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ME 1: Ganz klar das Ende ab dem zeitpunkt an dem joker seinen looping fliegt... Von da weg war ich nur mehr gefesselt...ubd dann der "schluss-song" .... Ich habe mir noch nie vorher od nachher die credits eines spiels fertig abgesehen... Hey, nach DER nr saß ich noch geschätzte 30 min vor dem bildschirm und konnte einfach nicht glauben das es schon aus ist :)
ME2: das Intro..ich hAb richtig mit joker gebetet das die normandy nicht abstürzt...boah war ich enttäuscht das mein lieblings charakter raus ist... Bis er dann nach dem gespräch mit dem unbekannten hereinhumpelte...hätte ich (äh...mein shep) es gekonnt hÄt ich ihn wahrscheinlich umarmt u dabei die rippen gebrochen... Und dann die SR2... LEDERSITZE leute, das muss man sich mal reinziehen *grins*
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Mir kommt da folgendes in den Sinn:
- Die Entscheidung, ob man Wrex tötet oder nicht.
- Als Garrus in ME2 angeschossen wird. Ich dachte er packts nicht - ich war richtig besorgt ;)
- Als die Kollektoren die Crew entführen, das war auch ziemlich mitreißend
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Als ich ME2 am Releasetag gespielt habe, endlich Liara wiederbegegnet bin... und sie irgendeinen Shadow Broker-nonsens gelabert, Shepard !gesiezt! (also ich dutze mit denen ich geschlafen habe...) hat und nicht mitkommen wollte! Oô Der Moment war seeeehr ergreifend! :mad:
Aber das wurde mit Lair of the Shadow Broker ja wieder gut gemacht. :D
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ME:
- Die Ernennung zum Spectre und die Rede danach auf der Normandy. Sowohl die beiden Reden als auch die Musik hauen rein.
- Virmire... Klassiker schlechthin, zusammen mit der Nachbesprechung. Die Entscheidung fällt mir immer noch schwer.
- Ilos: Anflug, Gespräch mit Vigil (Musik beachten)... und die kleine Szene vor dem Anflug.
- Ende: verwüsteter Turm, nur 2 von der Gruppe, das ist vergleichbar mit nem Dolchstoß.
- Zwischendrin: ich hatte bisher nur 1 Mal trotz häufigem Durchspielen die Auswahl im Besprechungsraum treffen müssen... danach hab ich das bewusst vermieden, beide anzuquatschen. Die Wahl zu treffen, hat mich ne Menge Zeit gekostet.
ME2:
- Intro... ab dem Zeitpunkt des Angriffs auf die Normandy
- Nach Freedoms Progress ab Jokers Erscheinen
- Wiedersehen mit Tali, Garrus und Chakwas... oder auch die Umstände von Garrus.
- Manche Loyalitätsmissionen wie zB die von Tali, Garrus, Miri...
- Kazumi und Keiji
- Dantius Tower, der erste Arbeiter nach den 4 Mechs.
- LotSB ist eigentlich von Anfang bis Ende ein einziger emotionaler Sturm, vor allem wenn man was mit Liara hatte. Beim ersten Mal durchspielen hab ich quasi ne Stunde gebraucht, um mich davon zu "erholen"... und hab die Zeit mit Planeten scannen verbracht. Viel mehr hätte ich da glaub ich nicht auf die Reihe gebracht, da mich das irgendwie durcheinander gebracht hat.
- Das erste Mal den Reaper in der Basis gesehen
- Ende
- Illusive Man: irgendwie krieg ich bei jeder Unterhaltung Wut... was ich ihn in der Auswahl der Antworten spüren lasse.
Beim Nachdenken fällt mir so auf, dass es in ME2 wesentlich mehr emotionale Punkte gibt als im ersten Teil. Wobei das Ende von ME1 meiner Ansicht fast alle schlägt.
In ME2 vermeide ich es aber nach Möglichkeit, irgendwen bei der Mission zu verlieren. Gibt schon genug Möglichkeiten, wo einem nicht... "wohl" bei der Sache ist.
Man mag argumentieren, wie man will, dass das bloß ein Spiel sei, aber die Szenen sind ab und zu grausam realistisch, und das hat nun mal Wirkung auf ein empfindungsfähiges Wesen.
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Da gab es so viele im ersten Teil *träum*
deshalb schreib ich nur was zum zweiten ^^
- Archangel nimmzt sein Helm ab (Garrus, du turianischer mistkerl^^)
- Garrus wird angeschossen und blutet den boden voll (kratz mir hier nicht ab alter, nicht nachdem ich dich erst gefunden hab T_T )
- Tali findet ihren Vater *schnüff*
- Kroganer Headnut (ganz klar xD)
- Das erste zusammentreffen mit einem Vorch (sind mir sympathische Kerlchen, ^^°)
Gibt zwar noch genug andere Stellen aber ich will mal nicht übertreiben ^^
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Eigentlich die gesamte Mission auf Ilos. Das Setting, die Musik, die selbst auferlegte Hektik ( ich weiss am Anfang hatte man keinen Zeitdruck, aber ich hatte den Drang ich SOLLTE mich beeilen *g*).
Und die Abschlusssequenz bei ME2. Diese unglaublich befriedigende Gefühl zu sehen dass man ALLE Team-Member durchgebracht hat.
Gruss
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1. das wiedersehn mit Joker und die SR-2"they just told me this morning"
2. das intro als man shep. überm planeten sterben sieht und alles still is beim ersten mal war ich echt platt
3.als die crew entführt wird und man mit Joker durchs schiff humpelt...ich dacht echt "was geht hier ab"
4.die reden beim finale
5.talis verhandlung
und noch viel mehr wie bei den meisten
ist das eig bescheuert das ME3 n echter grund für mich is mich auf das jahr 2011 zu freuen? :D
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nein, ist nicht bescheuert. :D Ist für mich der einzige Grund. x)
Der wirklich ergreifendste Moment für mich war Jokers auftauchen in ME2. War so schon am heulen, und dann zeigt der mir auch noch die neue Normandy :D Vollkommener Abschuss für mich. Selbst nach dem 30. Mal sehen treibt es mir noch die Tränen in die Augen.
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ich habe noch etwas entdeckt... auf meiner Arschloch Tour durchs Mass Effect Universum, ist folgendes passiert:
Als Tali ihren toten Vater sieht und in Trauer ausbricht, hab ich sie nicht umarmt, und dann habe ich noch die mieße negativ Antwort genommen.
Was Tali darauf so sagt... also ich könnte sagen ich habe fast geheult... und das stimmt sogar, denn meien Augen waren enorm... enorm glasig, das ist echt gefühlvoll.... und die sie hat mir so Leid getan.... dieser böse Shepard hat sie ja nicht mal umarmt...
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Da ja bereits die meisten und auch für mich persönlich emotionalsten Szenen aufgezählt wurden, beschränke ich mich mal auf eine Szene die ich erst vor kurzem gesehen habe
- die Hinrichtung von Shiala auf Feros
ich hatte mich eigentlich auf einen Kampf eingestellt, aber dass sie sich umdreht, die Hände hinter den Kopf verschränkt und Shepard einfach die Knarre zieht und abdrückt.... hardcore