot-Charakter werden wird. Und James hat von Kane auch nichts zu befürchten, da unser liebster trockener Alkoholiker des Forums ja schon lange raus ist aus dem Laden.Zitat:
Das Problem, was ich dabei sehe, ist, dass sich jeder Allianzcharakter im FRPG dem Befehl des Rear Admirals zu beugen hat. Das könnte dem einen oder anderen Spieler (mich mit inbegriffen ) sauer aufstoßen. Das halte ich für nicht fair.
Glaube kaum dass das der Fall sein wird. Diese Befürchtungen von Overpowert ruhen scheinbar vor allem auf der Angst einem anderen Spieler unterlegen zu sein, aber das ist man doch gar nicht? Schließlich hat man als Autor nahezu(!) totale Entscheidungsfreiheit über die Geschichte des Charakters. Ich fände es wie gesagt schade diese Cmd. Kane in gewisser Weise zu stehlen nur weil er noch nichts gepostet hat sonst.Zitat:
Ich, für meinen Teil, will mir da nur sicher sein, dass ich die Geschichte um Robert, so fortführen kann, wie ich sie mit vorstelle und keine Angst haben muss, dass ein Rear Admiral meinen Staff Lieutenant (um dessen Rang es btw. auch ganz schön Diskussion gegeben hat) anderweitige, weil abwegige und mit meinen Vorstellungen nicht vereinbare, Befehle erteilt.
Ein höherrangiger Soldat kann einem im Rang niederen Soldaten Aufträge erteilen, solange diese sich nicht mit seiner eigentlichen Aufgabe schlagen bzw. ihn davon abhalten.
Und wieso sollte es mit ein paar Posts nicht gehen? Das wissen wir erst, wenn es passiert ist.
@Fero: Ich bin auch der Meinung - im Zweifel für den Angeklagten. Wir sind im Notfall als Community in der Mehrheit, falls was schiefgeht. In dem Fall können wir unser Veto-Recht geltend machen, aber schon "Nein" zu sagen bevor Cmd. Kane auch nur einen Post mit seinem Charakter gesetzt hat halte ich für vorschnell.
Ich hätte mit meinem Erstchar auch ein Overpowering ohne Gleichen abziehen können, Shaiya erfüllt die Vorrausetzungen dafür (reiche und relativ mächtige Mutter). Ich hab es nicht getan, und werde es auch nicht tun.
Und Cmd. Cane ist sogar noch so freundlich, die "Macht" seines Charakters gleich offen zu legen und sogar vorzuschlagen erstmal einen anderen Charakter zu erstellen. Wir wissen also schon im Vornherein, womit mir zu rechnen haben.
Mit solch einem Charakter kann man jedoch eine starke Entscheidung auch vernünftig untermauern. Sodass das ganze eigentlich vollkommen logisch in das FRPG reinpasst aber trotzdem zu Dingen führt, die anderen Spielern widerstrebt.
Es ist ja nicht so, dass ich mir einfach spontan mal gedacht habe, dass ein Real-Admiral im FRPG nicht ist. Als Nero James erstellt hat, habe ich lange und intensiv darüber nachgedacht. Vor- und Nachteile abgewogen und mich schlussendlich entschieden.
Ich kann mich nur wiederholen: Ein sauber gespielter erster Charakter wäre für mich die Aufnahmeprüfung für einen starken Charakter. Das war immer schon so und sollte meiner Meinung nach bleiben. Vielleicht stellt es für den einen oder anderen Spieler auch einen Anreiz dar, sich entsprechend zu bemühen. Die Hauptgründe dafür sind für mich Kennenlernen des Spielers und Fairness gegenüber Spielern, die so etwas bereits durchgemacht haben.
Ich will hier auch keine weitere Schlammschlacht, schon gar nicht auf Kanes Rücken, führen, darum warte ich mal ab, was noch so kommt. Von Kane und von anderen Leuten aus der Community.
@Kane: Tut mir leid, was da gerade ausgebrochen ist, aber nachdem wir vor nicht allzulanger Zeit die Umstellung auf keine Spielleitung hatten, ist das das erste Mal, dass es einen Knackpunkt gibt. Mach dir deswegen bitte keinen Kopf. ;)
@Andauril: Siehe Kommentar zu Shonaks Passage. Und ein paar Posts reichen mir nicht aus, um einen Spieler gebührend einzuschätzen. Man lernt aus der Vergangenheit.
lg Kinman
DasUniversumFRPG braucht Vielfalt.
Außerdem kann jeder von uns einen Rear Admiral, Admiral, General, Fleet Admiral, eine Dalatrass etc.pp. aus dem Hut zaubern, der dem Charakter des betreffenden Spielers dann Vorteile verschafft und ihn sogar overpowered. Es reicht eine Zeile in irgendeinem Post und [Insert Character here] ist mit einem hohen Tier befreundet/verwandt, und schon gerät das Gleichgewicht im FRPG aus den Fugen. Solche Fälle würden mir viel mehr Besorgnis machen als einen Rear Admiral zum FRPG zuzulassen, der für mich noch nicht overpowered wirkt. Er ist sehr ranghoch und hat Leute unter seinem Befehl - ja und? Linnala oder Kain Thalia könnten theoretisch in den Council Tower einbrechen und den Rat ermorden. Der Rang und die Anzahl Leute, die jemand befehligt sagen per se noch nichts darüber aus, wie mächtig diese Person wirklich ist.
Die bloße Möglichkeit, dass etwas schiefgeht, sagt noch nichts aus darüber, ob wirklich etwas schiefgeht.
Wenn du so argumentierst, dann kannst du absolut jegliche Regel wegargumentieren. Da du SL warst, solltet du das eigentlich erkennen können.
EDIT: Nix für ungut. Ich bin immer offen für sinnvolle Argumente, aber alles, was einem gerade so einfällt ins Feld führen, egal wie obskur es ist, schießt für mich über das Ziel hinaus und kommt einer Schlammschlacht wesentlich näher als es mir lieb ist.
Das war's jetzt aber wirklich von mir, solange sich nicht Kane oder jemand anders dazu äußert.
lg Kinman
Hui, da verzockt man den Abend als Batarianer und verpasst das hier. :D
Die Feuerprobe des SL-losen Bewerbungssystems.
Ich werd mich mal äußern...
Ich kann beide Seiten verstehen. Auf der einen Seite ist ein Rear Admiral ein "großer" Char und auch Kane sollte sich darüber im klaren sein, dass die großen Chars hier im Forum die Messlatte deutlich hoch gelegt haben und wenn jemand mit was großem ankommt, dann wird auch etwas entsprechendes erwartet, zumindest ist das bei mir so. Weiterhin wäre der Rear Admiral der bis dato militärisch stärkste nicht-NPC des Forums. Ich kann durchaus verstehen, wenn man einem Neuling dieses "Recht" nicht gleich einräumen möchte. With great power comes great responsibility...
Auf der anderen Seite glaube ich nicht, dass ein Rear Admiral große Auswirkungen auf andere Spieler des FRPGs hätte. Plasmas schwuler DJ (der nun wirklich nicht "mächtig" war) hat mit seinem Citadel-Terroristen-Plot ja eigentlich weitaus mehr Chaos versursacht und hätte sogar noch mehr verursachen müssen. Realistisch wäre nach einem solchen Anschlag generelles Ein-/Ausreiseverbot auf der Citadel verhängt worden, zumindest für einen Tag, massive C-Sec-Kontrollen, etc. Solange der Herr Admiral mit seinen Mannens im All rumdümpelt könnte er nen verdammten "Retake Rannoch" Versuch starten (und scheitern) und es würde keine Sau jucken. "Wenn ein Baum umfällt und niemand ist da um es zu hören, macht das dann ein Geräusch?"
Mika ist auch ein tolles Beispiel. Die rennt mit dem Source-Code einer gefährlichen AI rum und brauch im Grunde nur ne BlueBox um den Code einzuspeisen. Je nachdem wo das passiert, könnten wir den Rest des FRPGs auch einfach mal vergessen, da Mika dann frei nach Joker zitieren könnte: "This is all Mikas fault, what a tool she was. I have to spend all day computing pi because she plugged in the Overlord". Sie ist auch ein tolles Beispiel dafür, wie einfach es doch ist einschneidende Änderungen an einem Char (relativ) kurz nach der Annahme zu verwirklichen. Immerhin hab ich den Char um eine ausgewachsene Amnesie, eine Graybox und Augenimplantate erweitert. Ich überlege gerade ob gerade die Graybox bei der Bewerbung selbst hätte drinbleiben dürfen.
Zum zulassen mächtiger Characktere im FRPG auch bei Neueinsteigern sage ich grundsätzlich ja. Es wäre auch inkonsequent von mir immer etwas anderes zu sagen. ich wollte eine AI reinbringen (eine echte "lebendige" nicht die paar Zeilen Programmcode die Mika hat) und habe schon seit längerem die Idee eines überalterten kroganischen Warlords.
Dennoch (!) stimme ich in diesem konkreten Fall nicht zu. Denn ein "nice to have" reicht imho nicht aus um einen Rear Admiral inklusive Flotte zu rechtfertigen. Da vertrete ich Checkhovs Meinung: "If there´s a gun, it need´s to be fired. If you don´t fire it, it should´t be there at all."
@Andauril/N7: N7 ist N7 daran gibt es wenig zu rütteln. N = Special Forces, 7 = Kompetenzgrad. Ein N7 der nicht N7 ist, ist N6 oder N5, etc.
Eben, die Regeln. In den Regeln steht nichts darüber dass hochrangige Charaktere verboten wären, oder erst ab dem zweiten Charakter erlaubt sind.
Wenn wir uns danach richten: Dann haben entweder Neska, Octavian, Keel'o etc. unfaire Vorteile gegenüber den anderen Spielern und hätten nie genehmigt werden dürfen oder sie haben sie eben nicht, aber in dem Fall ist auch ein Rear Admiral kein Problem.Zitat:
Es ist nicht erlaubt, einen Charakter übermächtig zu gestalten. Dazu zählt beispielsweise Mitgliedschaft bei den Spectres oder allgemein den anderen Spielern gegenüber unfaire oder unlogische Vorteile.
Ich gehe hier nach den Regeln und die sprechen nicht gegen den Charakter, solange sie auch nicht gegen Neska, Octavian, Keel'o etc. sprechen. Es wäre einfach fair, ihm die Chance zu geben, weil die Regeln keine expliziten Maßgaben dafür stellen ab wann man einen relativ mächtigen Charakter einbringen kann oder nicht. Zumal ich jetzt nicht glaube, dass eine Flotille im Rücken automatisch einen Vorteil bringt, das kann sogar ein Nachteil sein. Man hat die Verantwortung für alle diese Leute, man kann sich nicht einfach mal absetzen und sein eigenes Ding machen, und wenn man Sch*** baut leiden hunderte andere auch noch darunter. Man ist entsprechend immobil und unflexibel.
Ein Spectre wäre da eine ganz andere Sache und daher zurecht verboten. Ich müsste ja nur irgendwo hin reisen, eine Bombe zünden und könnte mich bequem mit dem Spectrestatus rausreden.
Trotzdem - wenn man sich unwohl fühlt dabei, einen solchen Charakter gleich als 1. Char zuzulassen, kann ich das verstehen. Wie wäre es also, wenn Cmd. Kane den Char zurücklegt? Wenn ihr euch wohler dabei fühlt, wenn er sich erstmal an was Kleinkalibrigeren versucht, ehe er zu den großen Kalibern greift... wir sind ein demokratisches System und wie es jetzt aussieht, sind Shonak und ich ohnehin überstimmt ;)
Ich habe nur darauf hinweisen wollen, dass es nichts gibt, was explizit gegen den Charakter spricht, und das "Möglichkeit" nicht gleich "Notwendigkeit" bedeutet.
@SAE: N7 ist nicht N7 - sonst hätten wir hier ja reihenweise Shepard-formatige-Charaktere ;)
@killerrj8: Ob die Allianz solche Freiwilligenanheueraktionen macht weiß ich nicht, das lass ich erst mal so stehen, meine Mitspieler haben da sicher was zu zu sagen.
Zwei Dinge jedoch sind mir sofort aufgefallen:
1. Die Geth - die Geth sind vor 2183 nie aus dem Perseus-Nebel gekommen. Es gab keine Einsätze gegen sie, da sie keine akute Gefahr darstellten. Es kann also nicht sein, dass die Allianz gegen die Geth kämpft zu dem Zeitpunkt.
2. Ich glaube nicht, dass die Allianz Freiwillige, die kaum ausgebildet sind, solche Einsätze machen lässt, egal was sie drauf haben mögen. Ein Feuergefecht ist noch mal was anderes als ein Kampf im Ghetto gegen Halbstarke. Ronnie ist ja kein Allianz-Soldat, ich glaube kaum, dass man Zivilisten an solchen Einsätzen teilhaben lässt. Die werden, wenn es solche Freiwilligen gibt, wohl eher anders eingesetzt werden, hinter den Linien... Erstversorgung von Wunden vllt. Botendienste. Sowas eben. Aber für die richtigen Kämpfe sind solche Leute imho ungeeignet.
Und erneut guten Morgen, verehrte Community!
Oh, da habe ich ja eher versehentlich eine Diskussion "größeren Ausmaßes" losgetreten. Es tut mir Leid, wenn dies zu große Umstände macht. Ich hoffe, ich darf mich dazu noch äußern, obwohl eine weitere Person bereits einen neuen Charakter-Steckbrief eingereicht hat...
Zuerst war es mir gar nicht bewusst, dass hier keine Spielleitung mehr existiert. Tja, Unaufmerksamkeit, kann vorkommen... Aufgrund der vorherrschenden Situation werde ich mich den Forderungen der Community beugen und ganz nach Wunsch einen weiteren Charakter von kleinerem Kaliber (in diesem Fall ohne jegliche Kommandogewalt und mit völlig anderem Charakter-Profil) einreichen, alte Posts von mir aus vorangegangenen RPGs posten (welche tatsächlich nur die Schreibqualitäten, nicht aber meinen Umgang mit dem ME-Universum bezeugen können) oder Testposts mit dem aktuellen Charakter schreiben. Ich bin hierbei völlig offen, auch mehrere dieser Optionen können von mir wahrgenommen werden, wenn dies gewünscht wird...
Letztendlich bleibt mir nur zu sagen, dass ich mich über die rege Diskussion bezüglich meines Charakters hier sehr freue und nun weiß, wie engagiert und vorsichtig die Community hier ist. Ich hoffe, man wird zu einem Entschluss kommen und ich darf nach den weiteren organisatorischen Dingen das RPG hier genießen... Die Spieler haben Potenzial (und das weiß ich jetzt, ohne überhaupt Posts des RPGs gelesen zu haben ;) )!
Mit besten Grüßen,
Kane
Wir begreifen uns als Autoren nicht als Spieler. Das ist der Unterschied ;)
Und die Sache ist auch noch nicht ausdiskutiert wie ich finde. Ein wichtiges Mitglied der FRPG-Gemeinschaft (Gineral-Osiris) hat sich noch nicht geäußert und auch ich bin nicht strikt dagegen. Bloß wäre mir ein Flottenkommando wegen aus "nice to have"-Gründen etwas zu viel, da muss schon was dahinterstehen. Nem Captain+Cruiser würde ich jetzt ohne größere Vorbehalte zustimmen.
Für mich geht es hier nicht um ein "nice to have". Das ME-FRPG hat schon genügend faszinierende Charaktere allerlei Arten und mit vielen Facetten, ein Rear-Admiral ist da nicht mal notwendig. Bei mir ist es wesentlich simpler, denn ich finde als Spieler hier sollten wir eine große Entscheidungsfreiheit haben, wie wir unseren Charakter spielen, welche Geschichte wir erzählen möchten und wie, etc. Mit dem Verbot des Rear Admirals (auch wenn es nicht auf Dauer ist), rauben wir diese Freiheit in gewissem Maße Cmd. Kane.
Die Frage nach Captain & Cruiser wäre allerdings wirklich interessant: Wie schaut es damit aus, Cmd. Kane? Ist Rear Admiral so wichtig für die Logik und Geschichte des Charakters, dass eine Änderung nicht in Frage kommt, oder würdest du dich auch mit dem Rang eines Captains zu Frieden geben (wovon es mit Neska & Sarah ja zwei gibt).
@killerjrr8: Hi, herzlich Willkommen im Forum. Generell denke ich sagt die Allianz nie "nein" zu Freiwilligen, sofern sie halt die Aufnahmekriterien (was auch immer die genau sind) bestehen, allerdings müssen die dann natürlich auch eine gewisse Ausbildung durchlaufen. Außerdem ist 21 Jahre zu jung... schwer vorstellbar, dass dein Charakter mal eben zur Allianz ging, dort Geth (oder etwas anderes) vermöbelt hat, ne Kriegsverletzung bekam, die nicht repariert werden konnte und nun auf der Citadel (im Präsidium? Wären die Bezirke nicht irgendwie mehr in seiner Gehaltsklasse?) wohnt.
Zwei Vorschläge von mir, wie ich das sehe: Du könntest in älter machen, sodass er evtl. damals im Skyllian Blitz zum Beispiel sich als Freiwilliger gemeldet hat und dann gegen die Piraten ins Feld gezogen ist und nun auf der Citadel wohnt und dort arbeitet. Oder eben du beziehst dich mit den Einsätzen gegen die Geth einzig und allein auf den Geth-Angriff auf die Citadel, wo er eben dann schwer verwundet wurde. Da das aber ja ein Überraschungsangriff war und wohl kaum ein tatsächlicher "Freiwilligendienst" zu dieser Zeit stattfand, würde eine "reguläre Ausbildung zum Marine", weil es eben - wie du geschrieben hast - der einzige Ausweg aus dem Ghetto war, irgendwie plausibler wirken. Just my two cents. :)
Wie gesagt, mach dir deswegen keinen Kopf. Und natürlich darfst du weiterschreiben, eine neue Bewerbung läuft parallel ab.
Aus meiner Sicht ist es vollkommen ausreichend, wenn du einen anderen Charakter eine Zeit lang spielst. Wenn da alles passt, dann können wir gerne über den Rear Admiral reden. Dazu brauchen wir auch keine andere Posts oder sonstiges aus einem anderen FRPG, da wir uns dann hier selbst ein Bild von dir machen können. Dass du trotz der Diskussion dabei bleibst und dich kooperativ zeigst, hinterlässt ja auch schon einen guten Eindruck.
@Shonak: Niemand verbietet hier per se etwas. Nur als Erstcharakter ginge es mir (sehr) gegen den Strich. Alle etwas stärkeren Charaktere, wie z.B. Neska, Octavian, Linnala, Keel'o, Kate, Mika, Raven, James, Elena waren keine Erstcharaktere. Und ich bin stark dafür, das auch so aufrecht zu erhalten, denn es gibt uns den Möglichkeit, den Spieler besser kennenzulernen, bevor man einen stärkeren Charakter erlaubt und es ist fair gegenüber den Spielern, die das bisher auch erst bei einen Zweitcharakter machen haben dürfen.
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Dann will ich auch herzlich Willkommen zu killerrj8 sagen. Ich äußere mich zu deinem Charakter später noch.
lg Kinman
Schon krass, wie doch ein ganzer Tag dafür draufgehen kann, wenn man sich auf ein Käffchen mit zukünftigen Kameraden trifft. Deshalb der verspätete Post meinerseits. Excuse moi.
Vorweg, um die leidige Frage mit dem Einsatz zu klären: wenn du es in der Bio als Anti-Terror-Einsatz oder humanitäre Mission oder sonstwas der Allianz bezeichnest, dann habe ich da nichts mehr dagegen :-)
Nun zum Thema Rear Admiral: ist ja wohl eh klar, dass ich mich da auf Shonaks Seite schlage - wer hätte es gedacht? ;-)
Ich habe überhaupt kein Problem damit, Kane als Erstchar einen Rear Admiral zu unterstellen. Man kann als Community immer einschreiten und allein die Form der Bewerbung, sowie die Geduld, mit der Kane hier die Kritik über sich ergehen lässt, spiegeln schon wider, dass wir es hier nicht mit irgendeinem Sturkopf zu tun haben, der auf Teufel komm raus den Spielspaß rauben will, indem er Nebelparder 2.0 einführt, sondern jemanden, mit dem man reden kann. Außerdem finde ich einen Charakter, der was zu sagen hat und großes Bewegen kann (wie Shonak schon sagte: wir bewegen uns im ME-Lore, aber viel mit ME ist da eh nicht mehr drinnen) wesentlich interessanter, da das FRPG zum Großteil aus generic grunts und sonstigem Kanonenfutter besteht, das entweder dient oder als freier Char eine persönliche Geschichte verfolgt. Tatsächlich führen jedoch sehr wenige Charaktere. Deshalb sehe ich hinter Kane einen vielversprechenden Charakter, dem man durchaus eine Chance geben sollte. Probeposts sind da für mich ein wunderbarer Kompromiss und ich kann nur schwer verstehen, weshalb man sich davor so vehement verschließt.
Deine Stimme hat sehr viel Gewicht, da du dich einfach mit dem FRPG mitunter am besten auskennst und auch sonst mit dem Lore sehr gut vertraut bist. Dennoch entscheidet hier die Mehrheit, da die SL ihre Aufgaben ja abgegeben hat.
None taken. Eve war ein misslungenes Experiment, dem man vielleicht einen Keel'o hätte voranstellen müssen, um auf das Schreibniveau zu kommen, auf dem ich mich heute sehe - diese Selbstsicherheit nehme ich mir raus ;-) Von dem her kann ich deine Bedenken in diese Richtung verstehen, allerdings macht ein Kommando über Personen einen Char noch lange nicht OP. Shonak hat wunderbar deutlich gemacht, was OP wirklich bedeutet. Zudem hat sich Kane als sehr einsichtig und freundlich gezeigt, bereits als ich mich als recht hartnäckig erwiesen habe in Bezug auf diese Missionen in Asien und noch bevor diese Schlammschlacht hier (wie du es bezeichnest, ich sehe das hier als ganz normale Diskussion und - um SAE zu zitieren - als Bewährungsprobe des Consenus-Systems) entstand.
Nicht böse gemeint, aber das ist totaler Unfug. Die Midway-Mission steht unter der Fuchtel eines anderen Rear Admirals und demnach von einem gleichrangigen Offizier. Nur weil Kane Gold auf der Schulter hat, kann er nicht mit Pauken und Trompeten auf die Midway poltern, Elle Hacket-Style zum Zugführer des Toilettenputzteams auf der Citadel machen und mit demselben Krach wieder abdampfen. Ein Rear Admiral muss - viel mehr noch als Elle es jemals tun wird - auf eine unchristliche Zahl von Vorschriften und Verordnungen achten, die ihm ein solches Handeln außerhalb seines Kompetenzbereichs unmöglich machen. Unter anderem weil er schlicht bei dieser Mission nichts zu sagen hat, schließlich hat er nicht die Kommandogewalt darüber.
Abgesehen davon hast du als Spieler noch immer das letzte Wort darüber, was dein Charakter macht und was nicht. Nur weil ingame Kane Elle vorgesetzt ist, bedeutet das nicht, dass du als Spieler mit allem zufrieden sein musst. Er kann zwar noch so laut quietschen: "Aber mein Char ist der Boss von deinem Char und ich will das so und überhaupt!!!1!" - wenn du mit der Entwicklung nicht zufrieden bist, dann findet sie nicht statt. Punkt.
Ein Einschreiten seitens der Community ist immer möglich und wenn das durch einen gigantischen Retcon geschieht (Bioware hat das wunderbar vorgemacht und wir haben mit ElCapitan oder wie dieser Vogel hieß unseren eigenen Präzedenzfall).
Die Diskussion über Elles Rang rührte im Übrigen nicht daher, dass der Dienstgrad an sich zu hoch ist, sondern dass du mit dem Char auf einem Schiff gedient hättest und mit dem ursprünglichen Rang dem CO, sowie dem XO des Schiffs (zu der Zeit auch gleichzeitig SL-Charaktere) entweder ranggleich oder sogar vorgesetzt gewesen wärst. Hättest du einen aktiven Soldaten außerhalb der Midway gespielt, wäre der ursprüngliche Dienstgrad ohne weiteres möglich gewesen.
Das ist für mich absolut kein Argument. Wieso habe ich oben geschrieben: als Spieler hast du IMMER das letzte Wort, was dein Char macht und warum er es macht. Wenn Kane eine Interaktion mit dir vorhat, die dir nicht passt, oder diese Interaktion unabgesprochen abläuft, dann hast du als Spieler das Recht und die Pflicht, dem anderen zu sagen, dass dir etwas nicht gefällt und dass du mit deinem Char andere Pläne hast. Wittern kann Kane das nämlich nicht, da bin ich mir recht sicher.
Ja, ich verstehe das ja was du meinst. Möchte aber noch 1-2 Dinge einwerfen:
-"Stärkere" Charaktere, das ist - wie schon vorher gesagt - ein relativer Begriff. Octavian würde wohl gegen 3/4 des Forums in einem Kampf verlieren. Selbiges gilt für Keel'o (denke ich). Natürlich kompensieren sich diese Nachteile durch Vorteile oder dergleichen. Gleichzeitig gibt es aber auch einige Erst-Charaktere, die zum einen (teils sehr stark) konzipiert sind, "stark" sind und auch schlüssig integriert sind: Bekka, Calix, Kain Thalia, Elle, Jayden, Yayla usw. Es gibt genügend Erstcharaktere die entweder durch List, Biotik oder pure Kraft herausstechen und deshalb auch, je nach dem wie man es sieht, auch als OP interpretieren werden könnten. Generell fällt mir auf: Schlüssige, ausgiebig konzipierte Charaktere können eher OP wirken als nicht so genau beschriebene, offenere Charaktere. Ich denke, das könnte mit der simplen Wahrnehmung des Lesers zusammen hängen, der davon ausgeht, dass der jeweilige Spieler einen Plan oder zumindest eine sehr genaue Vorstellung von seinem Charakter hat. So etwas kann wesentlich "gefährlicher" sein als pure Kampfkraft, die aber eben nicht "gezielt" eingesetzt wird. Ich pers. hatte bei meinem Erstcharakter keine großen Gedanken, wollte hauptsächlich mitmachen, aber das liegt auch daran, dass mein letztes FRPG schon einige Jahre zurück lag. Und mir eben - wie gesagt - auch nicht groß Gedanken gemacht habe...
Nun ist es aber so, dass Leute die schon Erfahrung in diesem Bereich haben auch einen gewissen Anspruch haben, einen den wir erst im Laufe unserer FRPG-Laufbahn entwickeln. Leute, die eben nicht bei (mehr oder weniger) Null starten wie der Großteil von uns. Ich halte also diese ominöse Liste von "mächtigen" Zweit-Charakteren nicht wirklich für etwas das mit einem festen Konzept des FRPGs zusammen hängt, sondern es ist schlichtweg eine Randerscheinung, der man finde ich nicht zuviel Aufmerksamkeit zuteil werden lassen sollte.
Ich äußere mich bloß kurz zur Problematik und möchte haupsächlich das Argument kommentieren, das alle Pro-Leute benutzen, nämlich, dass es bereits overpowerte Charaktere bzw. Fraktionen gibt.
Es stimmt absolut, dass es Charaktere wie Kathleen, Octavian, Aric gibt bzw. gab, die einen starken Einfluss in mächtigen Fraktionen wie den Allianz-Geheimdienst, Corefield Design oder Alpha Chimera besaßen. Es gibt Charaktere, die Wolkenkratzer in die Luft sprengen wie Mika oder mit extrem lauter Musik (plasmas DJ) Bösewichte zum Platzen bringen und ganze Terroranschläge beschreiben. Es gab den Omega-Angriff und die gigantische Flotte der Nebelparder. Bis auf einige wenige Ausnahmen entwickelte sich das alles aber in den Posts und war in den Bewerbungen oftmals gar nicht abzusehen.
Wenn ihr mich fragt, war das alles, was in diesem Argument aufgezählt wird, regeltechnisch ein einziger, großer Fehler. Und wir, die SL, sind dafür verantwortlich, dass ihr damit durchkamt. Es war unsere Nachlässigkeit, unser Wunsch, euch nicht alles zu verbieten und irgendwo war es auch Konfliktvermeidung unsererseits. Wenn ihr mich fragt, hätten wir all diese Punkte sofort strikt verbieten und euch um Korrektur bitten sollen, aber wir haben das leider nicht getan und jetzt ist das FRPG eine im ME-Kanon unhaltbare Mutation, was einer der beiden großen Faktoren darstellt, weswegen ich persönlich schlussendlich auch ausgestiegen bin.
Euch bleiben also zwei Möglichkeiten: a) ihr argumentiert weiterhin mit "Sowas gab es ja schon eh, also kann ruhig noch mehr Inkonsistenz und Overpowering dazukommen, macht ja eh keinen Unterschied." oder b) ihr versucht den Schaden so gut es geht zu begrenzen und neue "Fehler" zu vermeiden, was schwierig bis unmöglich ist, aber es ist immerhin eine Option.
So oder so ist es eigentlich kaum noch möglich, etwas mit einem Fingerzeig auf das Regelwerk zu verbieten, weil sowieso schon so viel aus dem Ruder gelaufen ist.
Auch wenn es nicht unbedingt das Thema overpowerte Charaktere betrifft: Ich bin froh, dass das FRPG so ist, wie es momentan ist. Es lässt den Spielern/Autoren größtmögliche Freiheit bei der Gestaltung ihrer Charaktere, und bei so etwas geht es in einem Rollenspiel meiner Meinung nach. Wenn wir jetzt einige Charaktertypen sofort verbieten, weil sie unter der Lupe betrachtet nicht in den Canon/ins ME-Universum passen bzw. etwas am Canon kratzen usw... rauben wir dem FRPG einen großen Teil seiner Vielfalt und uns schlussendlich den Spielspaß damit.
Mir kommt das FRPG nicht wie eine Perversion innerhalb des Universums vor. Gut, die Nebelparder, Galactic Foreign Legion etc. hätten nicht sein müssen, da stimme ich vollkommen zu, aber solche Auswüchse gibt es mittlerweile im FRPG nicht mehr. Die Nebelparder und Alpha Chimera sind weg vom Fenster, und die Galactic Foreign Legion ist in der Versenkung verschwunden wo sie, trotz meiner Generalüberholung der Fraktion, hoffentlich bleiben wird.
Octavian Visconti, Kathleen Benedict, Corefield Design etc. passen hingegen in den Canon und in die Lore, und das ME-Universum ist so riesig, dass eine weitere Firma wie Corefield Design verkraftbar ist.
Mir kam es in der Vergangenheit ab und an so vor, als wäre die Spielleitung etwas überpingelig geworden, um nicht zu sagen: elitär. Die Community macht ihren Job mit den Bewerbungen meiner Meinung nach sehr gut. Das FRPG ist weniger elitär als zu jener schwarzen Zeit, die ich erwähnte, und das finde gut. Es soll ja Spaß machen, auch den eher schwächeren Schreibern. Es ist nun mal eine (traurige?) Wahrheit dass nicht alle Schreiben können wie z.B. Fero, Shonak oder der Gineral. Und auch nicht alle sind beim Erstellen von Charakteren so kreativ.
Für mich funktioniert das FRPG nachwievor im ME-Canon, denn, wie gesagt, die Milchstraße ist riesig und da kann alles mögliche los sein, und wir wissen es nur noch nicht, weil das Spiel es uns nicht zeigt, weil wir es eben aus der begrenzten Perspektive eines Commander Shepard erleben.
Und wenn in diesem FRPG jetzt eine gewisse, in Fankreisen heiß diskutierte Theorie zum FRPG-Canon erklärt wird... ich bin die erste, die dafür wäre. ;)
Ähm ja - der langen Rede kurzer Sinn: Eine gewisse Freiheit muss einfach sein, sonst geht der Spiel-/Schreibspaß flöten. Und das wäre dann der Tod des FRPG.
Wie gesagt: Das war jetzt ganz allgemein gemeint.
Dies ist nicht der Fall. In meinen Augen gibt es keine Fraktion und keinen Char mehr, der OP im wortwörtlichen Sinn ist. Weder Octavian (wie von Shonak bereits ausgeführt), noch Keel'o, noch Calix, noch *random Charname* sind OP in diesem Sinne. Jeder hat seine Schwächen und jeder ist definitiv "besiegbar" - um es mal darauf zu reduzieren. Ich möchte den Rear Admiral nicht im Spiel haben, weil er in einer Reihe von unausgewogenen, übermächtigen Charakteren ohnehin untergehen würde, sondern weil ich den Charakter schlicht und ergreifend interessant finde und ihn eben nicht als zu mächtig werte.
Dann würde ich mal gerne wissen,
a) welche Punkte du genau meinst (Octavian? Corefield Design? Der Geheimdienst? etc.) und
b) was der andere Faktor ist/war. On a sidenote.
was keiner in diesem Thread gemacht hat.
Ich bin mir sicher, du hast das nicht so gemeint, aber einen vorgeschlagenen Charakter aufgrund der eigenen Meinung, er sei zu mächtig, als "Fehler" zu bezeichnen, das ist rhetorisch nicht gerade raffiniert - egal, ob Anführungszeichen oder nicht. Jedenfalls scheiden sich hier die Geister nicht daran, ob man weitere OP-Elemente vermeiden will oder nicht, sondern vielmehr daran, was nun wirklich OP ist und was nicht. Wie ich im vorigen Post bereits aufgeführt habe und Shonak in einem halben Dutzend davor, ist Rear Admiral Kane keinesfalls das, was man overpowered nennen würde.
@Andauril: vielen Dank für die Blumen.
Ich will gar nicht mehr viel zu schreiben. Ich habe für mich selbst eine Entscheidung getroffen.
Ich will nur eine Frage noch in den Raum stellen: Welchen Schaden hat es, zuerst einen anderen Charakter spielen zu lassen? Die Frage sollte jeder mal für sich beantworten. Ich bleibe jedenfalls bei meiner Meinung und habe meines Erachtens genügend Argumente eingebracht.
@Kane: Ich will nochmals betonen, dass du absolut nichts für die ganze Sache kannst, sondern einfach nur der Katalysator für eine Sache, die schon im Raum stand, seitdem wir die SL aufgelöst haben.
lg Kinman
Huhu Aqua,
Nein, ich empfinde hier kaum etwas overpowered, eigentlich nichts. Die ganze Sache mit OP kam nicht von der "Pro-Fraktion" (lol), wir haben nur darauf reagiert. Und ich habe nie explizit gesagt (zumindest as far as I remember?), dass es OP-Charaktere gibt. Overpowered ist wenn ein anderer Charakter schon gar keine Chance hat gegen wen anderen. Um eine Game-Metapher zu verwenden: Ich habe mit der PM9 gegen die Type 95 in MW3 in so ziemlich jeder Situation einen Nachteil, weil die Type 95 in MW3 mit einem Schuss tötet und das ist ein Sturmgewehr... das ist overpowered. Aber das ist auch nicht der Sinn einer spannenden Geschichte. Octavian oder Neska sind nun mal in mächtigeren Fraktionen unterwegs, aber d.h. auch das sie mit anderen Problemen zu kämpfen haben, die sie nicht einfach leicht bewältigen können. Ja, Bekka ist eine sehr starke Figur, basierend auf ihrer Ausbildung muss das sein und deshalb ist sie eine schlüssige Figur. Wäre sie nicht stark, wäre alles andere inkonsequent im Rahmen von Feros Geschichte. Ähnliches trifft auf jeden anderen Charakter zu. Und so bin ich auch der Ansicht, dass Kanes Charakter ebenfalls nicht overpowered sein wird. Overpowered ist jemand, um es mal wieder zu verdeutlichen, wenn er im Rahmen seiner Geschichte die Probleme zu leicht bewältigt. Darin fällt auch die Interaktion mit anderen Charakteren. In diesem Sinne wäre Arseni, aufgrund seines "sympathischen"(?) Auftretens, overpowered...W00t?
Stimmt. Aber das ist der Fluss der Geschichte und all die tollen Einfälle, die man nun mal spätabends bekommt, möchte man gerne einbauen. Ich habe Mika nicht gelesen, aber dann sprengt sie halt einen Wolkenkratzer in die Luft. So what? Ist ein FRPG, und es sollte Spaß machen...Zitat:
Es stimmt absolut, dass es Charaktere wie Kathleen, Octavian, Aric gibt bzw. gab, die einen starken Einfluss in mächtigen Fraktionen wie den Allianz-Geheimdienst, Corefield Design oder Alpha Chimera besaßen. Es gibt Charaktere, die Wolkenkratzer in die Luft sprengen wie Mika oder mit extrem lauter Musik (plasmas DJ) Bösewichte zum Platzen bringen und ganze Terroranschläge beschreiben. Es gab den Omega-Angriff und die gigantische Flotte der Nebelparder. Bis auf einige wenige Ausnahmen entwickelte sich das alles aber in den Posts und war in den Bewerbungen oftmals gar nicht abzusehen.
Sehr großzügig von euch. Aber ganz ehrlich, ich hätte kein Interesse daran irgendeinen Otto Normalbürger zu schreiben, der aufsteht, zur Arbeit geht und nach Hause kommt und aus den Nachrichten hört, dass Shepard gestorben ist. No way. Ich will meine eigenen Geschichten erzählen und das wolltest du doch auch. Sonst hätte es nicht so tolle Charaktere von dir gegeben oder eine mehr oder weniger gelungene Omega-Schlacht...Zitat:
Wenn ihr mich fragt, war das alles, was in diesem Argument aufgezählt wird, regeltechnisch ein einziger, großer Fehler. Und wir, die SL, sind dafür verantwortlich, dass ihr damit durchkamt. Es war unsere Nachlässigkeit, unser Wunsch, euch nicht alles zu verbieten und irgendwo war es auch Konfliktvermeidung unsererseits. Wenn ihr mich fragt, hätten wir all diese Punkte sofort strikt verbieten und euch um Korrektur bitten sollen, aber wir haben das leider nicht getan und jetzt ist das FRPG eine im ME-Kanon unhaltbare Mutation, was einer der beiden großen Faktoren darstellt, weswegen ich persönlich schlussendlich auch ausgestiegen bin.
Auch mich würde btw interessieren was der andere Faktor ist, aber ich kann es mir denken. Es hat dir keinen Spaß mehr gemacht. Das ist okay so. Aber dann ist das deine Angelegenheit. Mir macht es nach wie vor immensen Spaß Octavian und Arseni durch die Galaxie zu hetzen.
Das war nie ein Argument.Zitat:
Euch bleiben also zwei Möglichkeiten: a) ihr argumentiert weiterhin mit "Sowas gab es ja schon eh, also kann ruhig noch mehr Inkonsistenz und Overpowering dazukommen, macht ja eh keinen Unterschied."
Stellst du dir wie vor? Einen ärgeren Kanon-Bruch (was ja anscheinend einer der Ausstiegsgründe zu sein scheint) als die Midway gibt es nicht. Auch Nebelparder, Skorpionkonkordat, Alpha und die Galactic Forgein Legion basieren alle auf Erzeugnissen aus den Anfangstagen. Corefield Design, Feros Geheimdienst, Keel'os Sachen auf Omega, das sind alles Kleinigkeiten, die locker existieren können. Und ein Rear Admiral ist noch mal ne ganze Spur kleiner...Zitat:
oder b) ihr versucht den Schaden so gut es geht zu begrenzen und neue "Fehler" zu vermeiden, was schwierig bis unmöglich ist, aber es ist immerhin eine Option.
Da stimmen wir überein.Zitat:
So oder so ist es eigentlich kaum noch möglich, etwas mit einem Fingerzeig auf das Regelwerk zu verbieten, weil sowieso schon so viel aus dem Ruder gelaufen ist.
Gar kein Problem. Cmd. Kane hat bereits gesagt, dass er dazu bereit wäre und mir pers. kann es egal sein. Ich will (und die anderen zwei <3) wollen das aber nicht einfach so im Raum stehen lassen. Und die Gründe dafür haben wir schon zuhauf geliefert, die aber nie sonderlich groß behandelt wurden...Zitat:
Ich will nur eine Frage noch in den Raum stellen: Welchen Schaden hat es, zuerst einen anderen Charakter spielen zu lassen? Die Frage sollte jeder mal für sich beantworten. Ich bleibe jedenfalls bei meiner Meinung und habe meines Erachtens genügend Argumente eingebracht.
Nee, wir alle wissen dass es zu solchen Diskussion auch noch in der Zukunft kommen wird. Und das ist auch okay so. Ich mag das FRPG und will auch was dafür tun, dass es funktioniert und weiterbesteht.Zitat:
sondern einfach nur der Katalysator für eine Sache, die schon im Raum stand, seitdem wir die SL aufgelöst haben.
@Andauril: Gut gebrüllt, Löwin. Oh, und danke. :3
@Aquarius: Mika hat keine Wolkenkratzer in die Luft gesprengt. Ist aber ne gute Idee^^ ;)
Und wie bereits gesagt, gegen einen Rear Admiral hab ich an sich nix. Auch nicht gegen die Flotte. Die Frage ist aber, was hat der feine Cmd. Kane damit vor und würde nicht ein einfacher Cruiser (evtl. sogar mit Begleitfregatte oder Corvettes) es auch tun. Dies wäre meines Erachtens nach sogar für den Autor selbst flexibler. Cruiser sind schließlich für lange Patroullien-Missionen ausgestattete Raumschiffe, sind ja die Arbeitstiere der Allianzflotte. Außerdem böte sich ja für den Char auch die Möglichkeit aufzusteigen und das Flottenkommando im Rahmen des FRPGs zu entwickeln. Nur ne Idee.
Denn ein weiterer Punkt der gegen eine Flotte spricht sind zukünftige Spieler. "Der hat aber auch..." Das wäre so ähnlich wie eine aktive AI für Mika. Und man darf natürlich auch nicht vergessen, dass die Messlatte damit niedriger gelegt wird (bzw. höher, je nach Standpunkt). Der eine ist Rear Admiral und bekommt eine kleine Flotte, der Sprung zum turianischen Commander samt Dreadnought, einem Spectre oder Systems Alliance Präsident ist nicht weit. Nun gut vielleicht doch, aber ich denke es drückt aus was ich sagen möchte.