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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Eine Fortsetzungsstory für Jedermann



Flint
25.11.2006, 21:43
Hallo Leute,

soeben kam mir die Idee doch mal eine Fortsetzungsstory zu beginnen (hoffentlich gibt es das hier noch nicht). Ich erklär einfach mal wie ich mir das vorstelle:

Ich fange einfach mit einem Anfang einer Geschichte an. Eine Personen die den Anfang liest, schreibt die Geschichte dann einfach weiter. Eine andere Person die dies wiederum gelesen hat, fährt dann fort und schreibt weiter. Vielleicht kommt am Ende eine gute Story heraus und man kann dann einen längeren Text aus den kleinen Textteilen verfassen. Bitte kein Spam oder Beleidigungen oder unpassende Texte.

Lfg -Flint-

Anfang der Geschichte:

Dieter Hummelsberger verbrachte die meiste Zeit vor seinem Computer. Während des Spielens aß er gerne ein Leberwurstsandwich. Während Ladezeiten oder Runden bei Counterstrike pulte er die Krümel aus der Tastatur heraus. Üblicherweise machte Dieters Mutter ihm seine Sandwiches, doch eines tages musste seine Mutter nun auf eine Geschäftsreise gehen und Dieter war alleine. Wie nicht anders zu erwarten, ging die Leberwurst aus. Verzweifelt suchte er nach Ersatz, doch er fand keinen. Es blieb ihm nichts anderes übrig als selbst zum Supermarkt zu gehen. Er betrat die Außenwelt, die frische Luft und atmete tief ein. Die Schwierigkeit bestand darin den Supermarkt zu finden. So gint Dieter die Straße hinauf, da es ihm der richtige Weg schien...

CKomet
25.11.2006, 21:47
Als er an der nächsten Ampel stehen bleiben musste, sprach ihn ein kleiner Junge an und fragte, ob er ihm sagen könne wie spät es sei. Dieter schaute auf seine Uhr und meinte es wäre 17uhr 45. Der kleine Junge bedankte sich für die Auskunft und düste schleunigst weiter die Strasse entlang. nun wartet Dieter weiter drauf das die Ampel endlich grün werden würde.

Don-King
25.11.2006, 22:08
Als die Ampel dann Grün wurde stolzierte Dieter langsam und gemütlich über die Straße. Nach ca.5 Minuten des gehens dachte er nach was seine Mutter auf der Geschäftsreise wohl tun würde. Plötzlich bemerkte er, dass er schon längst am Supermarkt angekommen ist. Nun betrat er ihn und die Atmosphäre änderte sich schlagartig. Dieter war schon einige male Einkaufen gewesen mit seiner Mutter so, dass er genau wusste wo die Leberwurst stand. Als er sie ergriffen hatte machte er sich schleunigst auf zur Kasse um zu bezahlen. Auf einmal griff er in seine linke Jackentasche hinein und bemerket, dass das Portomonaise nicht da war. Voller Angst heute keine Leberwurst zu bekommen griff er in die rechte Tasche. Auch nix! Nun wurde ihm Angst und Bange. Was sollte er nur tun um seine Leberwurst zu bekommen? Klauen? Jemand anders Fragen? Völlig verdutzt und nachdenklich watschelte Dieter im Supermarkt hin und her. Nach einigen Zeit des nachdenkens versuchte er seine bisherigen Schritte nocheinmal nachzuvollziehen. Er hatte Hunger auf ein Leberwurstsandwich. Er musste in den Supermarkt gehen und Leberwurst holen. Und auf einmal fiel ihm ein, dass er sein Portomonaise in der rechten hinteren Hosentasche habe. Er nahm es voller Freude heraus und starrte es einen moment lang an. Nichts wie auf zur Kasse sagte er sich im Gedanken und schon konnte es losgehen. Er bezahlte und ging hinaus aus dem Supermarkt.

Flint
26.11.2006, 11:09
(um die geschichte laenger zu machen):
draussen blieb er stehen und schaute in sein nun leeres portmonnae, er hatte zwar kein geld mehr, aber das war es ihm wert gewesen. Es fing an zu regnen und Dieter machte sich auf den nach hause weg. Ploetzlich fiel er hin, in eine Pfuetze. Die Leberwurst fiel aus seiner Tasche und rollte auf die befahrene Strasse zu...

Twig
27.11.2006, 18:33
der adrenalinschub kam so urplötzlich, dass dieter nicht merkte, wie er aufsprang und zu einem Hechtsprung ansetzte. er flog über den zebrastreifen hinweg, seiner geliebten leberwurst immer näher kommend, da sah er aus dem augenwinkel ein auto auf sich zurasen. Dieter, in der gewissheit gleich zu sterben packte die leberwurst und steckte sie sich mit einem herzhaften *Schmatz* in den Mund. Nicht ahnend der Tatsache, dass die Ampel für ihn auf grün (für den autofahrer also auf rot) stand, wollte er der ganzen welt nun doch noch sein einzieges und geheimstes gehimnis anfertrauen, "Ich bin Schwul!" schrie er aus vollem Halse, so dass ihn jeder hören konnte (so gut das mit der leberwurst im mund halt ging)...

Maximus1
01.01.2008, 04:59
Die Leute,die das hörten drehten sich zu ihm um und gafften ihn an! Inzwischen war das Auto mit offenem Fenster herrangerollt und blieb vor ihm
stehen. Plötzlich sah er ein schokiertes Gesicht. Es war seine Schulkameradin.
Er wusste nicht, dass sie seine heimliche Verehrerin war und, dass sie dieses Geständnis gehört hatte.