Gruß,
http://de.wikipedia.org/wiki/Sonne#Hauptreihenstern
wie es scheint wird ein Stern erstmal wärmer, wusste es aber auch nicht:)
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Gruß,
http://de.wikipedia.org/wiki/Sonne#Hauptreihenstern
wie es scheint wird ein Stern erstmal wärmer, wusste es aber auch nicht:)
Genau: für mich gibt es nur einen Schwierigkeitsgrad in ME, denn schon auf Hardcore verlieren doch die Kämpfe jeden Anspruch. Es gab schon Momente, die ich frustrierend fand, wie z.B. meinen ersten Durchgang auf Wahnsinn als Techniker auf den Plattformen oder auf Level 4 bei den Vorchas auf Mordins Quest. Aber das lässt mein Ego kaum zu, dass ich runter gehe, wenn ich schon mal soweit gekommen bin. Bei einigen Shootern merke ich natürlich im ersten Level, dass ich am falschen Platz bin.
Ich finde, dass es eine Fehl-Entscheidung war, schon auf Hardcore alle Barrieren zu entfernen. Ich merke doch auf Wahnsinn, dass es nur Wahnsinn ist, weil das Spiel schlecht balanciert ist und das sind dann doch die Momente, die ich vielleicht zu Gunsten eines leicht weniger frustrierenden und schnelleren Gameplays einen runter könnte und ich habe das ja auch schon versuchsweise gemacht. Aber so geht es einfach nicht, es ist ein viel zu extremer Unterschied zwschen den beiden Schwierigkeitsgraden, ich müsste mich Casual nennen, wenn ich nicht auf Wahnsinn zocken würde ;)
Okay, teilweise bin ich ja selbst Schuld, denn es fehlt mir ja eigentlich nicht an Erfahrung, mit einem vorsichtigen Frontkämpfer relativ wenig zu sterben, wenn ich es denn wollte, aber das passt so nicht.
Da das schon mal so ist, musste ich umdenken und nehme Tode als normalen Teil des Gameplays wahr und gehe mit jeder Klasse aufs Ganze und lasse vor allem als Fromtkämpfer auf jeden Fall die Sau raus, da gibt es prinzipiell keine zu grosse Gegner-Gruppen. Tür geht auf, Bumm!!! los gehts... Und da gewinnt das Spiel an wirklicher Grösse, mache zwar schon seit längerer Zeit Pause von ME, aber sich mit Eviscerator und Sturmangriff immer knapp am Tod vorbei durch die Feinde zu wühlen, lässt jeden anderen Shooter, den ich kenne, weit zurück. Sowas wie Horizon, Die Kampfbahnen von Haestrom oder die Kollektoren-Plattformen schütten unglaublich viel Adrenalin aus. Da kackt Crysis 2 dagegen genau so ab, wie FEAR mit seiner Zeitverlangsamung. Falls es jemand nicht verstanden hat: das war ein dicker goldener Orden :)
ich glaube, es ist Zeit, wieder mal ME2 einzulegen :D
@Boindl: Gehst du ME3 auch von Anfang an auf Wahnsinn an?
Also mein erster Durchgang war auch in ME2 als männlicher! ;) Soldat auf Hardcore, aber der zählt ja nicht. Mein zweiter Durchgang war dann als Techniker auf Wahnsinn. (War wohl missverständlich.)
Nach meiner Erinnerung wird auch Wahnsinn erst ab dem zweiten Durchgang freigeschaltet. Aber wenn das in ME3 anders sein sollte, dann wohl gleich Wahnsinn.
da der Stern größer geworden ist, befindet er sich auch näher am Planeten. Ähnliche Modelle gibt es für Szenarien, falls die Sonne sich ihrem Lebensende nähert. Auf der Erde würde es dann solange wärmer werden, bis wir auf einem Wüstenplaneten sitzen würden. Zum Glück passiert das aber erst in so ca. 4 Mrd. Jahren, da sind wir entweder ausgewandert oder hinüber :)
Laut Legion ist Rannoch trockener als die Erde - in Kombination mit der Tatsache, dass der Stern älter ist, gehe ich also davon aus, dort ist es auch wärmer.
@Boindl: Ich meine, man müsste von Anfang an auf Insanity zocken können in ME2.
Achja, btw, Batarianer-SmileysCode:::)
Glaube ich weniger, da jeder Stern eine sog. habitable Zone besitzt. Von daher dürften also die Entfernungsunterschiede nur in geringfügigem Maße auftreten, welche wiederum nur geringfügige (oder gar keine) Auswirkungen auf das Klima haben. Erst wenn der Stern eben älter (und damit größer) wird, treten größere Veränderungen auf (da sich auch die habitable Zone verschiebt).
Das Bild hier stellt das gut dar, finde ich.
Was die aktuelle Diskussion um das quarianische Imunsystem so muss ich dem General recht geben. An sich wirkt die Story glaubwürdig, allerdings nicht in einem Zeitraum von 300 Jahren. Dafür reproduzieren sich die Quarianer einfach viel zu langsam und die Anzahl der Generationen (~4) ist zu gering.
Sicherlich ist das keine Evolution, sondern eben eine Anpassung bzw. eine Anpassungsreaktion des Immunsystems auf die Gegebenheiten. Dass das mit Evolution nichts zutun hat, war mir schon klar. ;) Vielleicht hätte ich mich auch genauer ausdrücken sollen. Jedenfalls sollte das auch nur ein Bsp. dafür sein, dass selbst ein anfangs gesundes und wie du schon sagtest noch intaktes Immunsystem in so weniger Zeit schon so rapide geschwächt werden kann.Zitat:
Zitat von General-Osiris
Es stimmt zwar, dass Kinder, die auf dem Land aufgewachsen sind, weniger Beschwerden mit Allergien, Krankheiten o.ä. haben (habe ich irgendwo mal gelesen, bin zu faul, ne Quelle zu suchen), aber der von dir angesprochene Mensch, der niemals mit der Natur in Kontakt getreten ist, kommt immer noch mit einem intakten Immunsystem zur Welt. Da verhält es sich ähnlich wie bei dem, in meinem letzten Post in diesem Thread angesprochenem, Computernerd, der sein halbes Leben damit verbringt, im Keller vor dem Computer zu hocken: es handelt sich dabei um eine sog. Modifikation, nicht um Evolution. Evolution bedeutet, dass die Veränderung durch eine Mutation der Gene hervorgerufen wird (und damit auch Folgen für die Nachkommen hat) und dieser Vorgang vollstreckt sich über einen sehr, sehr langen Zeitraum. Demnach kann ein Mensch mit (durch Computerarbeit) bleicher Haut nicht automatisch auch ein bleiches Kind kriegen. Oder der Stadtmensch bringt kein Kind zur Welt, das ein ebenfalls schwaches Immunsystem hat wie er (es sei denn, er fängt sich eine Erbkrankheit ein, aber diesen Sonderfall lasse ich mal außen vor).
Welches aber im Vergleich zu den anderen Rassen wesentlich schwächer ist.Zitat:
Quarianer müssten rein theoretisch noch mit einem intakten Immunsystem zur Welt kommen.
:D Ich finde man sollte die Haare nicht unbedingt mit dem Immunsystem vergleichen oder gar gleichsetzen, schließlich besteht das Immunsystem nicht nur aus einem Organ oder ist davon abhängig. Das Immunsystem ist ein Zusammespiel von mehreren Faktoren und Prozessen, die von Organen, Zellen und Molekülen durchgeführt werden. Laienhaft könnte man auch sagen der ganze Körper ist das Immunsystem. :DZitat:
Ich glaube schon, dass ein Leben in vollkommener Sterilisation dazu führen kann, dass das Immunsystem einfach "weggelassen" wird (weil sich der Körper so z.B. die Energie spart, die ohnehin nutzlosen Zellen zu replizieren). Allerdings würde das erst nach einem wesentlich längeren Zeitraum passieren.
Wir haben ja auch noch Haare, obwohl wir sie eigentlich nicht mehr bräuchten.
Leider kennen wir von den Quarianern aber auch viel zu wenig, als dass wir gewissenhaft sagen könnten "so ist es und nicht anders". Das meiste sind nur Spekulationen.
Aber eins wissen wir genau, die Quarianer werden mit einem eher schwachen Immunsystem geboren im Vergleich zu den anderen Rassen.
Woran das liegen könnte, weiß ich jetzt nicht, aber ich kann mir schon gut vorstellen, dass wenn ein Rädchen in diesem komplexen System nicht mehr funktioniert oder eben nicht mehr nach seinem Zweck dient, sondern sogar anders handelt, wirkt sich das schon enorm auf das Immunystem aus. Und wenn dann noch die ganzen anderen Faktoren dazu gerechnet werden, wie Isolation und Sterilisation, wirken diese sicherlich nicht fördernd auf das schon ohnehin (beschädigte?) geschwächte Immunsystem. Womöglich greifen diese unvorteilhaften Umweltfaktoren auch noch auf die schwächsten Stellen des Systems ein und schwächen einen damit um so mehr. Sowas muss ja nicht vordergründig immer was mit Evolution und der dazugehörigen Rudimentation zutun haben.