Gut gut hört sich gut an.
@ SLs, Nemoss, Aris: Ich würde Jacks Steckbrief auch ändern, das täte nur "minimal weh".
Dann hät ich einfach ne Ausbildung bei Mrs. Chen genossen und wäre nie ins A.S.O.R. aufgenommen wurden.
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Gut gut hört sich gut an.
@ SLs, Nemoss, Aris: Ich würde Jacks Steckbrief auch ändern, das täte nur "minimal weh".
Dann hät ich einfach ne Ausbildung bei Mrs. Chen genossen und wäre nie ins A.S.O.R. aufgenommen wurden.
Da ich nicht weiß, wer als Erster nach Antirumgon kommt, ich aber nicht von der Midwaycrew ausgehe, poste ich hier mal einige der Informationen über Antirumgon zusammen, damit man einen kleinen Überblick hat :) Jede Änderung ist willkommen!
Ich hatte gedacht, dass zur Zeit in Narshad so eine Art Markt, Messe ist, wodurch die Anzahl der Besucher weit über dem Durchschnitt liegt, bei mehreren Hundert. Lasst Euch einen guten Grund dafür einfallen :)
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Hydrokulturen gibt es faktisch auf allen Ebenen, in einer gewissen Anzahl von aufgegebenen Seitenstollen. Frische Ware ist aber teuer und nicht für jeden verfügbar. Ähnliches gilt für die Lieferung durch Raumschiffe, da ja vorrangig Piraten dort aufkreuzen, die eher selten Lebensmittel liefern :)
Antirumgon selbst hat eine starke soziale Hierarchie:
Ganz oben die Piraten, die bei dem Allianzangriff dort gestrandet sind und einige wenige Neuankömmlige samt Familien (circa 50 Personen).
In der Mitte viele Händler, Wachen, Techniker und ähnliche, die sich "nützlich" für die Alteingesessenen erweisen (circa 150 Personen).
Unten, wie üblich, diverse Unglückliche oder Unfähige oder Abschaum, der dort gestrandet ist (der Rest, circa 300 Personen).
Unter den Gästen ist das nicht so ausgeprägt, dort sind die meisten durchaus zahlungskräftig, aber einige Crews "vergessen" gern mal Leute, die Spielschulden haben oder mal mit dem Captain einen Streit hatten.
Auf Antirumgon werden sie durchaus geduldet, weil eine Menge Bedarf an billigen Arbeitskräften besteht (eben Hydrokulturen oder Alkoholbergbau und diverse andere Geschäftszweige...)
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Antirumgon (Gagarin, Armstrongnebel) ist ein kleiner felsiger Eisplanet mit einer dünnen Atmosphäre aus Methan und Ethan. Die Permafrostoberfläche des Planeten besteht hauptsächlich aus Kohlenstoff mit Vorkommen an Kalzium.
Antirumgon wurde viele Jahre von Terminus-Piraten als provisorischer Stützpunkt genutzt. Die Überreste der von den Allianz-Fregattenpatrouillen zerschossenen Unterkünfte bedecken die Planetenoberfläche. Aber noch immer kommen die Piraten hierher, um ihre Schiffsantriebe zu entladen, gefrorenes Wasser aufzunehmen und mit Sklaven zu handeln und neueste Gerüchte auszutauschen.
Aufgrund des Methanol-Anteils bestehen, die inneren Schichten von Antirumgon aus einer halbflüssigen Masse aus Schlamm. Man geht davon aus, dass Bakterien in der tiefen Kernschicht für dieses natürliche "Gefrierschutzmittel" verantwortlich sind. Einige Terminuspiraten unternehmen Bohrungen durch das Eis, um diesen Naturalkohol abzubauen.
Orbitalperiode: 4,0 Erdjahre
Radius: 9508 km
Tageslänge: 32,1 Erdstunden
Atmosphärendruck: 0,00 atm (Erdatmosphäre)
Oberflächentemperatur: -178°C
Oberflächenschwerkraft: 0,9g
Auf Antirumgon befinden sich mindestens zwei aufgelassene Bergwerke, in denen sich kleinere Ansiedlungen gebildet haben. Die größere dieser Siedlungen wird Narshad genannt und erstreckt sich auf vier unterirdischen Ebenen. Die oberirdischen Einrichtungen der Siedlung bestehen aus einer getarnten Landeplattform, einigen aus Eis gefertigten provisorischen Raumschiffhangars und mehreren versenkbaren Verteidigungstürmen.
Die erste unterirdische Ebene dient vorrangig dem Handel mit Wasser, Sklaven und Alkohol. Die zweite Ebene beherbergt verschiedene Werkstätten, Bars und Vergnügungseinrichtungen. Die beiden darunter liegenden Ebenen sind für Besucher nicht zugänglich. Unter anderem befinden sich dort die Quartiere der Bewohner, deren ständige Zahl ungefähr fünfhundert beträgt.
Nach der Zerstörung des ursprünglichen Stützpunktes gingen einige der Überlebenden, deren Raumschiffe bei dem Allianzangriff zerstört worden waren und die somit keine Chance auf ein Entkommen hatten, in dieses Bergwerk, um ihr Überleben zu sichern. Die Siedlung wuchs in den folgenden Jahren und wurde und wird von einem Expiraten, von dem nur sein Spitzname „Tosh“ bekannt ist, beherrscht, der durch seine guten Beziehungen in die Terminussysteme dafür sorgt, dass Antirumgon als ein neutraler Ort betrachtet wird und keine Raubzüge von hier aus gestartet werden. Dadurch entwickelten sich aber einige andere profitable Geschäftszweige. Einige der bekannten Organisationen der Terminussysteme zeigen auf Narshad eine ständige Präsenz.
Die zweite Siedlung auf der entgegengesetzten Seite des Planeten wird von Flüchtlingen bewohnt, die nach dem Citadelblitz aus den Kernsystemen geflohen sind. Ihre genaue Anzahl und Zusammensetzung ist unbekannt, es wird aber vermutet, dass sie dem Anführer von Narshad Schutzgeld zahlen, um ihr Refugium nutzen zu können. Am Standort dieser zweiten Bergwerkssiedlung befinden sich einige gelandete Modulfrachter, die mittlerweile von einer dicken Schicht von Schnee und Eis bedeckt sind.
Um Narshad betreten zu dürfen, muss eine ausdrückliche Genehmigung des Anführers vorliegen oder eine Person, die eine solche Genehmigung hat, muss für die sie begleitenden Personen bürgen. Es befinden sich zumeist ungefähr zwei- bis dreihundert Gäste in der Station, wobei ein Großteil von ihren Mutterschiffen in Shuttlen auf den Planeten geschickt werden. Das Tragen von Waffen innerhalb der Siedlung ist untersagt.
Wie ich bereits mehrfach angemerkt habe, wird das Antirumgon-Unterforum mit der Ankunft der SSV Midway eröffnet und alle relevanten Schauplätze inklusive Steckbrief und Beschreibung zur Verfügung gestellt. :)
Yepp, weiß ich, hab ich gelesen :)
Aber für Kollegen unter uns, die ihre Posts schon vorschreiben :cool: Und falls man Ideen für einen Plot entwickeln will. Nur dazu :)
Meine Ideen für den Innenausbau :)
Landeebene
Die Landeebene besteht aus einem quadratischen Betonfeld von 500 m Kantenlänge, das durch den anhaltend wehenden Wind ständig mit einer leichten Schneeschicht bedeckt wird. Unter diesem Feld, auf einer Fläche von mehreren Hektar, ist Platz für eine Vielzahl von Shuttles. Diese landen auf vier speziell dafür vorgesehenen und markierten Bereichen, die dann als Aufzug genutzt werden und die Fluggeräte in den Bereich unter der Betondecke bringen. Dort werden die Shuttles von kleinen Schleppern an ihren jeweiligen Bestimmungsort gebracht.
Die Decke selbst wird durch eine Vielzahl von Säulen getragen und in sie sind einige Oberlichter eingelassen, so dass es diffuses, aber natürliches Licht gibt. Neben zahlreichen Stellplätzen existieren auch Werkstätten und ein Aufenthaltsraum für Piloten und anderes Personal, dass Narshad nicht betreten will oder darf. Den Zugang zur Siedlung selbst wird durch einen gewaltigen Lasten- und zwei wesentlich kleinere Personenaufzüge gewährleistet.
Am Rande der Landefläche gibt es einige provisorische aus Eis gefertigte Hangars, in die größere Schiffe, wie zum Beispiel Modulfrachter geschleppt werden können. Außerdem stehen dort eine unbekannte Anzahl von versenkbaren Verteidigungstürmen und der an einen Felsen angebaute Turm der Flugleitung.
Erste Ebene
Der Zentrale Platz der Ersten Ebene ist die ehemalige Hauptbetriebshalle des Bergwerks. Die Maße dieser Halle betragen ungefähr 120 x 60 x 20 m. Die Wände bestehen aus hellem Granit, zusätzlich erhellen Batterien von Lampen und einige wenige Lichtschächte den Raum. In der Mitte stehen mehrere, teilweise mehrstöckige, Gebäude, die überwiegend in Containerbauweise errichtet wurden.
An den Seitenwänden sind die Geschäfte untergebracht, die zumeist über eine Außengalerie und eine variierende Anzahl von in den Fels gefrästen Räumen dahinter verfügen. Die Galerien der Läden, die sich über mehrere Etagen erstrecken, sind über Leitern und Rampen miteinander verbunden. Vom zentralen Platz aus gehen eine Vielzahl von Seitenstollen ab, in denen unter anderem Nahrung angebaut und thermische Energie gewonnen wird.
An einem Ende des Platzes führen zwei Gänge leicht schräg abwärts zur darunter liegenden Ebene. Diese Gänge enden in weiten 180-Grad-Kurven. Dadurch werden sie, nun fünfzehn Meter tiefer, wieder in Richtung der Halle zurückgeführt, so dass sie schließlich die Zweite Ebene, die dreißig Meter unter der Ersten Ebene liegt, erreichen. An dem den Verbindungsgängen entgegengesetzten Ende der Halle verbinden Aufzüge die beiden Etagen des ehemaligen Bergwerks.
Zweite Ebene
Die Zweite Ebene von Narshad besteht aus zwei breiten waagerechten runden Gängen, die an jeweils einem Ende leicht ansteigen und in die darüber liegende Erste Ebene führen. Diese Gänge messen jeweils circa 10 m im Durchmesser und liegen etwa 50 m auseinander. Der Boden wurde eingeebnet, an den Decken verlaufen Versorgungsleitungen. An den circa 150 m langen Gängen, die vorrangig von schrillen Reklametafeln erhellt werden, liegen vor allem Bars und andere Vergnügungseinrichtungen. Aber auch Werkstätten und Zufahrten zu weitere Tunneln sind hier zu finden. Die beiden zentralen Gänge sind alle 50 m durch ebenso große Zwischengänge miteinander verbunden. Weitere Stollen führen abwärts, in die Dritte Ebene, aber diese Zugänge sind durch massive Metalltore versperrt. Die Verbindungsgänge zwischen den Ebenen sind wesentlich kleiner und messen nur circa 5 m im Durchmesser.
Das letzte finde ich passend, die anderen eher weniger.
@ Capi
Wie immer Dank für Deine Arbeit!
Mir würde eher das zweite Bild für die zweite Ebene gefallen, etwas mehr Reklame vielleicht ;)
Ich hänge mal eine meiner bescheidenen Paint-Skizzen an...
Aaaah...
Danke, Nemoss, jetzt ist mir das mit dem Hangar klar :D
Ja, Paint ist wirklcih was ganz professionelles :lol