Eklat: Pfeiffer diffamiert EA als "Schweinefirma"
Am 20. November fand in München ein Kongress zum Thema "Computerspiele und Gewalt" statt. Dabei hat der "berühmt-berüchtigte" Christian Pfeiffer wieder einmal die Gelegenheit genutzt, auf sein fragwürdiges kriminologisches Institut aufmerksam zu machen und so neue Kunden aus Politik und öffentlich-rechtlichen Medien zu generieren, die ihn immer wieder gern engagieren, wenn es gilt, eine pseudo-wissenschaftliche, vorverurteilende Äusserung zum Thema "Gewalt und Medien" für eine laufende Kamera einzufangen. Bei dem Kongress hat dessen Schwester (und nebenbei Mitarbeiterin desselben Instituts) EA auf äusserst unflätige Art und Weise angegriffen, indem sie diese u.a. als "Schweinefirma" bezeichnet hat. Offenbar sind die Verantwortlichen dieses Instituts mittlerweile bei Gossensprache angelangt, um mediale Aufmerksamkeit zu erheischen und das durchaus ernst zu nehmende Thema um Gewalt in Verbindung mit modernen Medien auf ihr Niveau herabzuziehen.
Quelle: http://www.newsdrum.com/de/node/158