Bone
16.08.2008, 14:16
Hier, Ma aus ner Laune Geschrieben :) :
Die Nacht war kalt.
Jaryn rannte so schnell er konnte. Er musste weg.
Er konnte nur hoffen, das Der Regen ihre Spuren verwischte.
Noch immer konnte er nicht glauben, dass sein bester freun, Kalas, ihn doch tatsächlich bei der Flucht half, sich gegen den König gestellt hat.
Doch nun wurde Jaryn von den Heschern verfolgt, und er musste fliehen.
Es fiel ihm schwer, den Baumwurzeln, den Steinen und dem Gestrüpp auszuweichen - er konnte einfach nicht gut genug sehen in der Dunkelheit. Oft verfing er sich an Ästen, oder musste sein Gleichgewicht wiederfinden.
Ein Blick zu seiner Rechten verriet ihm, dass es Kalas ähnlich erging.
Mühsam rannten sie immer weiter, in der Hoffnung, dass Die Hunde der Hescher sie nicht afspüren konnten, doch beide wussten nur zu gut, dass es sinnlos war - Immer wieder hörte man Gebell von der endlosen Ferne hinter ihnen. Sie waren ihnen ganz nahe an den Versen.
Plötzlich rutschte Jaryn an einen glitschigen Stein aus, und er viel zu Boden.
Mit einem Knacken schlug er mit seiner Stirn scheinbar hart auf einen abgebrochenen Ast.
Inmitten seiner Stirn, entstand ein kleiner schwarzer Fleck aus Blut bestehen, der sich langsam ausbreitete.
"Jaryn!" Schrie Kalas lauter als ihm lieb war, während er zu ihm lief. "Was ist passiert?"
Zu Kalas' Erstaunen ging es Jaryn zumindest körperlich noch recht gut.
"Bin nur auf ein' spröden Ast gefallen."
"Hach" Stieß Kalas' erleichtert hervor. Doch dann bemerkte er den Schwarzen Fleck in seinen Haaren und er riss ein Stück seines Umhanges ab und reichte es ihm. "Tu das auf deine Wunde" Jaryn nahm dankbar Das kleine Stück stoff und tat es sich auf die Wunde.
"Jetzt aber Weiter!" flüsterte zu seinem Freund, als er aufstand.
Plötzlich ließ Ein lautes Bellen sie aufschrecken. Die Hescher waren nunmehr direckt hinter ihnen.
"Es hat keinen Sinn" sprach Kalas' "sie werden uns kriegen!"
Jetzt stand Kalas dar, Die Hand auf den Schwertknauf ruhend. "Du willst doch nicht etwa..."
"Jaryn!" unterbrach Kalas ihn "Ich hab Geschworen auf dich aufzupassen, und das werde ich tun! Das Volk ist der Meinung, man Muss den Leuten Feinde Geben. Und genau das Hat Der König getan, er wählte dich. Aber jetzt ist keine Zeit mehr! flieh Jaryn! flieh durch Wälder, dunkle Gassen und fintere Gänge! Flieh in ein anderes Land und sei Frei! Ich komme nach, sobald ich hiermit fertig bin!"
In Jaryns Augen lagen nun Trähnen.
"Danke!" flüsterte er, bevor er weiterrannte, denn er wusste er hatte Keine Zeit mehr um sich zu verabschieden
Kalas ging einige Schritte zurück in eine Lichtung, Und wartete Auf seine Gegner...Seine Hand immer noch Auf Den Schwertknauf Ruhend.
Er wartete einige Herzschläge, und da standen schon die ersten Hunde vor ihm. "Also sind die Gesandten des Königs auch gleich da" dachte Kalas bei sich, während er langsam seine Klinge zog...
Frage: Und WIe ist es?
Die Nacht war kalt.
Jaryn rannte so schnell er konnte. Er musste weg.
Er konnte nur hoffen, das Der Regen ihre Spuren verwischte.
Noch immer konnte er nicht glauben, dass sein bester freun, Kalas, ihn doch tatsächlich bei der Flucht half, sich gegen den König gestellt hat.
Doch nun wurde Jaryn von den Heschern verfolgt, und er musste fliehen.
Es fiel ihm schwer, den Baumwurzeln, den Steinen und dem Gestrüpp auszuweichen - er konnte einfach nicht gut genug sehen in der Dunkelheit. Oft verfing er sich an Ästen, oder musste sein Gleichgewicht wiederfinden.
Ein Blick zu seiner Rechten verriet ihm, dass es Kalas ähnlich erging.
Mühsam rannten sie immer weiter, in der Hoffnung, dass Die Hunde der Hescher sie nicht afspüren konnten, doch beide wussten nur zu gut, dass es sinnlos war - Immer wieder hörte man Gebell von der endlosen Ferne hinter ihnen. Sie waren ihnen ganz nahe an den Versen.
Plötzlich rutschte Jaryn an einen glitschigen Stein aus, und er viel zu Boden.
Mit einem Knacken schlug er mit seiner Stirn scheinbar hart auf einen abgebrochenen Ast.
Inmitten seiner Stirn, entstand ein kleiner schwarzer Fleck aus Blut bestehen, der sich langsam ausbreitete.
"Jaryn!" Schrie Kalas lauter als ihm lieb war, während er zu ihm lief. "Was ist passiert?"
Zu Kalas' Erstaunen ging es Jaryn zumindest körperlich noch recht gut.
"Bin nur auf ein' spröden Ast gefallen."
"Hach" Stieß Kalas' erleichtert hervor. Doch dann bemerkte er den Schwarzen Fleck in seinen Haaren und er riss ein Stück seines Umhanges ab und reichte es ihm. "Tu das auf deine Wunde" Jaryn nahm dankbar Das kleine Stück stoff und tat es sich auf die Wunde.
"Jetzt aber Weiter!" flüsterte zu seinem Freund, als er aufstand.
Plötzlich ließ Ein lautes Bellen sie aufschrecken. Die Hescher waren nunmehr direckt hinter ihnen.
"Es hat keinen Sinn" sprach Kalas' "sie werden uns kriegen!"
Jetzt stand Kalas dar, Die Hand auf den Schwertknauf ruhend. "Du willst doch nicht etwa..."
"Jaryn!" unterbrach Kalas ihn "Ich hab Geschworen auf dich aufzupassen, und das werde ich tun! Das Volk ist der Meinung, man Muss den Leuten Feinde Geben. Und genau das Hat Der König getan, er wählte dich. Aber jetzt ist keine Zeit mehr! flieh Jaryn! flieh durch Wälder, dunkle Gassen und fintere Gänge! Flieh in ein anderes Land und sei Frei! Ich komme nach, sobald ich hiermit fertig bin!"
In Jaryns Augen lagen nun Trähnen.
"Danke!" flüsterte er, bevor er weiterrannte, denn er wusste er hatte Keine Zeit mehr um sich zu verabschieden
Kalas ging einige Schritte zurück in eine Lichtung, Und wartete Auf seine Gegner...Seine Hand immer noch Auf Den Schwertknauf Ruhend.
Er wartete einige Herzschläge, und da standen schon die ersten Hunde vor ihm. "Also sind die Gesandten des Königs auch gleich da" dachte Kalas bei sich, während er langsam seine Klinge zog...
Frage: Und WIe ist es?