Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ihr wacht aufeinmal auf und...
Lars7913
28.09.2009, 16:30
Hi zusammen,
wie der Titel schon sagt, würde ich ganz einfach mal dieses Thema posten. Also, ihr wacht auf und befindet euch plötzlich irgendwo im Ödland. Ohne Ausrüstung, nur die Klamotten am Leib. Was würdert ihr tun, besser machen oder wie versuchen zu überleben usw. Hoffe mal, dass der Post guten Zuspruch findet! Dann legt mal los...:D
handelt es sich um ein ödland wie das von fallout? also mit siedlungen etc?
wenn ja: Erst einmal würd ich alles ganz ruhig durchgehen, wie komm ich hier hin. wer bin ich, wo komm ich her etc. anschließend würde ich die umgebung sichern (mit stock und stein ;)) und nachschauen ob mir irgendwas bekannt vor kommt oder ob es eine siedlung in der nähe gibt. falls das nicht der fall ist, würde ich mich in eine beliebige richtung laufen und auf leben (menschliches bevorzugt) hoffen. finde ich menschliches leben wird erst die gegend erfragt und der weg zur nächsten stadt auswendig gelernt. anschließend alles klauen um waffen und nahrung für den weg zu erhalten. jetzt nur noch bis zur nächsten stadt laufen. :) :)
vonNachtmahr
28.09.2009, 18:30
Es genauso machen wie im Spiel. ;)
Los laufen, Gegenstände suchen die sich zu geld machen lassen, Zivilisation suchen, Sachen verkaufen, Sachen einkaufen, sich arbeit suchen, versuchen über die Runden zu kommen.
AngelHunter
28.09.2009, 18:36
Erstmal Panik schieben. :D
Nachdem der Punkt abgehakt ist, nach Wasser und Waffen suchen. Dann einfach der Nase nach loslaufen und hoffen, dass ich irgendwann mal sowas wie ne Zivilisation finde.
Lars7913
28.09.2009, 19:08
handelt es sich um ein ödland wie das von fallout? also mit siedlungen etc?
Ja, wir nehmen genau das Ödland wie im Game! Die Siedlungen, die "Städte" und alle anderen Örtlichkeiten...
caesarrulez
28.09.2009, 19:35
... sterben^^
wie ich mich kenne, wache ich mitten in einem Enklavencamp auf, denke dass ich träume und lache alle als 'drecks-Blechdosen-Schwuffies' aus die keine Mädels in der Armee haben.
Anschleißend merke ich, dass es doch kein Traum ist, als die erste Kugel mich trifft...
falls es unerwarteterweise doch anders kommt, schlage ich mich erstmal in irgendeine Sieldung durch und versuche irgendwie an KK und Waffen zu kommen
Möglichst schnell Rivet City erreichen und nie mehr verlassen.. ;)
Hab leider keine Waffen/Technik/Medizinskills oder sowas von zuhause mitgebracht, deswegen würde ich im Ödland wohl nicht lange überleben...daher Rivet City, da braucht man nur Redeskills :P
Erstmal Panik schieben.
dann
... sterben^^
wenn ich es schaffen würde so weit zu überleben.
(unter der Vorraussetzung das es sich um eine Reale Realität handelt in der
aber alle sachen prinziepiell so sind wie im spiel)
Alle gefahrenorte umgehen
lohnende Sachen an ungefährlichen orten selber sammeln
Lohnende sachen an gefährlichen orten andere sammeln lassen
Als technisch versierter mensch mich der bruderschaft anschließen (als techniker) :D
Ich würde mir eher Sorgen bzgl der Strahlung machen...und Zahnärzte..allgemein med. Versorgung.
Und gefährliche Orte vs ungefährlich, ist dann ja wahrscheinlich nicht so das man selber sofort erkennt wo es heiß hergeht bzw wo es ruhiger zugeht.
Ich denke mal...wenn man weiss wo man fernbleiben sollte ist es wahrscheinlich schon zu spät. ;)
Ich vermute das nur eine Handvoll von Tausend aus unserer Zeit hier lange genug lebenbleiben würde das herrauszufinden.
Reizen würde es mich schon, recht wenig Bürokratie, alles wird direkt und sofort erledigt, so oder so. *g*
Aber bei einer Lebenserwartung von wahrscheinlich weit unter 50 hätte ich dann nicht mehr viel zeit übrig. ^^
naja auf der einen seite ...würd ich mich den raidern anschließen um herauszubekommen warum sie es nötig haben einfach menschen zu töten...
ich kapiers nicht warum die mit zerstückelten körpern schlafen...>.<
oder mir so was wie rileys ranger aufbauen...
XDD
naja auf der einen seite ...würd ich mich den raidern anschließen um herauszubekommen warum sie es nötig haben einfach menschen zu töten...
ich kapiers nicht warum die mit zerstückelten körpern schlafen...>.<
oder mir so was wie rileys ranger aufbauen...
XDD
du meinst dich den raidern anschließen für ein lecker abendessen :D
Lars7913
29.09.2009, 17:32
Na das sind doch schon mal paar schöne Antworten. Klar könnt ihr euch am Spiel orientieren, denn anders geht das vielleicht nicht. Jedoch ist es interessant zu lesen, was ihr so machen würdet, auch wenn es schwer vorstellbar ist, in solch einer Gegend zu leben oder eben aufzuwachen. Daher sind weitere Beiträge willkommen. :D
caesarrulez
29.09.2009, 19:41
falls ich es jemals zum besten ausgerüsteten Schwergewicht schaffen würde, das ich jetzt bin würde ich folgendes tun:
- die Randbezirke erkunden
- wenn ich ein schwer Zugängliches Gebiet gefunden habe, es säubern
- umherziehende Ödländer suche und dann endlich eine Siedlung aufbauen die nicht ständig von den Raidern heimgesucht wird.
- außerdem würde ich versuchen irgendwie Nahrung anzubauen, dieses verstrahlte Fleisch ist ja nur damit man irgendwas hat
- dazu wohl in RivetCity nachforschen wo die die frischen Sachen auf dem Tisch her haben.
- soviel von der Enclave klauen wie möglich, kleine gezielte Partinsanenangriffe und damit dann das neue Gebiet absichern und die Siedler ausrüsten
Irgendwann sollte man dann auf einem Stand sein, wo eine Zivilistaion wieder entstehen kann, ohne auf die ganzen Resoucen zurückzugreifen die irgendwelchen Vaults vor sich hingammelt.
menschen essen?
naja probieren geht über studieren XD
und wenns nur ein sklavenhändler ist...die eh keiner leiden kann...XD
und ich würd wenn ich genug kronkorken hab ^^
ma ne neue stadt gründen wo auch ma menschen wohnen nicht wie in girdershade...diese kleinen nester >.<
Was hier alle labern, Stadt gründen, Söldner werden... :D Leute, bleibt mal realistisch. In echt würdet ihr sowieso vor Schiss krepieren, bevor ihr auch nur aus dem Haus seid. :P
Aaaaaimbot
29.09.2009, 20:57
Was ich tun würde, sollte klar sein, obwohl, dazu müßte ich ne Frau sein, was nicht der Fall ist... aber wenn ich als Frau im Ödland unterwegs wär, würd ich hohe Absatzstiefel tragen und nach Todeskrallen Ausschau halten. Sobald sich welche blicken lassen, zieh ich die Stiefel aus und donner sie den Viechern auf den Schädel.
Der Grund: so ziemlich alles andere, was man im Ödland so tun kann, wär gefährlicher, deshalb würd ich lieber ungefährliche Viecher knüppeln. (Ja, ich find Köter und vor allem Blähfliegen weitaus gefährlicher als Todeskrallen.)
Oder: (würd auch gehen, wenn ich als Mann im Ödland wär) vielleicht würd ich versuchen, mich der Enklave anzuschließen und gegen die Bruderschaft zu kämpfen. Das wär so cool, zusammen mit hunderten anderen Soldaten in schwarzer Powerrüstung die Tore der Zitadelle zu stürmen und "FIRE IN THE HOLE" zu schreien und Granaten auf Bruderschaftsheinis zu werfen und so Sachen...
[nicht daß das jetzt wer in den falschen Hals kriegt: im Reallife mach ich sowas nicht. Aber das ist ja das Gute an Fallout 3: man kann Dinge tun, die im Reallife fatal wären, und es kommt niemand wirklich zu Schaden. Problematisch wirds nur, wenn das Spiel von Leuten gespielt wird, die auf die Idee kommen, die Handlungen des Spiels in echt nachzuahmen.]
Was hier alle labern, Stadt gründen, Söldner werden... :D Leute, bleibt mal realistisch. In echt würdet ihr sowieso vor Schiss krepieren, bevor ihr auch nur aus dem Haus seid. :P
was für´n spielverderber!:o
du meinst dich den raidern anschließen für ein lecker abendessen :D
menschen essen?
Ich dachte eher daran derjenige selber das Abendessen ist ;)
realistisch betrachtet hätte der jenige der in so einem szenario landen würde
einen extremen vor und nachteil
nachteil: er wäre in so einem umfeld kaum überlebensfähig da er Lebendnotwendige verhaltensweisen nicht kennen würde.
Vorteil. sein wissen das er duch das spiel hat würde ihm beträchtliches Wissen über das Ödland verleihen.
aber was bringt einem all dies wissen wenn man zb in old olney aufwacht :D 8o
Aaaaaimbot
30.09.2009, 14:12
aber was bringt einem all dies wissen wenn man zb in old olney aufwacht
Siehe mein Post oben, genau da würde ich nämlich sein wollen... :D Wärs Dir etwa lieber, im sehr bleihaltigen Fairfax oder gar im klonkriegerüberfüllten Evergreen Mills aufzuwachen?
Siehe mein Post oben, genau da würde ich nämlich sein wollen... :D Wärs Dir etwa lieber, im sehr bleihaltigen Fairfax oder gar im klonkriegerüberfüllten Evergreen Mills aufzuwachen?
ich glaube kaum das todeskrallen in einer Realität so einfacj zu besiegen wären.
Das du sie als Schöne gegner empfindest hängt wohl eher an ihrem sehr begrenztem Bewegungs und Angriffs Spektrum. Real wären todeskrallen wohl um einiges Gefährlichere Gegner.
Ich denke das höchstens ein oder 2 hier aus diesem Forum überhaupt überlebensfähig wären wenn sie an einem dieser Brennpunkte Aufwachen würden. Und auch dann wäre es mehr Glück als Können, zu überleben.
Hi zusammen,
wie der Titel schon sagt, würde ich ganz einfach mal dieses Thema posten. Also, ihr wacht auf und befindet euch plötzlich irgendwo im Ödland. Ohne Ausrüstung, nur die Klamotten am Leib. Was würdert ihr tun, besser machen oder wie versuchen zu überleben usw. Hoffe mal, dass der Post guten Zuspruch findet! Dann legt mal los...:D
Wahrscheinlich verrecken weil man nicht mal einen Geigerzähler dabei hat..und sowas ist im Ödländ essentiell...
Ich habe zwar so ein Gerät, aber du sagtest ja ohne alles, nur mit Klamotten am Leib...
Und wahrscheinlich hätte man auch den schrecklichsten Dünnschiss aller Zeiten...Nahrungsmittel die vor 200 Jahren hergestellt wurden...:scared
Ganz realistisch betrachtet, überlebt man vielleicht ein, zwei Stunden, da einem ohne jede Ausrüstung schon eine Blähfliege oder eine Maulwurfsratte den Garaus machen würde, von den anderen Viechern mal ganz zu schweigen.
Die einzige Rettung wäre eine menschliche Siedlung, aber die zu finden, wäre reine Glückssache, wenn ich nicht weiss, wo ich mich befinde. Es sieht also ziemlich schlecht aus. :(
Solllte ich diesen Tag lebend überstehen und irgendwo Schutz finden, würde ich ihn als zweiten Geburtstag feiern!
Und wahrscheinlich hätte man auch den schrecklichsten Dünnschiss aller Zeiten...Nahrungsmittel die vor 200 Jahren hergestellt wurden...:scared
Das dürfte in der Situation das geringste Problem sein...:D
Naja wenn das wirklich so währe würde man alleine an der Strahlung sterben :) Ich denke das die Atombomben mit Uran 238 versehen waren und die Halbwertszeit soweit ich weis 4,5 Mrd Jahre beträgt^^
Aber nehmen wir mal an das es sowas wie Rad-x gibt xD dan würde ich erstmal schauen was sich in meiner nähe befindet ...vll ne Stadt ein Dorf wo ich ggf. Waffen oder Bedarfsgüter finde. Erstmal in ein Haus und wichtige Sachen finden Medizin ...Dosenessen ... Kleidung ... und ne Karte zur Orientierung. Auf der Karte die nächste größte Stadt finden und dort hinlaufen und hoffen das ich auf keine Tordeskrallen treffe :). Sagen wir mal ich würde auf Megaton stoßen da erstmal schön Shoppen und ne gscheide Rüstung anziehen. Informationen sammeln bei den Bürgern. Und mich sofort dem Enklave oda der Brotherhood of Steel anschliesen. Die Offizierslaufbahn einschlagen xP und fett Karriere machen .... hehe das währe mein Ablauf !
MacGyver8472
01.10.2009, 11:56
Ich würde mich zu einem Supermutanten machen lassen und hoffen das ich wie Fawkes oder Onkel Leo werde also ein Rest Intelligenz behalte. Dann hab ich kein Problem mehr mit der Strahlung und würde mich sogar in ein stark verstrahltes Gebiet (wie bei Vault 87) zurückziehen um keine Menschen zu begegnen die mich bloß abknallen wollen.
gunter der schmiede meist
03.10.2009, 15:50
nehmen wier mal an wier würden die gleichen FÄHIGKEITEN haben wie in FO3
so würde ich es machen.
1.So schnell wie möglich die gegend nach igendwas wertvollem suchen (waffen,altmettal...)
2.versuchen mich irgendwie zu orienttieren
3.falls möglich zu folgenden orten tempe der einheit,Megaton,agahtas haus,rivet city,in die zitadelle.
4.von den besagten orten vorräte hollen ÄNDER ES SPÄTER
5.kronkorken verdinen.
sry wegen der rechtschreibung
... mmmh ... ich würde beten und hoffen das ich nicht in Rafo bin :lol
Falls doch, würde ich Aaaaaimbot suchen und bei ihm in die Lehre gehen: Wie knüppel ich wirklich alles nieder ;)
Aber im ernst: Das wäre ne verdammt miese Situation und ich würde mir keine 12 Std geben.
Oroberus
06.10.2009, 12:05
Ihr vergesst alle einen ganz entscheidenden Punkt: Ihr habt eure Kleidung
Kleidung ist ein im Ödland nicht zu vernachlässigender Fakt. Jemand der zum Beispiel nur eine einfache Stoffhose und ein T-Shirt an hat, hat ein Problem. Jemand der allerdings standartmäßig Springer- oder Armeestiefel, eine vernünftige Jeans und eine Lederjacke (Ja, ich lauf immer so rum, egal welche Jahreszeit oder welcher Anlass *g*) an hat, hat schon einen besseren Start, da festes Schuhwerk (besonders mit verstärkten Sohlen und Stahlkappen) an hat länger wandern und sich durch Tritte besser wehren kann. Zudem bieten Jeans- oder Lederjacken einen gewissen Schutz vor Kratzen (siehe Maulwurfsratten).
Ein weiterer Punkt den zwar einige bedacht aber nicht wirklich darüber nachgedacht haben, ist der des sterbens. Geht man davon aus das man eh tot ist, lebt man länger. Allein schon der angriff irgendeines Tieres (wenn es nun mal keine Todeskralle ist :D ) ist für jemanden der sich bewusst ist das er eh tot ist, wesentlich ungefährlicher, da er in den meisten Fällen skrupelloser mit solchen Angriffen umgeht und weniger gehemmt ist, was seine Chancen auf einen Sieg gegen so ein Tier erhöht.
Erfahrung im Gebrauch von Waffen ist zwar nicht zu vernachlässigen, doch sobald man eine Schusswaffe hat und diese nicht unbedingt eine Ladehemmung hat, kann sie wohl ziemlich jeder benutzen, wenn es drauf ankäme.
Vorgehen:
- kurz orientieren ob sich in der Ferne Orte ausmachen lassen
- in der unmittelbaren Umgebung nach Waffen suchen (Stöcke, Steine, Metallrohre what ever, alles ist besser als die blanken Hände)
- sich zügig aber aufmerksam bewegen (nicht rennen, verbraucht zuviel Energie)
- hat man sich entschieden in eine Richtung zu gehen, sollte man bei dieser Richtung bleiben
- Strahlung stellt ein Problem dar aer mit ein klein wenig Allgemeinbildung kein all zu grosses: Kein sauberes Wasser im Ödland trinken, Wasser das keine tierischen verunreinigungen, wie zB tote Insekten, aufweist, ist meist verstrahlt, genau wie algenfreies Wasser, lieber einen nörgelnden Magen riskieren als eine massive Verstrahlung durch kontaminierte Flüssigkeit
- das wird vielen übezogen vorkommen aber: Urin ist, sofern frisch, steril, trinkbar und kann zur wunddesinfektion verwendet werden (sofern frisch)
- falls man Fleisch auftreiben kann und es brät, unbedingt zügig weiterziehen nach dem Verzehr, der Geruch kann Raubtiere anlocken
- trifft man auf Menschengruppen, sie ersteinmal beobachten, sofern möglich, auch wenn der Wunsch gross ist sich zu nähern, sind ihre absichten nicht erkennbar, besser meiden
- die Fortbewegung im Gelände mag langsamer sein aber abseits ausgetretener Pfade sind Reisen meist sicherer
Das sollte für den 1. Tag im Ödland einige Erleichterung bringen was das Überleben angeht. Gehen wir davon aus das, Studien zufolge, ein Mensch ein Gehtempo von 6 - 10 km/h haz (je n ach Herkunft, Grösse, Alter, Konstitutiion und dem Untergrung) kann er am ersten Tag 30 bis 70km zurücklegen zu Fuss, auf dieser Strecke sollten sich durchaus Siedlungen oder Verstecke finden lassen, was Vorräte und eine mehr oder mindere sichere Verschnaufpause bedeutet.
Am kritischsten wären meiner Meinung nach die ersten paar Stunden/der erste Tag, doch wenn man die Ruhe bewahrt und mit Hilfe des Wissens über das Spiel (darin befinden wir uns ja) und mit Hilfe von etwas allgemeinen Wissen über Natur und Überleben, sollte man seine Überlebenschance durchaus auf über 50% steigern können, was natürlich auch stark von dem Ort des Erwachens abhängt. :D
Achja: Sterben ist ein guter Plan, das wird im Ödland früher oder später nämlich eh jeder *gg*
EDIT weils ja keine Diskussion als solches sein sollte:
Wie gesagt, es sind Daten aus einer Studie, die ich vor einigen Jahren mal zur Gesicht bekam. Zudem kann man im Ödland von DC oftmals ebene Strassen nutzen, was man natürlich nicht sollte da die Wahrscheinlichkeit das ausgetretene Pfade von Raidern frequentiert werden höher ist. (Mhh, mal nachtragen und berichtigen, die 10 sind unter den Gegebenheiten wirklich etwas hoch gegriffen)
Das feste Kleidung gegen Beisskraft selbst nutzlos ist, mag stimmen aber um durch Stoff Fleischverletzungen zu erzeugen benötigt es weniger Anstrengung, Kraft oder scharfe Zähne bzw Krallen als durch 1.2'er Nappa Leder.
Ich meine mit der "Akzeptanz des Todes" nicht Hoffnungslosigkeit, es ist aber in mehreren Experimenten (an einem habe ich im übrigen persönlich Teil gehabt) das Menschen in ausweglosen Situationen wo ihre einzige wirkliche Alternative zum Kampf, der Tod ist, verbissener kämpfen, wie eigentlich jedes tierische Leben das den defensiven Part in einer Auseinandersetzung darstellt.
Das Niemand ein Scharfschütze it sobald er eine Waffe in die Hand bekommt, ist nicht zu bestreiten, das Handling einer Faustfeuerwaffe lässt sich hingegen sehr schnell erlernen, wenn es darum geht auf kürzere Distanzen etwas zu treffen, ich brauchte dafür jedenfalls nur wenig Zeit. Natürlich kommt es da dann auch wieder auf die Person selbst an und natürlich auch die Art der Faustfeuerwaffe, mit einem Colt Python ist das schiessen erheblich schwerer als mit einer P7 oder einer Glock18.
DansonDelta40
06.10.2009, 13:58
1. meinen Vegetarismus aufgeben. Man muss realistisch bleiben.
2. Umgebung nach Landmarken/Orientierungshilfen und vor allem nach Strukturen menschlichen Ursprungs absuchen (soweit ich weiß, war im Capital Wasteland von jeder Stelle aus irgendein Gebäude zu sehen)
3. Schauen ob ich die Gebäude wiedererkenne und daher weiß, wo ungefähr ich mich befinde. Auf das vielversprechendste Gebäude zu bewegen.
4. Auschau nach brauchbaren Materialien halten (Waffen u. a. Ausrüstung, vor allem Nahrung und Trinkbares, und bessere Kleidung)
5. So gut ich kann die nächstgelegene, freundliche Siedlung ansteuern. Dabei aber sehr vorsichtig und aufmerksam fortbewegen. Route möglichst so planen (soweit ich die Karte noch im Kopf habe), dass ich an verlassenen Geschäften in feindfreien Zonen vorbeikomme, die ich plündern kann. WICHTIG: Ich habe ja keinen unsichtbaren Rucksack wie der Lone Wanderer, also bequem tragbare Transporttaschen besorgen!
6. In der nächstgelegenen Siedlung angekommen, mich freuen, dass ich fließend Englisch spreche. Schließlich bin ich in Amerika. Gesammelte Güter zum Handel auf den örtlichen Markt bringen und mir dann jemanden suchen, bei dem ich mich nützlich (im Idealfall sogar unentbehrlich) machen kann.
7. Mir eine Schusswaffe besorgen und bei jemandem in die Lehre gehen, der sich mit sowas wirklich gut auskennt.
8. Das Ödland-Überlebenshandbuch erwerben und auswendig lernen.
9. Einen Job als Scavenger annehmen. Hey, man braucht ein bisschen Aufregung im Leben :cool:
@ Oroberus: Wow, der erste gute Beitrag im Thema. Danke dafür. ;)
MacGyver8472
06.10.2009, 14:41
Also wenn es nach Oroberus geht hätte ich schon mal eine gute Hose am Mann :D. Ich trage schon seit über 5 Jahren nur noch BW Tarnhosen mit 7 Taschen (2 normale, 2 Gesäßtaschen, 2 große Beintaschen mit Bänder um noch größere Sachen ans Bein zu binden, eine Messertasche an der rechten Wade) also sollte ich schon mehr mitnehmen können als andere. Der Rest ist allerdings nicht gerade für die apokalyptische Wildnis geeignet um es mal höflich auszudrücken.
Außerdem schafft man die 60-100km pro Tag nur mit ausreichend Flüssigkeit. Das erste was man machen sollte ist also ein Behälter, vorzugsweise Flasche aber nicht aus Glas weil zu schwer, besorgen und Wasser abfüllen. Alternativ kann man natürlich auch seinen Urin trinken bzw daraus sauberes Wasser machen. Das geht aber nur am Tag und wenn es relativ warm ist. Dazu braucht man nur eine Folie oder Glas (vorzugsweise mit Rundung), zwei Behälter (einen größeren und einen kleineren), die Sonne, ein paar Steine bzw Gewichte und Geduld.
- Loch buddeln
- großen Behälter mit Urin drin hineinstellen
- kleinen Behälter in den großen stellen und ggf mit einem Stein beschweren
- Folie über das Löch spannen
- über den kleinen Behälter einen Stein auf die Folie legen
- Waren bis das Wasser kondensiert und in den kleinen Behälter tropft
Das ganze funktioniert auch ohne Urin aber dafür muss es in letzter Zeit mal geregnet haben. Dann zieht man das Wasser direkt aus dem Boden und braucht demzufolge nur einen Behälter.
Mist, jetzt hab ich schon wieder eine Idee für ein Plugin. Die Liste wird immer länger :gnah
Kleidung ist ein im Ödland nicht zu vernachlässigender Fakt. Jemand der zum Beispiel nur eine einfache Stoffhose und ein T-Shirt an hat, hat ein Problem. Jemand der allerdings standartmäßig Springer- oder Armeestiefel, eine vernünftige Jeans und eine Lederjacke (Ja, ich lauf immer so rum, egal welche Jahreszeit oder welcher Anlass *g*) an hat, hat schon einen besseren Start, da festes Schuhwerk (besonders mit verstärkten Sohlen und Stahlkappen) an hat länger wandern und sich durch Tritte besser wehren kann. Zudem bieten Jeans- oder Lederjacken einen gewissen Schutz vor Kratzen (siehe Maulwurfsratten).
Das springerstiefel mit jeans und lederjacke besser als ein Nachthemd sind
ist denke ich klar, aber eine Lederjacke würde nicht viel schützen.
lass dich mal von nem Hund in der größe derer aus fallout beissen
da bringt dir die jacke auch nicht mehr viel bei mehreren tonnen beißkraft
http://de.wikipedia.org/wiki/Beißkraft
Ich hatte mal nen rottweiler , das ist schon enorm wenn man sieht das der mal eben einen rinderknochen DURCHBEISST der so dick wie 2 meiner armknochen ist.
Ein weiterer Punkt den zwar einige bedacht aber nicht wirklich darüber nachgedacht haben, ist der des sterbens. Geht man davon aus das man eh tot ist, lebt man länger. Allein schon der angriff irgendeines Tieres (wenn es nun mal keine Todeskralle ist :D ) ist für jemanden der sich bewusst ist das er eh tot ist, wesentlich ungefährlicher, da er in den meisten Fällen skrupelloser mit solchen Angriffen umgeht und weniger gehemmt ist, was seine Chancen auf einen Sieg gegen so ein Tier erhöht.
Klingt toll, ist aber schwachsinn. Wenn man wirklich den tod akzeptiert verliert man den willen zu kämpfen. Ich denke du meinst eher , das man sehr schnell die aktuelle situaion akzeptieren muss und nicht der frage nachtrauert wie es dazu kommen konnte und wie schön nun das eigene bett wäre
Erfahrung im Gebrauch von Waffen ist zwar nicht zu vernachlässigen, doch sobald man eine Schusswaffe hat und diese nicht unbedingt eine Ladehemmung hat, kann sie wohl ziemlich jeder benutzen, wenn es drauf ankäme.
Yäa , gangsta style, wer noch nie eine handfeuerwaffe benutzt hat darf dann erstmal 20 bis 30 schuss verchießen bis er versteht wie man richtig schießt.
Wer zb bei der bundeswehr war lernts vielleicht mit 5 bis 10 schuss
(stichwort haltepunkt ermitteln)
Bei (realistischen) Preisen von 2 Tageslöhnen pro Patrone, wobei schwer zu sagen ist wie sich angebot und nachfrage entwickeln würden, im 2ten weltkrieg waren patronen auf dem schwarzmarkt auf jeden fall wertvoll, da gabs einige zigaretten pro Patrone
Das sollte für den 1. Tag im Ödland einige Erleichterung bringen was das Überleben angeht. Gehen wir davon aus das, Studien zufolge, ein Mensch ein Gehtempo von 6 - 10 km/h haz (je n ach Herkunft, Grösse, Alter und Konstitutiion) kann er am Tag 60 bis 100km zurücklegen zu Fuss, auf dieser Strecke sollten sich durchaus Siedlungen oder Verstecke finden lassen, was Vorräte und eine mehr oder mindere sichere Verschnaufpause bedeutet.
1o km/h , von was für riesen sprichst du ? 6 bis 8 auf ebener straße
und im Ödland (da man öfters anhalten muss um sich umzusehen) und auch wegen des Geländes maximal 2-3 Kilometer in der Stunde
der rest ist im großen und ganzen ok ;)
Lars7913
06.10.2009, 16:38
@ Oroberus! Vom Feinsten! Bist du ein Überlebenskünstler?:D Alle anderen Beiträge sind natürlich auch sehr gut! Vielen Dank bisher! Zugegeben ist meine Fantasie mit mir durchgegangen dieses Thema zu posten. Allerdings sehr bemerkenswert, was einige von euch so von sich geben. Ebenfalls zugegeben, ist es sehr schwer sich vorzustellen in solch einer feindlichen Umgebung zu überleben. Schon abgesehen von den ganzen mutierten Tieren nebst den Supermutis, der Strahlung usw. Für weitere Posts können wir ja mal die ganzen Tiere weglassen:D Zu mindest was die Todeskrallen und die Scorpione betrifft. Hunde und Fliegen sind denke ich realistisch. Meine Wenigkeit würde sich erstmal richtig einschei....und ebenfalls wie viele andere erstmal eine gewisse Orientierung "herstellen". Menschen in befestigten Unterkünften suchen und dort erstmal die Lage checken und Infos einholen. Also was passiert ist, wo es andere Überlebende gibt usw. Sich mit ner Art "Navi" ausrüsten und vor allem Waffen und eine "Rüstung" oder entsprechend gepanzerte und Strahlungsabweisende Kleidung besorgen. Versuchen Ärzte zu finden und entsprechende Medikamente horten. Ich selbst würde vielleicht nicht unbedingt ein riesen Gebiet absuchen, weil zu gefährlich. Eher würde ich versuchen an einen Vertibird (oder so ähnlich) zu kommen. Ein Flugobjekt zum Erkunden der Lage. Mit einem der das Teil fliegen kann, versteht sich. Denn von oben ist logischwerweise der bessere Überblick, es ist sicher und man kann alle Orte weitestgehend erkunden und im "Navi" speichern. Als letzte Option würde ich dann versuchen, die Regierung ausfindig zu machen, oder Menschen zu mobilisieren wieder eine bestmögliche Ordnung herzustellen. Gut über den Begriff "navi" kann man sich nun streiten. Eine Karte eben um die bessere Orientierung zu bekommen.
DansonDelta40
06.10.2009, 17:20
Als "Regierung" stünden dir dann die Enklave und natürlich Dave zur Auswahl. Alle lieben Dave!
Oroberus
06.10.2009, 17:58
Ich habe da noch einen kleinen Nachtrag :D
- sofern man verlassene Gebäude für eine Übernachtung oder auch nur eine Pause nutzt:
1 Zugangsmöglichkeit - schlecht
2 Zugangsmöglichkeiten - gut
3 Zugangsmöglichkeiten - noch besser
Solange es nicht zuviele Zugänge werden um sie einigermaßen im Auge zu behalten, sind mehr besser als weniger, da eine Flucht unter Umständen sinnvoller ist
- Moral über Bord werfen, mir selbst gefällt der Gedanke nicht aber sofern man jemandem begegnet der sich neutral verhält aber besser ausgerüstet ist, ist es unter Umständen sinnvoll ihn hinterrücks umzubringen, Informationen und Plauderei sind schön und gut aber es geht um das eigene Überleben und sofern keine weitere Hilfe von der Person zu erwarten ist, ist deren Ausrüstung bei einem selbst besser aufgehoben als bei ihm
wo gibts die denn?
Unter anderem in der Bucht, zumindest habe ich meines da her...ein altes FAG Kugelfischer SV 500, war zwischen 1987 und 2002 im aktiven Dienst. Sehr genau und man kann auch kleine Dosen damit messen. Habe z.B. zwei Uhren die radioaktiv strahlen, eine Armbanduhr und einen Wecker. Das sind die Leuchtziffern, bis Mitte der 60er hat man dafür Radiumfarbe genommen.
Ist übrigens das Modell hier, sind zwei Mono-Batterien drin, also die dicken D-Zellen:
http://www.youtube.com/watch?v=Jvz4Zt-Sckg
Auch wenn sich das Geknatter böse viel anhört, das ist der kleinste Meßbereich, also die höchste Empfindlichkeit. Wenn man höher schaltet wird das knacken immer weniger. Warnschwelle ist einstellbar ab wann ein zusätzlicher akkustischer und optischer Alarm (rote Lampe) erfolgt. Meßbereiche 0..5 (0..2000 Impulse)/0..50 (0...20000 Impulse)/0..500 mRad/h
0..5/0..50/0..1000 Rad/h
http://www.youtube.com/watch?v=NE9ldNW1MHM
Und ab 600 Rad bzw. 6 Sv braucht man sich eh keine Gedanken mehr machen, da ist sofortiger Ausbruch der Strahlenkrankheit und dann eh bald Feierabend.
Und was man nicht vergessen sollte, ein Stofftaschentuch! Damit aber nicht die Nase putzen, dafür gibts Tempo, aber man kann das wunderbar benutzen um Schwebstoffe aus Wasser zu filtern um dieses dann trinken zu können.
Navi ist schlecht, das GPS-System wird im Fall der Fälle von den Amerikanern, denn das Netz gehört ja denen, speziell dem Militär, verschlüsselt werden. So wird dann eine zivile Nutzung unmöglich sein. Lieber altmodisch mit Kompass und einer Karte, das funktioniert immer. Nach einem EM-Impuls der bei der Explosion einer Atomwaffe entsteht sind die meisten elektronischen Geräte auf Transistorbasis, mit FETs oder mit integrierten Schaltungen (ICs) meist hinüber, es sei denn sie sind in einem Faraday'schen Käfig inklusive sämtlicher elektrischer Leitungen die dazu gehören sind galvanisch getrennt. Die einzigen elektronischen Geräte die noch funktionsfähig wären sind Geräte auf Röhrenbasis. Deswegen hatte die sowjetische Rote Armee noch sehr sehr lange Geräte auf Röhrenbasis und es wurden in der Richtung auch weitere Forschungen angestellt.
gunter der schmiede meist
07.10.2009, 19:15
auserdem kommt darrauf an wo man aufwacht wenn man bei wault 101aufwacht währe es gut. Aber in old oney oder in DC währe jede hilfe zuspät
Oroberus
07.10.2009, 20:24
Bei DC Muss ich widersprechen.
Sofern man nicht direkt in Sichtweite einiger Raider, Talons, Mutanten oder Regulatoren aufwacht, ist DC ein recht vorteilhafter Ort (zumindest vorteilhafter als Fairfax, RobCo oder Rockbrakers Gas) da es in DC jede Menge Deckung gibt durch die man ungesehen vorankommen kann.
Ausserdem haben wir alle einen riesigen Vorteil in DC: Für uns gelten keine Grav-Wände und so könnten wir DC auf Wegen durchqueren die dem Vaultdweller nie offen stünden, ganz einfach weil wir über grosse Schutthaufen drüberklettern könnten.
Vor 101 aufzuwachen wäre natürlich, neben dem aufwachen in oder vor Megaton, der Idealfall.
caesarrulez
08.10.2009, 18:40
ja ne nicht Megatron, gleich wennst die Augen aufmachst wird dir Moria ins Gesicht lächeln und dich bitten ein wenig zu verstümmeln, in Raiderverseuchte Gebiete zu gehen, dich verstrahlen zu lassen, durch ein Minenfeld zu latschen ... -.-
da kommste in Erklärungsnöte wenn du nicht direkt sagen willst 'ohoo, sry aber du hast definiv nimmer alle Kerzen im Kronleuchter, ich lass das mal lieber...'
Oroberus
08.10.2009, 19:12
Die Frage ist was Moira zu bezahlen bereit ist :list3no:
ja ne nicht Megatron, gleich wennst die Augen aufmachst wird dir Moria ins Gesicht lächeln und dich bitten ein wenig zu verstümmeln, in Raiderverseuchte Gebiete zu gehen, dich verstrahlen zu lassen, durch ein Minenfeld zu latschen ... -.-
...
Und dir dann die Verletzungen näht und dabei noch ein Smilley-Gesicht draus näht...:eek:
Und dann am besten noch ohne bzw. unzureichender Betäubung...das tut gut, spreche da aus eigener Erfahrung...
Moira ist für mich die zarte Version des einen Drill Instructor aus dem Half Life Addon "Opposing Force" (Training bzw Bootcamp): "Was hast du denn da auf deiner Weste Soldat? Hat das weh getan? Pech für dich!"
Ich würde eher die andere Tante davon überzeugen das ich keine Kronkorken als Bezahlung für Quantum will, sondern ersatzweise auch Sahne auf ihre Muffins spritzen darf....:D
Und die Stadt heißt Megaton, ohne R...Das bezieht sich auf das sogenannte TNT-Äquivalent in der die Stärke von Atomwaffen angegeben werden, meistens Kilo- oder Megatonnen, eine Atomwaffe mit einer Sprengkraft von einer Megatonne entspricht somit der Sprengkraft von 1 Millionen Tonnen TNT. Und im englischen ist das die sogenannte Megaton. Die stärkste je losgelassene Bombe hatte eine Sprengkraft von 50-60 Megatonnen. Das war die sowjetische H-Bombe "ZAR", gezündet im Jahr 1961. Schaut euch mal bei Google Earth den Explosionsort an (Mitjuschikabucht auf Novaya Zemlya, eine Insel in der Barents-See). Man sieht da heute noch wo das Ding damals explodiert ist...das Ding war aber mehr Machtdemonstration als militärisch nutzbar. Die Bombe wog 27 Tonnen, war 8m lang und 2m breit. Die Schockwelle umrundete mehrmals den Globus, auf der entgegengesetzten Seite des Globus waren die Erschütterungen noch messbar. Und ums mal fassbar zu machen, die Menge TNT wäre in Volumen ein Würfel mit der Kantenlänge von über 300m.
DansonDelta40
08.10.2009, 20:51
Die Frage ist was Moira zu bezahlen bereit ist
Och nöö, Moira ist doch so beschränkt, wenn du die fragst, ob sie pimpern will, denkt sie das sei ein Brettspiel.
Naiver ist nur noch die Frau aus Girdershade mit ihrem Nuka Cola Fimmel. Und übrigens, es hieß: "Sahne auf meinen Muffin spritzen." Weil Muffin im Englischen eine Verniedlichung für - ähm... naja... halt sowas untenrum vorne bei Frauen ist *rotwerd*
Die Frau dachte natürlich eher an Gebäck dabei. Die ist halt nicht so versaut wie ihr Nachbar.
Zuerst mal ne stunde oder so im Kreis rennen und Schreien!
Dann mal iwas brauchbares wie Waffen, Nahrung und Menschen suchen.
Dann die Zitadelle suchen und mich den Heinis da anschliessen.
Denen dann mal zeigen, wie man überhaupt mit ner Waffe umgeht, da kann man ja nicht zuschauen, ohne dass man nen Lachanfall kriegt^^
Und zu guter letzt, Stell ich ne Supereliteeinheit aus DansonDelta, Oberus und nochn paar andern zusammen^^
PS: Hat noch jemand lust, der Bruderschaft beizutreten?
Denen dann mal zeigen, wie man überhaupt mit ner Waffe umgeht, da kann man ja nicht zuschauen, ohne dass man nen Lachanfall kriegt^^
Sagt 'n Vierzehnjähriger. :P :D
n vierzehnjähriger, der seit 4 jahren im Schützenverein ist^^
Ich weiss, wovon ich spreche^^:D
MacGyver8472
09.10.2009, 12:38
Hat noch jemand lust, der Bruderschaft beizutreten?
Die nehmen keine Ödländer auf und das wird dir schon am Tor gesagt. Du wirst also unverrichteter Dinge abziehen dürfen.
Und ich würde niemals der Bruderschaft beitreten. Dann doch lieber den Outcasts aber die nehmen ja auch keinen auf.
KingGego
09.10.2009, 13:47
Die waffen im schützenverein sind aber andere als die die armee hat lieber PAK.
Die richtige kleidung hab ich ja immer an jeans doc martens und ne dicke harrington jacke.
Ich würd nach rivet city gehen oder megaton und ne karriere als händler anfangen
Die waffen im schützenverein sind aber andere als die die armee hat lieber PAK.
Stimmt nicht ganz, hab schon mit Offizierspistolen trainiert und mit dem Sturmgewehr schiesse ich auch
DansonDelta40
09.10.2009, 15:30
;) Ich nehme mal nicht an, dass PAK das ernst gemeint hat, der Bruderschaft das Schießen beizubringen. Der Vergleich zwischen einem 14jährigen Schüler, der 4 Jahre im Schützenverein war, und einem in einer paramilitärischen Organisation, deren Hauptzweig die Erforschung, Herstellung, Wartung und Anwendung modernster Waffentechnologie ist, geborenen und aufgewachsenen jungen Mann, der wahrscheinlich mehr Muckies im linken Arm hat als besagter 14jähriger im ganzen Leib und mehr waffentechnisches Fachwissen als ein leitender Waffentechniker bei Heckler & Koch, ist doch zu lächerlich, um ihn ernst zu nehmen.
Selbstverständlich würde die Bruderschaft sich einen Spaß daraus machen, so einen "Bubi" (nichts gegen dich, PAK, aber so würden sie dich wohl sehen) auf möglichst demütigende Art und Weise abblitzen zu lassen.
Aber ich hätte dennoch nichts dagegen, mit so jemandem zusammen das Ödland zu durchforsten. Not und Elend gesellen sich halt gern zueinander *g*. Ich war auch im Schützenverein, aber meine Trefferquote war nie über 90 % - bei stationären Zielen - mit Waffe auflegen im Sitzen und minutenlangem Zielen.
Wir wären sowas von am Ar*** :D
Dennoch, PAK, ich fühle mich geschmeichelt, dass du mich in deiner "Gang" willkommen heißen würdest.
gunter der schmiede meist
09.10.2009, 17:01
hab mal ne frage dazu kann man sich selber treffen(CHARACKTER)
oder behaubte das man sich kennt ??
Stimmt nicht ganz, hab schon mit Offizierspistolen trainiert und mit dem Sturmgewehr schiesse ich auch
Aus der Ruhe im Stehen oder Liegen kann jeder schießen! Schieß mal mit erhöhtem Puls z.B. nach einer Renneinlage, da sieht das alles wieder ganz anders aus. Da verwackelt man ordentlich...
Ebenfalls Verein, und das mit dem erhöhten Puls habe ich beim Bund schon mitgemacht, für die Schützenschnur wird eine Wertungsübung mit dem Gewehr G36 oder G3 (je nachdem an was man ausgebildet wurde) geschossen wo man aus verschiedenen Entfernungen (250, 200, 150, 100m wenn ich das noch recht im Kopf habe) schießen muss, manches im Stehen, manches im Liegen, anderes im Knien. Dazwischen immer ein rennender Positionswechsel damit der Puls hochgeht.
Dagegen ist das im Schützenverein Kindergeburtstag. Um dieses Feeling zu haben müsstest du Biathlon schießen, da wird der Puls durchs Skifahren hochgetrieben. Beim Sommer-Biathlon durchs Joggen.
Und da du schreibst du wärst Schweizer? Welches Sturmgewehr? Das 57er oder das 90er?
alceleniel
09.10.2009, 17:26
Bitte mal wieder in Richtung Thema zurückkommen... und das Diskutieren über (RL-)Waffen gehört nicht dazu ;)
Geckofreak
09.10.2009, 20:10
Hey ich bin auch im Schützenverein, allerdings schieße ich dort mit einen Sportbogen. Wenns ein Bogen in Fallout geben wurde könnte ich mich schleichend durchs Ödland bewegen und lautlos meine Gegner ausschalten.
Das einzige Problem wäre die Munition .
Denn wo kann man den jemanden finden der einen Pfeile anfertigt?Und Bäume gibt es auch kaum.
Noch einmal kurz OT;) : Ich schiesse hauptsächlich mit dem 90er mit dem 57er hab ich bis jetzt erst einmal geschossen, und war auch gar nicht mal so schlecht^^
Mal anders betrachtet:
Die meisten die aus UNSERER Umwelt im Ödland aufwachen dürften sowiso nach maximal 2-3 Jahren an Leukämie oder irgendnem anderen Krebs krepieren...bei der ganzen Strahlung da.
Denn da fehlen einfach Jahrhunderte Ödland-Selektion.
Ist halt das gleiche wie bei den Aliens aus Krieg der Welten...
KingGego
10.10.2009, 10:52
Wir wären da gegen gewisse krankheiten nicht immun das wasser würde uns das leben schwer machen ich denke wir würden nicht lange leben
gunter der schmiede meist
10.10.2009, 12:52
jo ganz andere frage könnte es überhaubt noch überlebende eines atom krieges gäben und vaults könnten auch mit einem fehler z.b experimenten zu grunde gehen.
Oroberus
10.10.2009, 12:55
Die Strahlung wäre nur bedingt ein Problem da es einen Jahreswert gibt den ein Mensch ohne Probleme oder erhöhte Risiken aufnehmen kann. Letzten Endes strahlt nahezu jedes Element, wir sind tagtäglich von radioaktiver Strahlung umgeben. Problematisch wird es sobald die Strahlenbelastung massiv erhöht wird.
Desweiteren ist Strahlung auch in der Lage menschliche DNA soweit zu ändern das selbst ebereits lebende, gesunde Organismen die dieser ausgesetzt werden sie nicht nur überleben sondern es sogar mehr oder minder vorteilhafte Mutationen statt finden. er Faktor der Strahlung ist für jeden zu individuell als das man ihn allgemein als negativ oder positiv einstufen kann.
Das beste Beispiel sind Ghule, eigentlich sterben sie, ihre Haut und ihre Organe verfaulen, doch hat die Strahlung bei ihnen gleichzeitig auch ein erhöhtes Zellwachstum (an sich ist das auch nur Krebs) verursacht, sodass sie eben nicht wirklich durch ihr Zellsterben sterben, weil das was für das Zellsterben verantwortlich ist, ihnen gleichzeitig das Leben rettet.
Strahlung ist in einer solchen Situation noch viel zu wenig erforscht um darüber sichere Aussagen machen zu können. Man könnte dazu zwar Studien in Pripyat durchführen allerdings wären diese rechtlich gesehen zu fragwürdig und für die Teilnehmer zu gefährlich, weil man eben, bis es sichere Studie gibt, keine genauen Erkenntnisse hat in wie weit was am wahrscheinlichsten ist. Der Grossteil der Strahlentode die bisher vorkamen war ja eben nicht durch eine jahrelange erhöhte Hintergrundstrahlung verursacht sondern durch kurzzeitige massive Konfrontation, die für die Meisten von uns mit Sicherheit tödlich wäre aber das Ödland strahlt ja nicht durchweg tödlich, an vielne Orten ist die Strahlenbelastung im Vergleich zu heutigen Verhältnissen nur geringfügig erhöht.
EDIT: Ja könnte es, da Strahlung nur in hohen Dosen umgehend tödlich ist und die Strahlung flächenmäßig so hoch zu halten, selbst nur kurzzeitig, das jeder menschliche Organismus stirbt, würde bedeuten den Erdball komplett zu zerstören. Atombomben werden aber in einem Krieg eben nicht flächig geworfen sondern an strategisch wichtigen Punkten. Je weiter ein Ort von einem solchen strategischen Ziel entfernt ist, desto höher sind die Überlebenschancen.
Beim Unfall in Tchernobyl zog ja auch eine radioaktive Wolke quer über Europa aber man war vom eigentlichen Ort so weit entfernt das die Strahlung der Wolke und ihr Fallout nur geringfügige Auswirkungen hatten. In eiem Land mit der Fläche der USA wären die *berlebenschancen sehr hoch, besonders in der Nähe von Hochgebirgen, da dort der Fallout durch diese aufgefangen werden würde und man, zumindest von einer Richtung her, dagegen geschützt wäre.
gunter der schmiede meist
10.10.2009, 13:27
soweit ich weiß sind 3 atombomben im ödland der haupstad geffallen
1.in megaton
2.in dc
3.irgendwo im ödland darrauf deuteten krater hin
KingGego
10.10.2009, 15:28
Die in Megaton ist aber nicht explodiert(jedenfalls nicht während des Krieges? und war wahrscheinlich ne amerikanische weils ne Fliegerbombe war und die chinesen würden doch eher mit atomraketen angreifen
DansonDelta40
10.10.2009, 16:55
In DC soll eine Atombombe gefallen sein? Das haben die Ghule von Underworld mir auch zu erzählen versucht. Was war denn das dann für ein Miniteil? Ich habe mir Bilder von Hiroshima, Nagasaki und diversen Testgebieten nach dem Einschlag angesehen, und da stand kilometerweise kaum mal eine Hauswand noch gerade. DC sieht ja sogar besser aus als Dresden nach einem Teppichbombardement im 2. Weltkrieg. :confused:
Oroberus
10.10.2009, 17:04
Ich tippe eher darauf das über DC konventionelle Waffen abgeworfen worden, das macht allein aufgrund des Hauptstadtstatus schon mehr Sinn, da eine zerstörte Hauptstadt von der Siegermacht als Trophäe noch einnehmbar wäre und man daher eine absolute Vernichtung eher ausschliessen würde.
Aber wer weiss das schon *schulterzuck*
Das wäre aber mal etwas das Bethesda zusammen mit Interplay genauer aufschlüsseln sollte. Zu MGS gab es zum Beispiel einen ganz genauen Zeitplan aller relevanten Ereignisse, sowas wäre bei Fallout auch mal sehr interessant.
EDIT: Dann kann man nur drauf tippen das sie eine geringe Last hatte, obwohl das nach heutiger Technologie nicht mit einer sauberen Bombe funzt, wenn die kritische Masse nicht erreicht wird, also bliebe nurnoch eine schmutzige A-Bombe oder aber eine Fehlfunktion bei der Detonation einer "richtigen" wobei ich nicht weiss ob es neben der nichtzündung überhaupt nocheine Möglichkeit für eine Fehlfunktion bei den Dingern gibt.
Da wir uns ja aber in einem geschaffenen Universum befinden ist es auch möglich das gänzlich andere Technologien für A-Bomben genutzt werden und es eben so kleine gibt, die real nicht machbar wären, aufgrund der Unterschreitung der kritischen Masse *schulterzuck*
gunter der schmiede meist
10.10.2009, 17:09
ne habe einen teil einer bombe dort gefunden liegt fersteckt im supermutanten gebiet
Ich würde mir wohl früher oder später eine Hütte aus Wellblech bauen (wie es alle machen xD)
Da ich keine Ahnung hätte dass es Megaton, Rivet City, etc. gibt würde ich wohl früher oder später in die Innenstadt gehen und dort von Mutys zerstückelt werden ^^'
... na egal, bin ich hier der einzige der noch irgendwas Topic-betreffendes sagt? xD
alceleniel
10.10.2009, 18:13
... na egal, bin ich hier der einzige der noch irgendwas Topic-betreffendes sagt? xD
Nennen wir das letzte mal "Exkursion". Aber ansonsten sag ich es noch ein letztes Mal... beim Thema bleiben.
Und falls einer fragt, was ich machen würde. Verhungern und verdursten oder vorher an einem Herzinfarkt oder Schock sterben. Oder, wenn ich Glück habe schaffe ich es eine Siedlung o.ä. zu finden. Denn ansonsten habe ich keine Fähigkeiten, um mir das Überleben in einer solchen Unwirtlichtkeit zu ermöglichen.
KingGego
10.10.2009, 19:13
Das hier wieder mal topic reinkommt schreib ich mal was ich noch tun würde.
Ich würde mir einen erhöhten punkt suchen und dort mal alles einen tag lang beobachten, ich würde auch dort oben sschlafen da es dort sicherer ist als im flachen gelände, am nächsten tag würde ich zeitig losmarschieren in die richtung die mir am besten ausieht und versuchen ne freundliche siedlung zufinden und dort zu verweilen
@Oroberus
Es ist aber nen Fakt das in der nähe von AKWs heute schon eine sehr hohe Leukämiedichte herrscht (auch wenn uns die Atomlobby was anderes erzählen will).
Jedenfalls ist daher offensichtlich schon diese extrem geringe Reststrahlung welche es durch die Betonwände schafft schädlich. Und überall im Ödland dürfte doch wohl ein verhältnissmäßig höheres Strahlungsniveau herrschen..
Und die Menschen die nach Jahrhunderten im Ödland leben dürften dann auch nur die sein welche dagegen genetisch Immun sind. Alle anderen wurden halt Evolutionstechnisch ausselektiert.
ABER SORRY FÜRS OT....
Um zurückzukommen:
Ich würde mir nen Strahlungsanzug besorgen weil ich nicht wüsste ob ich gegen die Strahlung immun wäre ;)
Mutragon
10.10.2009, 21:45
Hi erstmal:wink
sollte ich das Glück (oder Pech...:rolleyes: ) haben, zu den statistischen 0,3- 2% menschlicher Überlebender einer globalen Katastrophe zu gehören, täte ich das, was wir sozilogisch gesehen alle tun würden: Verbündete suchen
Will sagen, der Mensch braucht die Interaktion mit anderen Menschen, um zu überleben.
(reden, lachen, lieben, handeln, befehlen, gehorchen, schützen, friedfertig sein, gewalttätig sein)
Ob darin ein Fluch oder Segen liegt, ist Ansichtssache. Jedenfalls gäbe es wieder gemeinschaftliche Strukturen, die -sollten sie aufeinander treffen- wahrscheinlich wieder "in Wettbewerb";) miteinander treten würden. Wie das ausgeht, nunja, hängt davon ab, was die Menschheit aus einer globalen Katastrophe gelernt haben könnte (oder auch nicht...:P )
Um Riesenläuse, Zwergelefanten, hüpfende Regenwürmer oder katzenfressende Mäuse mache ich mir keine Sorgen. Da verlasse ich mich auf den menschlichen Erfindungsgeist:D
gunter der schmiede meist
11.10.2009, 13:50
nach old oney rennen un hoffen das mich die todeskrallen nicht kriegen .
einen unterchlupf suchen falls es geht nach rockopolis den das ist verborgen im spiel bin ich 3 mal darran vorbei gelaufen
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