zyklop
28.04.2007, 07:38
Günther Beckstein, noch Innenminister von Bayern und designierter Nachfolger von Edmund Stoiber als Ministerpräsident (armes Bayern), ist sich nicht zu schade, weiter unbeirrt in der Öffentlichkeit über den Zusammenhang zwischen gewalttätigen Computerspielen und Gewalttaten einzelner Jugendlicher unbewiesene Phantasie-Zusammenhänge zu konstruieren.
Zitat Beckstein:
"Äußerungen einzelner Bundestagsabgeordneter, wonach zwischen Gewalt verherrlichenden Computerspielen und Gewaltbereitschaft kein Zusammenhang besteht, sind mir unverständlich", gibt Beckstein den Fachpolitikern aus dem Unterausschuss Neue Medien jetzt Kontra. "Von den Amokläufen von Erfurt bis Emsdetten zieht sich die blutige Spur der durch den Konsum solcher Computerspiele ausgelösten Gewalt. Davor dürfen Politiker nicht die Augen verschließen."
Anlass für seine neuerliche, wahrheits-widrige Entgleisung war die Bundestagsanhörung zum Thema neue Medien und Computerspiele.
Für mehr Hintergrundinformationen lohnt sich ein Blick auf heise:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/88993
Zitat Beckstein:
"Äußerungen einzelner Bundestagsabgeordneter, wonach zwischen Gewalt verherrlichenden Computerspielen und Gewaltbereitschaft kein Zusammenhang besteht, sind mir unverständlich", gibt Beckstein den Fachpolitikern aus dem Unterausschuss Neue Medien jetzt Kontra. "Von den Amokläufen von Erfurt bis Emsdetten zieht sich die blutige Spur der durch den Konsum solcher Computerspiele ausgelösten Gewalt. Davor dürfen Politiker nicht die Augen verschließen."
Anlass für seine neuerliche, wahrheits-widrige Entgleisung war die Bundestagsanhörung zum Thema neue Medien und Computerspiele.
Für mehr Hintergrundinformationen lohnt sich ein Blick auf heise:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/88993