Islamischer Hassprediger aus Deutschland ausgewiesen
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Islamischer Hassprediger aus Deutschland ausgewiesen:
Fordert Todesstrafe für Homosexualität
In Deutschland ist der radikalislamische Hassprediger Bial Philips nach eine Rede in der Frankfurter Innenstadt ausgewiesen worden. Philips, der sich selbst Abu Ameenah nennt, fordert die Todesstrafe für Schwule. Bei seinem Auftritt in Frankfurt gab er sich wegen strenger Auflagen der Behörden toleranter.
Nach einer zweistündigen Veranstaltung zum Thema "Islam - die missverstandene Religion", bei der Philips vor rund 1.500 streng nach Geschlechtern getrennten Anhängern auf dem Rossmarkt in der Innenstadt sprach, bekam der Hassprediger den Ausweisungsbescheid überreicht. Philips muss das Land bis morgen verlassen und darf ein Jahr nicht einreisen.
Dem Auftritt des 63-jährigen Predigers, der auf Jamaika geboren wurde und in Kanada aufgewachsen ist, war von Anfang an umstritten. Eine Deutschlandtour, die im Jahr 2009 geplant war, wurde nach Protesten des deutschen Lesben- und Schwulenverbandes LSVD abgesagt. Denn Homosexualität ist für Philips eine "ganz normale Todsünde". In Hassvideos erklärt der Prediger, dass Schwule die Familie als lebenswichtige Struktur gefährdeten, deshalb habe Gott ihnen die Todesstrafe auferlegt, und deren Einhaltung sei für die Menschheit wichtig.
Wegen solcher Aussagen forderte der offen schwule Bundestagsabgeordnete Volker Beck von den Grünen die deutsche Regierung auf, die Einreise des Mannes zu verhindern und bekam dabei von ungewohnter Seite Unterstützung: Auch Hessens Innenminister Boris Rhein von der CDU war Becks Meinung.
Bei der Veranstaltung in Frankfurt war Philips moderater: Homosexualität sei zwar eine Sünde, er hasse diese Menschen aber nicht. Auch seine eigene Schwester sei homosexuell, verriet er den Zuhörern. Dass der Prediger für seine Verhältnisse liberal predigte, lag aber nicht an einer Meinungsänderung, sondern an den strengen Auflagen der Stadt Frankfurt. Diese hatte unter anderem jeden Aufruf zum Hass gegen andere Gruppen verboten.
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Ich hätte diesen Mistkerl auf ewig aus Deutschland verbannt, als nur für ein Jahr. Was bringt schon ein kümmerliches Jahr? Das ist nicht mehr als ein Tropfen auf dem heißen Stein, sprich gar nichts. :rolleyes:
Solch ein intolerantes, verblendetes, egoistisches... (hierbei würde ich Worte verwenden die ich so niemals in der Öffentlichkeit und schon gar nicht in einem Forum so sagen/schreiben würde, deshalb könnt ihr euch den Rest denken ;)).
Dieser Hassprediger ist in meinen Augen ein rückratloser Feigling. Man merkt doch ganz eindeutig dass er gegen alles einen Hass hat und für nichts ist, außer für Zerstörung. :rolleyes: Und diese ganzen Hasstiraden versteckt er auch noch hinter einer Religion und wirft nicht nur damit auf diese Religion ein schlechtes Licht, sondern auch auf deren Anhänger. Weswegen man wieder in einen Teufelskreis von Hass und Vorurteilen gerät, hat er toll gemacht, dieser... (denkt euch eure eigenen Begriffe zu diesem Menschen ;)).
Für mich ist er jedenfalls ein Schandfleck unserer Gesellschaft und mit einem ekelhaften Krebsgeschwür gleichzusetzen, der die anständigen und toleranten Gedankengänge der Menschen vergiftet und ihre Herzen mit Hass füllt.
Traurig, einfach nur traurig, dass gerade solche Menschen immer wieder ihre Anhänger finden, obwohl wir doch heutzutage so aufgeklärt sind. Klar ganz bestimmt, ist trotzdem kein Garant gegen Idiotismus. :rolleyes: