Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Neue UN-Studie warnt vor dramatischem Klimawandel auch in Deutschland
Wissenschaftler haben im Auftrag der Vereinten Nationen einen «vertraulichen Entwurf» für einen neuen Klimabericht erstellt. Dieser komme zu Schlussfolgerungen, die zum Teil weit über die des UN- Klimaberichts von 2001 hinausgehen, berichtet die Zeitung «Welt am Sonntag».
Unter Berufung auf das Bundes-Umweltministerium berichtet das Blatt, den Daten zufolge sei bis 2100 eine weltweite durchschnittliche Erwärmung um drei Grad Celsius zu erwarten. Deutschland werde unter Hitzewellen und Dürreperioden leiden. Im Sommer könnten die Höchsttemperaturen immer wieder deutlich über 40 Grad steigen. Die Wissenschaftler würden daher schwerwiegende Folgen für die Landwirtschaft erwarten.
Auch die Auswirkungen auf die Alpen seien groß. «Kleine Gletscher werden verschwinden, während größere Gletscher um bis zu 70 Prozent abschmelzen, allein bis zum Jahr 2050», zitiert die Zeitung aus dem UN-Bericht.
Der Parlamentarische Staatssekretär im Umweltministerium, Michael Müller (SPD), nannte den Bericht «alarmierend». Das Papier beschreibe «einen qualitativen Sprung in der Erderwärmung».
Die Studie sei die Grundlage für den vierten UN-Klimabericht, der im kommenden Jahr verabschiedet werden solle. Auf deutscher Seite habe das Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie an der UN-Studie mitgearbeitet, hieß es. (nz)
Quelle: http://www.netzeitung.de/spezial/klimawandel/442617.html
Der Gote
25.09.2006, 11:33
Klima im Wandel der Zeit.
Beachtet man die Zeitperioden, in denen sich Klimaveränderungen abspielen und abgespielt haben, so ist eine "Drei-Grad-Erwärmung" in 100 Jahren nicht besonders viel. Die letzte Warmperiode war hier noch vor ca. 3.000 Jahren. Geologen haben in den Erdschichten dieser Zeit, sogar in Norwegen Überreste und Samen von Pflanzen entdeckt, die heute nur im Mittelmeerraum wachsen. Auch die Archäologie liefert hinweise dazu, das eine ständige "kurzfristige" Erwärmung oder Erkaltung in Warmphasen stattfindet, durch den Fund von "antiken Miniröcken" die vor ca. 3.000 Jahren ebenfalls von den Indogermanen im heutigen Norwegen und Schweden getragen wurden.
Natürlich möchte ich auch nicht abstreiten, das der Mensch seinen Teil dazu beiträgt, durch CO²-Ausstoß z.B., aber aufhalten können wir diesen Prozess auch nicht, wenn wir sofort alle aufhören Auto zu fahren. Das Klima wandelt sich mit der Zeit und so wie damals die Indogermanen zu Germanen wurden, weil sie alle nach Süden wanderten, so wird es uns zu der Zeit dann wieder nach Norden ziehen. Nichts desto trotz sollte auf Umweltschutz geachtet werden! Da kann jeder seinen kleinen Teil zu beitragen obwohl ich glaube, das selbst die Horrormeldung das in 30 Jahren die Welttemperatur um 10 Grad steigen würde, keinen dazu animiert sein Auto zu verschrotten und nur noch zu Fuß zu gehen ;-)
Geberell bin ich der Meinung, das der Mensch es nur schafft einen Klimawandel zu beschleunigen oder zu verlangsamen und das auch nur in einem geringen Sinne. So mächtig, einen Klimawandel zu verursachen sind wir, meiner Meinung nach, dann doch nicht.
MfG
Der Gote
Warbeast
25.09.2006, 12:49
Original von Der Gote
Geberell bin ich der Meinung, das der Mensch es nur schafft einen Klimawandel zu beschleunigen oder zu verlangsamen und das auch nur in einem geringen Sinne. So mächtig, einen Klimawandel zu verursachen sind wir, meiner Meinung nach, dann doch nicht.
MfG
Der Gote
...da stimme ich dir im prinzip zu, z.b. heisst ja grönland nix anderes wie grünland, also gab es diese klima schwankungen schon immer nur das vor tausenden jahren eben nicht der autofahrer schuld hatte ;)!
andersherum ist es aber auch so, das wir eben alles tun müssen, damit sich der klimawandel eben so langsam wie möglich vollzieht, weil wir eben bei den "opfern" der katastrophen irgendwie in verantwortung stehen, weil eben die westliche welt das meiste zu dem klimawandel beiträgt.
deshalb versteh ich die usa auch nicht, gerade weil dort auch die auswirkungen so krass sind.
Der Gote
25.09.2006, 18:08
Original von Warbeast... nur das vor tausenden jahren eben nicht der autofahrer schuld hatte ;)!
Hast Du Beweise für diese Behauptung???? *gg*
Ooginool von Warbeast deshalb versteh ich die usa auch nicht, gerade weil dort auch die auswirkungen so krass sind.
Die USA wollen nach wie vor ihren "American-Way-Of-Life" sichern. Obwohl mittlerweile der Benzinpreis dort in die Höhe schnellt. Allerdings spielt mein Lieblingspolitiker Arnie dort den Vorreiter mit den Demokraten zusammen. Vielleicht bringt er ja mal ein bißchen Schwung in den republikanischen Haufen dort: http://www.welt.de/data/2006/08/31/1017696.html
Warbeast
25.09.2006, 18:32
Original von Der Gote
Die USA wollen nach wie vor ihren "American-Way-Of-Life" sichern. Obwohl mittlerweile der Benzinpreis dort in die Höhe schnellt. Allerdings spielt mein Lieblingspolitiker Arnie dort den Vorreiter mit den Demokraten zusammen. Vielleicht bringt er ja mal ein bißchen Schwung in den republikanischen Haufen dort: http://www.welt.de/data/2006/08/31/1017696.html
...das hätte ich arnie gar nich zugetraut :A, der bekommt einen + . von mir :D!
der wichtigste mann aber, g.w.bush, müsste nur noch mitziehen, dann könnte das kioto-abkommen vielleicht was bringen und die anderen beteiligten staaten würden nicht so leichfertig ständig dagegen verstossen.
aber solange die usa ansich, dem kioto - abkommen die kalte schulter zeigt... :rolleyes:
Original von Der Gote
Hast Du Beweise für diese Behauptung???? *gg*
...naja, vor tausenden jahren war ja der verbrennungsmotor noch nicht erfunden, aber ich könnte mir vorstellen, das die wie die flintstones ... :D!!
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