Der tot auf zwei socken:)
01.08.2008, 19:41
Da habe ich mal wieder eine Kurzgeschichte getippt, die in eine ganz andere richtung geht. Naja ein bisschen Traurig halt^^ Vielleicht gefällt sie euch ja :)
Ach und die Idee kam mir, als ich mir 3 Doors down mit Citizen Soldier angehört habe^^
Die Seele des Soldaten
Viele Menschen fragen sich, wo die Seelen eines gefallenen Soldaten ruhen. Damien Johnnson stellte sich die Frage, als er mitten im Irak stand, seine Waffe in der Hand. Um ihn herum explodierten Autos, Schüsse fielen. Plötzlich spürte er einen stechenden Schmerz, der ihn zu Fall brachte. Er sah, wie seine Kameraden angelaufen kamen und versuchten ihn wieder auf die Beine zu helfen. Und dann: gähnende Leere. Eine Hand half ihm auf und als er stand, sah er seinen Köper neben sich liegen. Er sah seine Freunde, deren Leeren Gesichtsausdruck. Dann standen sie auf, und holten jemanden, der Damiens Körper wegholen würde. Damien sah sich verwirrt um, wusste nicht so recht was geschehen ist. Und plötzlich stand eine Frau hinter ihm. Sie trug ein weißes Gewand, das einer Mönchskutte glich. „Was ist mit mir geschehen?“, fragte Damien die Frau. „Du bist gestorben. Habe aber keine Angst, Damien. Dort, wo deine Seele nun ruhen wird, wird es dir besser gehen.“ Sie hielt ihm eine Hand hin. Damien nahm sie entgegen. Er zählte gerade mal 22 Jahre und es machte ihn noch dazu traurig, dass er seinen Eltern nicht mal richtig auf Wiedersehen sagen konnte. Und so ging er mit der Frau einem hellen warmen Licht entgegen. Er hörte das Meer rauschen, er hörte wie glückliche Stimmen zu ihm durchdrangen. Und dann stand er dort: mitten in einem hübsch dekorierten Raum. Viele Männer und ein paar Frauen befanden sich dort, alle in Armee Bekleidung. Sie alle lächelten ihn an, er erkannte sogar einige Gesichter wieder. „Komm mein Junge, setz dich zu uns.“, sagte ein Mann mittleren Alters. Damien saß sich immer noch etwas verwirrt neben den Mann. „Sei willkommen. Hier brauchst du keine Angst mehr haben. Wo du jetzt bist, wird es keinen geben, der dich töten will.“ Der Mann lächelte ihn an. „Was passiert hier? Kann ich mich noch von meinen Eltern verabschieden?“ Damien wurde immer nervöser, doch der Mann nickte freundlich. „Wenn du es willst, kannst du es gerne tun. Aber du kannst nur in ihren Träumen erscheinen.“ Damien zog beide Augenbrauen hoch. Doch dann, nachdem ihm alles erklärt wurde, erschien er bei seinen Eltern im Traum. „Hey Mum, hey Dad… Ich… Ich komme nicht mehr aus dem Irak wieder… Ihr werdet einen Brief bekommen, in dem alles steht…“ Seine Mutter stand vor ihm, doch konnte sie ihn nicht berühren. „Mein Sohn…“ Mehr brachte sie nicht hervor. „Mum, ich bin hier um euch auf Wiedersehen zu sagen… Ich habe keine Zeit mehr… Tut mir leid.“ Und so verschwand Damien, ließ seine Mutter dort stehen, die Tränen glitzerten auf ihren Wangen. Und als sie aufwachte spürte sie, das ihr Sohn immer bei ihr ist, egal was auch passiert…
Ach und die Idee kam mir, als ich mir 3 Doors down mit Citizen Soldier angehört habe^^
Die Seele des Soldaten
Viele Menschen fragen sich, wo die Seelen eines gefallenen Soldaten ruhen. Damien Johnnson stellte sich die Frage, als er mitten im Irak stand, seine Waffe in der Hand. Um ihn herum explodierten Autos, Schüsse fielen. Plötzlich spürte er einen stechenden Schmerz, der ihn zu Fall brachte. Er sah, wie seine Kameraden angelaufen kamen und versuchten ihn wieder auf die Beine zu helfen. Und dann: gähnende Leere. Eine Hand half ihm auf und als er stand, sah er seinen Köper neben sich liegen. Er sah seine Freunde, deren Leeren Gesichtsausdruck. Dann standen sie auf, und holten jemanden, der Damiens Körper wegholen würde. Damien sah sich verwirrt um, wusste nicht so recht was geschehen ist. Und plötzlich stand eine Frau hinter ihm. Sie trug ein weißes Gewand, das einer Mönchskutte glich. „Was ist mit mir geschehen?“, fragte Damien die Frau. „Du bist gestorben. Habe aber keine Angst, Damien. Dort, wo deine Seele nun ruhen wird, wird es dir besser gehen.“ Sie hielt ihm eine Hand hin. Damien nahm sie entgegen. Er zählte gerade mal 22 Jahre und es machte ihn noch dazu traurig, dass er seinen Eltern nicht mal richtig auf Wiedersehen sagen konnte. Und so ging er mit der Frau einem hellen warmen Licht entgegen. Er hörte das Meer rauschen, er hörte wie glückliche Stimmen zu ihm durchdrangen. Und dann stand er dort: mitten in einem hübsch dekorierten Raum. Viele Männer und ein paar Frauen befanden sich dort, alle in Armee Bekleidung. Sie alle lächelten ihn an, er erkannte sogar einige Gesichter wieder. „Komm mein Junge, setz dich zu uns.“, sagte ein Mann mittleren Alters. Damien saß sich immer noch etwas verwirrt neben den Mann. „Sei willkommen. Hier brauchst du keine Angst mehr haben. Wo du jetzt bist, wird es keinen geben, der dich töten will.“ Der Mann lächelte ihn an. „Was passiert hier? Kann ich mich noch von meinen Eltern verabschieden?“ Damien wurde immer nervöser, doch der Mann nickte freundlich. „Wenn du es willst, kannst du es gerne tun. Aber du kannst nur in ihren Träumen erscheinen.“ Damien zog beide Augenbrauen hoch. Doch dann, nachdem ihm alles erklärt wurde, erschien er bei seinen Eltern im Traum. „Hey Mum, hey Dad… Ich… Ich komme nicht mehr aus dem Irak wieder… Ihr werdet einen Brief bekommen, in dem alles steht…“ Seine Mutter stand vor ihm, doch konnte sie ihn nicht berühren. „Mein Sohn…“ Mehr brachte sie nicht hervor. „Mum, ich bin hier um euch auf Wiedersehen zu sagen… Ich habe keine Zeit mehr… Tut mir leid.“ Und so verschwand Damien, ließ seine Mutter dort stehen, die Tränen glitzerten auf ihren Wangen. Und als sie aufwachte spürte sie, das ihr Sohn immer bei ihr ist, egal was auch passiert…